Die Reichsdeutschen »» Teil 8 «« Aliens & Kornkreise

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

wie schön, wie schön. 

Kornkreise und Waffentechnik. Wie kann man es in Einklang bringen?

Wie schon im Teil 7  meines Vorworts erwähnt,
ist der Autor nun endlich warm geworden und sprüht nur so vor Witz und Ironie.

Es gefällt mir zunehmends, wie hier UNSER THEMA brilliant zu Worte kommt. 

Auch das ich Euch eine DIA-SCHAU,
mit einem Aussschnitt all der wunderbaren Kornkreise
einfügen konnte.

Genießt die Schau und den dringend benötigt mutmachenden Text,
für alle Zweifler des letzten Battalions.

Sie sind DA und werden zu gegebener Zeit aufschlagen, wer kann da überhaupt Zeifel haben?

KEINE FRAGE!

Weiter gehts…..

 

…Es gibt zahlreiche Versuche, die umherfliegenden UFOs als US-Geheimprojekte umzudeuten, doch stehen sie bei genauer Betrachtung und Auswertung der zur Verfügung stehenden Informationen alle auf tönernen Füßen.

O. Bergmann nennt in seinen Büchern den dokumentierten Fall eines japanischen Passagierflugzeugs, das eine Weile von einer Flugscheibe begleitet worden ist. Dabei hörte der japanische Pilot auch den Funk des seltsamen Objektes mit – bei seiner späteren Befragung antwortete er, dass es sich „wie Deutsch“ angehört habe.

Noch eine weitere gut dokumentierte Sichtung lässt einen hellhörig werden. Der berühmt gewordene Fall des amerikanischen Getreidehändlers Reinhold Schmidt, der im Jahre 1957 angeblich von „Saturnmenschen“ kontaktiert worden ist.

Wie in vielen anderen Sichtungs- und Kontaktaufnahmefällen, wo die „Außerirdischen“ von den Betroffenen verdächtig oft als hochgewachsene, hellhaarige und blauäugige Menschen beschrieben werden, ergab sich auch im „Fall-Schmidt“ das gleiche Bild. In der UFO-Forschung werden die oft blonden und offenbar der deutschen Sprache mächtigen Gestalten aus dem „Weltall“ meist als „Venusianer“ bezeichnet. Dass viele UFO-Experten diesen Quatsch auch noch glauben, obwohl die Wahrheit schon vor ihren Füßen liegt, sagt viel über ihr angebliches „Expertentum“ aus.

„Reinhold Schmidt hatte ähnliche Erlebnisse. Er traf Saturnmenschen – vier Männer und zwei Frauen – das erste Mal auf einem Feld, als er Getreide aufkaufen wollte. 20 Minuten hat er dabei mit ihnen gesprochen. Den einen Mann erkannte er später wieder, in einem Hotelfoyer vor einem Fernsehschirm. Die Männer trugen saloppe Sommeranzüge, die Frauen weiße Blusen und schwarze Röcke. Die Planetarier sprachen, so berichtete Schmidt mit todernster Miene und überzeugt von seinen Begegnungen, Hochdeutsch oder Englisch mit deutschem Akzent.

Das zweite Mal ist er von diesen beneidenswerten Saturnbewohnern mit „How do you do?“ und seinem Vornamen angesprochen worden, obgleich er sich niemals mit Reinhold vorgestellt habe. Schmidts Angaben über die Zahl seiner Begegnungen waren widerspruchsvoll, einmal waren es vier, ein anderes Mal acht bis neun. Er war mit so einem Raumschiff drei Tage unterwegs. Als Speise gab es pro Tag drei Tabletten in der Größe eines Fünfmarkstücks. Schmidt war, als er seine Offenbarungen in Amerika an den Mann bringen wollte, 14 Tage im Gefängnis und in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt. In zahlreichen Tests wurde ihm von 30 Ärzten bescheinigt, dass er normal sei.“57)

Ich halte es bezüglich der zuvor genannten Frage, ob die UFOs nicht auch geheime Entwicklungen der USA sein könnten, mit Johannes Jürgenson, der in „Das Gegenteil ist wahr II“ sinngemäß schreibt, dass wohl jeder US- Präsident höchstpersönlich mit seiner UFO-Superwaffe herum protzen würde, wenn die USA diese Technologie besäße. Genauso sehe ich das auch, denn „die“ Amerikaner, vor allem jene Herren, die Amerika wirklich beherrschen und auch die Massenmedien in den Händen haben, sind vieles, aber sicherlich nicht bescheiden.

