Die Reichsdeutschen »» Teil 7 «« Geheimakte UFO

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

meiner Meinung nach hat sich der Auto zuerst recht schwer getan, das Thema anzufassen.
Sehr viele Wenns und Aber kamen immer wieder vor. 

In diesem Teil nehmen die Aussagen an Fahrt auf und an einigen Stellen mußte ich wirklich über die Ausdrucksweise lachen.

 

Ja, es gibt viele Dinge im Leben und der verdrehten Geschichte, die man nur mit sehr viel Humor noch auszudrücken vermag,
wenn der Sarkasmus nicht Überhand nehmen soll.

 

In diesem Zusammenhang habe ich auch unsere Link-Sammlung von PDFs und Büchern etwas aktualisiert,
so dass nun vermehrt diese Werke über unsere Seite abzurufen sind.

Das hat den Vorteil, dass wir im Ganzen unabhängiger von anderen Quellen sind,  

denn je mehr wir diese Quellen auf unterschiedlichen Blogs streuen, desto weniger können sie gelöscht werden. 

Weiter gehts…..

Unbekannte Flugobjekte

 

Das sogenannte „UFO-Phänomen“ tauchte pünktlich zum Ende des Zweiten Weltkrieges auf. „Fliegende Untertassen“ und „Aliens“ aller Couleur, die angeblich schon auf Höhlenzeichnungen oder Maya-Fresken dargestellt worden sind, kann man getrost ins Reich der Phantasie diverser Autoren, die die echten Hintergründe nicht kennen oder kennen wollen, verbannen. Mit dem modernen und vielfach dokumentierten UFO-Phänomen haben diese Dinge nichts zu tun.

Zwecks gezielter Desinformation oder auch schlichter Unwissenheit
werden die Themenfelder
„UFO-Phänomen“ und sogenannte „Präastronautik“
allerdings gerne miteinander vermischt.

Als offizieller Beginn des sogenannten UFO-Phänomens wird häufig der 24.06.1947 genannt; damals kam es zu einer Sichtung von 20 unbekannten Flugobjekten durch die US Air Force. Rechnet man die „Foo Fighter“ ebenfalls schon zu den besagten UFOs, so kann man aber auch durchaus das Jahr 1944 angeben.

Unter der Titelzeile „Russische Militärexperten warnen vor Aliens“ berichtete N-TV am 05.08.2014 folgendes:

„Die Russen sind in Gefahr. Das Land ist offenbar nicht nur politisch bedroht, sondern auch durch Außerirdische und Ufos. Alles Satire? Von wegen. Zu diesem ernst gemeinten Urteil kommen jedenfalls zwei russische Militärexperten in einem unterhaltsamen Aufsatz.

Die nationale Sicherheit Russlands ist gefährdet – und das offenbar nicht nur durch die politischen Unruhen im Nachbarland Ukraine und die dominante Stellung der Großmacht USA. Die beiden russischen Militärexperten Juri Podgornych und Wassili Dolgow kommen in einem Gastbeitrag für die russische Wochenzeitung „WPK“ zu dem Schluss: Russland hat mit allerlei Bedrohungen zu kämpfen, unter anderem mit einer „ufologischen“. Das berichtet der Staatsrundfunk-Auslandsdienst „Stimme Russlands“.

Podgornych und Dolgow schreiben: „Die Bedrohung kann zwar befremdend wirken, mittlerweile haben sich aber zahlreiche Berichte über unbekannte Objekte und verschiedene Ankömmlinge angehäuft. Diese Ankömmlinge sollen die Menschheit in eine Art Reservat verwandelt haben. Ufos werden nicht nur in der Luft gemeldet, sondern auch auf See und unter der Erde.“48)

Derartige Aussagen hochrangiger Militärs gibt es inzwischen reichlich; natürlich haben sie einen anderen Gehalt als die irgendwelcher Wichtigtuer oder „Spinner“ im Internet.

Man denke etwa an die von höchster NATO-Stelle gut dokumentierte „UFO-Welle“ über Belgien:

„Die belgische UFO-Welle erreichte ihren Höhepunkt in der Nacht vom 30. zum 31. März 1990. Nach einem Bericht des Sunday Express aus dem Jahr 1995 wurden in dieser Nacht unbekannte Flugobjekte auf Radar erfasst, fotografiert und von circa 13.500 Menschen beobachtet.

2600 dieser Zeugen hätten schriftliche Beobachtungen eingereicht, ein Viertel davon wurde untersucht, der Großteil blieb ohne Erklärung. Im Anschluss an die Ereignisse veröffentlichten die belgischen Luftstreitkräfte einen detaillierten Bericht über die Ereignisse.“49)

Das hochinteressante Buch „UFO-Welle über Belgien“ (Verlag „Zweitausendeins“) enthält bezüglich dieser Massensichtung, über die die Medien weltweit berichteten, eine Vielzahl wichtiger Informationen.

Zu dieser Massensichtung, die die NATO offenbar äußerst beunruhigt hat, äußerte sich nicht zuletzt auch Wilfried de Brouwer, Ex-Stabschef der belgischen Luftwaffe, öffentlich.

Berichte von Politikern und hochrangigen Militärs gibt es also in ausreichender Zahl; dies dürfte selbst den härtesten Skeptiker ins Wanken bringen.

Die „UFO-Dokumentensammlung“ des Hugin-Verlages,
der auch die Bücher von O. Bergmann und D.H. Haarmann veröffentlicht hat, enthält mehr als 200 Presseberichte aus vier Jahrzehnten.