Als Kinder der Nachkriegszeit, aufgewachsen mit US- amerikanischer Siegergeschichtsschreibung, Hollywood- Kriegspropaganda und einem „westlichen“ Weltbild,
haben wir unterbewusst noch immer folgenden Leitsatz im Kopf:

„Amerika kann alles und gewinnt immer!“

Wenn jemand Supertechnik entwickeln und bauen kann, dann nur die Amerikaner. Vielleicht auch noch die Russen, obwohl die ja bekanntlich deutlich dümmer und weniger cool als die Bewohner von „God`s own country“ sind. Wir kennen alle die Filme:

  • Amerika hat die größten Helden,
  • die besten Piloten,
  • Stargates,
  • Jedi-Ritter,
  • einen supergeheimen Geheimdienst und noch vieles mehr.
  • Sie gewinnen einfach immer
  • und haben sicherlich noch massenhaft Mega-Superwaffen in der Hinterhand.
  • Wehe, wenn sich einmal einer mit ihnen anlegt!

Doch warum haben die Amerikaner dann keine Mondbasen,
die sie dem Rest der Menschheit zeigen können?
Warum haben sie keine riesigen Superraumschiffe,
mit denen sie ihre unerreichbare Macht demonstrieren können?

Würden die USA wirklich die Möglichkeit besitzen, den Mond zu kolonisieren und dort Stützpunkte zu errichten, so würden sie es auch tun. Sie würden ihr eigenes Volk notfalls verhungern lassen und es würde sie auch nicht interessieren, ob ihre Städte zerfallen und ihre Nachkommen verfetten und verblöden, denn sie würden ihr gesamtes Budget in ein solches Projekt pumpen, wenn es sein muss.

Darüber sollte man sich im Klaren sein.
Amerika würde den Mond so voller Atomraketen packen, bis er erschöpft vom Himmel fällt.

Den Mond zu beherrschen, bedeutet im Grunde schon fast die Weltherrschaft. Dafür würden die „Eliten“, die die USA kontrollieren, ihr letztes Hemd hergeben.

Hätten sie diese Fluggeräte und Machtmittel, so würden sie sie dem Rest der Welt auch laut polternd und prahlend vorführen, denn es war noch nie zuvor anders.

Welchen logischen Grund sollten sie haben, darauf zu verzichten?

Die USA ist in anderen Bereichen doch auch nicht bescheiden, vor allem nicht im Bereich der militärischen Machtpolitik. Hollywoods Filmindustrie arbeitete seit Jahrzehnten dafür, den Mythos der USA als unbesiegbare Mega-Supermacht in den Köpfen der Menschen zu festigen.

Wäre man zum Beispiel im Zuge der „Operation Highjump“ im Jahre 1947 erfolgreich gewesen, so hätte Hollywood den großen Sieg längst bombastisch verfilmt

  • („Rambo kämpft gegen die Eis-Nazis“,
  • „Rambo besiegt Space-Hitler“,
  • „Rambo on Ice“ usw.).

Aber die Realität ist nicht so, wie es uns Captain America verkaufen will. Amerika gewinnt nicht immer und hat auch in der Vergangenheit nicht immer gewonnen. Zudem hat in den USA auch nicht jeder eine Luxusvilla und liegt im sonnigen Beverly Hills an seinem Pool.

Ich will die USA wirklich nicht unterschätzen, aber wir müssen uns ihre psychologische Kriegsführung, die wir alle bereits mit der BRD-Muttermilch aufgesogen haben, an dieser Stelle bewusst machen.

Was für mich jedoch das Hauptargument gegen US- amerikanische oder russische Geheimprojekte ist, ist das Handeln der Flugscheiben und der dahinter stehenden Macht selbst. Und dieses Handeln richtet sich ganz eindeutig gegen das alliierte Kriegsbündnis! Wie ich später noch ausführen werde, beschränken sich die Handlungen der Dritten Macht nämlich nicht nur auf das Ausspionieren von Militäranlagen oder Atomkraftwerken. Es gibt eindeutige Kriegshandlungen, bei denen das alte Militärbündnis gegen das Deutsche Reich gegen jene „unbekannte“ UFO- und Geisterboot- Macht, also den gemeinsamen Feind, vorgeht.

  • Weiterhin gibt es zahlreiche Indizien, die darauf schließen lassen,
  • dass dieser verborgene Konflikt seit Kriegsende nicht nur aus der Zerstörung von Militäranlagen,
  • dem gelegentlichen Abschießen von Kampfjets,
  • dem Versenken von Kriegsschiffen
  • und ähnlichen Dingen besteht,
  • sondern auch durch den Einsatz sogenannter „Wetterwaffen“, die ganze Landstriche verwüsten und bereits Menschenleben gefordert haben, ergänzt wird.

Fügt man die Puzzleteilchen zusammen, so ergibt sich das Bild einer Dritten Macht, die weiterhin militärisch aktiv ist und klar umrissene Kriegsziele hat. Die UFOs und die Geister-U-Boote sind in militärischer Mission unterwegs, selbst wenn sie sich „nur“ komplette Länder ansehen oder diverse Anlagen ihrer Gegner „begutachten“. Die Handlungen der Dritten Macht sind definitiv als kriegerisch oder auch kriegsvorbereitend zu betrachten.

Kein Wunder, dass es nicht nur für die USA eine regelrechte Katastrophe wäre,
wenn die Existenz einer nationalsozialistischen Exilmacht
mit überlegener Waffentechnologie
weltweit bekannt würde.

Einen kleinen Exkurs in Richtung „Kornkreis-Phänomen“ möchte ich mir an der Stelle noch erlauben, denn zahlreiche selbiges wird in den Massenmedien immer wieder mit den unbekannten Flugobjekten in Verbindung gebracht, da es auch mit ziemlicher Sicherheit damit zu tun hat. UFO-Sichtungen und plötzlich auftauchende Kornkreise, also riesenhafte Piktogramme in Kornfeldern (sehr oft höchst komplexe geometrische Abbildungen) hängen allem Anschein nach eng zusammen.

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Gilbert Sternhoff bezeichnet die Kornkreise als „Manifestationen der Dritten Macht“, womit er meiner Ansicht nach völlig richtig liegt. Die teilweise gigantischen „Kornbilder“, die bereits einen weltweiten Presserummel ausgelöst haben, bringen ihren Schöpfern, also den UFO-Piloten, überall eine Menge Sympathie und Bewunderung ein. Manche sehen darin auch versteckte Botschaften.

Als „PR-Gag“ der Reichsdeutschen sind die Kornkreise auf jeden Fall eine hervorragende Idee.

Zudem kann man die hochkomplexen Kunstwerke, die echten Kornkreise, und die stümperhaften Fälschungen einiger Wichtigtuer leicht unterscheiden.

„Die echten Agroglyphen (Kornkreise, der Autor) werden nicht mit den Werkzeugen der Kornkreisfälscher hergestellt. Ursache ist eine nicht eindeutig zu definierende Kraft. Deren Wirkung geht einher mit hohen Temperaturen, kurzfristig generierten elektrischen Feldern sowie einer erhöhten Strahlungsintensität im Mirkowellenbereich.“58)

Die ungewöhnlichen Energiemuster in den (echten) Kornbildern sind bereits mehrfach wissenschaftlich nachgewiesen worden. Offenbar wurde das Korn durch einen „Energiedruck“ sanft nach unten gebogen. Verdächtig oft tauchen derartige Bilder auch im Bereich von keltischen Kultstätten auf, was eine Affinität der Verursacher zur germanisch-keltischen Geschichte Alteuropas vermuten lässt.
Wer einmal die zahlreichen Bilder, die es inzwischen von Kornkreisen gibt, studiert hat, dem wird auffallen, dass es häufig „Sonnenräder“ zu sehen gibt – in den verschiedensten Formen (auch Triskelen). Diese „Urahnen“ beziehungsweise Abwandlungen des nationalsozialistischen Hakenkreuzes scheinen ein beliebtes Motiv bei den „außerirdischen“ Künstlern zu sein.

Bisher wurden über 6000 Kornkreise in mehr als 50 Ländern dokumentiert – es gibt demnach eine Menge Bilder zu studieren.

Die in regelmäßigen Abständen unternommenen Versuche der Medien, die hochkomplexen Riesenpiktogramme als das Werk angetrunkener Studenten oder gelangweilter Teenager darzustellen, sind so lächerlich wie erbärmlich. Wer die echten Kornkreise betrachtet und ihre Komplexität und Größe bewundert, dem wird schnell klar werden, dass man derart perfekte Kunstwerke unmöglich nachts in ein Feld stampfen kann.

Die gelegentlich geäußerte „Erklärung“, dass die komplexen Kornpiktogramme durch die Einwirkung von
„Pilzen und Mikroorganismen“,
welche das Korn absterben lassen, entstehen, ist allerdings noch peinlicher.

Für wie blöd halten manche Zeitungsschreiberlinge ihre Leser eigentlich?

Johannes Jürgenson schreibt: „In meinem Buch „Die lukrativen Lügen der Wissenschaft” bin ich auf das Phänomen der Kornkreise eingegangen. Ich habe gezeigt, wie dafür gesorgt wurde, dass Meldungen darüber aus den Medien verschwinden und mittels Desinformation, an denen auch militärische Organisationen beteiligt waren, lächerlich gemacht wurden.
Da ich noch nicht über die in diesem Buch publizierten Informationen verfügte, blieb mir die Herkunft der Kornkreise selbst vorerst ein Rätsel. Das hat sich geändert, seit mir zwei Dinge aufgefallen sind:

  • erstens sind die Figuren immer komplizierter geworden.
  • Angefangen hat es mit Kreisen,
  • dann kamen Ringe,
  • später Linien hinzu,
  • und inzwischen gibt es alle Jahre wieder immer schönere Muster und Symbole.

Das zeigt ganz deutlich, dass die Technik zur Erzeugung des Phänomens eine Entwicklung durchgemacht hat, wodurch „außerirdische” Urheber unwahrscheinlich werden. Bei solchen sollte man erwarten, dass sie eine perfekte Technik mitbringen und nicht erst über die Jahre entwickeln.

Dasselbe Argument stimmt übrigens mit der Entwicklung der beobachteten Formen der UFO-Flugkörper überein: waren es Ende der 40er Jahre nur Flugscheiben, so kamen später Zigarrenformen und danach Dreiecksformen (z.B. über Belgien 1990) hinzu.

Der zweite Punkt bezieht sich auf häufige UFO- Sichtungen vor dem Erscheinen neuer Kornmuster. In Zusammenhang mit den schon erwähnten Strahlenwaffen wären die Künstler damit identifiziert. Doch warum sollten sich die Reichsdeutschen künstlerisch betätigen, wenn sie doch im Krieg sind? Der seltsame Status in der Grauzone der Wahrnehmung, einerseits geleugnet, andererseits von den Alliierten gefürchtet, in die Vergangenheit verdrängt und trotzdem höchst präsent, zwischen Sich-Zeigen und Sich-Verstecken, spiegelt sich in der Ambivalenz der Zeichen wider, die keine Botschaft enthalten und doch aufgrund ihrer bloßen Existenz eine klare Botschaft vermitteln: Wir sind da, mit uns müsst ihr rechnen.“59)

 

Quelle

Euer Rabe

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