Das Ebook ist im Internet frei verfügbar, so dass sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen kann. Allerdings reichen die Berichte nur bis in die 80er Jahre hinein. Sie geben aber dennoch einen hervorragenden Überblick, wie sich das sogenannte „Phänomen“ der unbekannten Flugobjekte seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelt hat. Ebenfalls lesenswert ist auch das Buch „UFOs – Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen“ von Leslie Kean.

Auch in der „gewöhnlichen“ UFO-Literatur gibt es zahllose Bücher, in denen immer wieder Sichtungsfälle beschrieben werden, die man mit dem entsprechenden Hintergrundwissen über die wahren Piloten der Flugscheiben und ihre politischen Intentionen wesentlich besser verstehen und bewerten kann.

Die UFOs fliegen somit nicht nur ziellos umher und lassen sich ihre Echtheit ab und zu per Radarmessung bestätigen,
sondern operieren äußerst zielgerichtet. Dazu später mehr.

Was die breite Öffentlichkeit betrifft, so hat sich im Bezug auf die „fliegenden Untertassen“, von denen immer wieder in der Presse oder im Fernsehen die Rede ist, ein bestimmtes Bild manifestiert. Der gewöhnliche Mensch denkt beim Thema „UFOs“ entweder direkt an esoterischen Unsinn oder vermutet in den seltsamen Flugobjekten kleine, grüne Männchen aus dem All. Dieses Denken ist der sogenannten Weltöffentlichkeit in den Jahrzehnten nach Kriegsende erfolgreich durch die stetige Wiederholung in den Massenmedien eingepflanzt worden.

„UFO = Außerirdische“ lautet die Formel,
die sich in den Köpfen der meisten Zeitgenossen festgesetzt hat.
Natürlich müssen diese Außerirdischen nicht unbedingt grünhäutig sein,
es geht auch „graue Haut mit großen Mandelaugen“ oder
„schleimig mit Reißzähnen und verdammt schlechter Laune“.

 

 

Hollywoods milliardenschwere Filmindustrie hat sich des Themas der herumfliegenden Untertassen längst angenommen, genau wie die Science-Fiction-Literatur. So gibt es aufwendig produzierte Kino-Blockbuster, in denen bösartige Angreifer aus den Tiefen des Alls über die Menschheit (vor allem aber die Amerikaner) herfallen. Vielfach ist es auch der US-amerikanische Kinoheld, der als letzter Vertreter der anständigen Menschheit den gemeinen Invasoren den gerechten Krieg ansagt. Es kann ja auch nicht immer nur gegen die bösen Nazis gehen.

Mit diesem von Hollywood geprägten Bild der „außerirdischen Untertassen“ mischen sich alle möglichen „Geheimberichte“
über angebliche Alienkontakte, die fast alle aus den USA stammen.
Es wimmelt in der UFO-Literatur und im Internet
von „geheimen“ Treffen zwischen US-Präsidenten und grauhäutigen Aliens (sehr gerne trifft man sich offenbar in den dunklen Kellern der „Area 51“), noch „geheimeren Abkommen“ zwischen ganzen Alienzivilisationen
und den Amis,
oder gar Reptilien-Aliens, die die menschliche Gesellschaft längst unterwandert haben.

 

Der Phantasie gewisser Schreiberlinge und selbsternannter „UFO-Forscher“ sind hier keine Grenzen gesetzt, genau wie den Desinformationen der Regierungen und der ihnen dienenden Massenmedien. Johannes Jürgenson beschreibt in „Das Gegenteil ist wahr II“ sehr schlüssig, wie man angesichts der immer häufigeren UFO-Sichtungen nach dem Krieg dazu übergegangen ist, die seltsamen Objekte als „Raumschiffe aus dem All“ zu bezeichnen. Angeblich war es nicht möglich, dass Menschen derart schnell fliegende Geräte, die sogar zu Zick-Zack-Flügen in der Lage sind, erfinden und herstellen konnten.

Eine Notlüge musste her – dringend! Also legte man die „Außerirdischen-Fährte“ zur bewussten Irreführung der Bevölkerung, die nach Erklärungen für die unerklärlichen Vorgänge am Himmel verlangte. Dass hier die Regierungen und Geheimdienste an vorderster Vertuschungsfront tätig waren (und sind), weist nicht nur Jürgenson nach. Sehr treffend beschreibt er, dass sich die Geheimdienste selbstverständlich auch darüber im Klaren sind, dass sogenannte „UFO-Sekten“ und diverse Kulte durchaus gefährlich für die öffentliche Ordnung werden können, wenn es zu Massensichtungen und einem organisierten Eingreifen jener „Objekte“ kommt.

Wer einmal damit begonnen hat,
weltpolitische Vorgänge kritisch zu hinterfragen, und nicht mehr blind alles nachplappert,
was ihm ARD, ZDF und Bildzeitung einhämmern, der kennt diese Taktik bereits zur Genüge.

Die Massenmedien, die im Auftrag der derzeit Herrschenden schreiben und senden, verdrehen heikle Themen, schweigen sie tot oder machen sie lächerlich.

In Bezug auf die Dritte Macht und das mit ihr zusammenhängende UFO-Phänomen werden diese drei Strategien seit Jahrzehnten konsequent angewandt. Doch hinter den Kulissen scheint man die Angelegenheit weder als witzig noch als harmlos anzusehen. Den Alieninvasoren werden die Amerikaner im Kino stets mit gewaltigem Heldenmut und coolen Sprüchen Herr, den realen UFOs jedoch offenbar nicht.

So warnte die „Nordsee-Zeitung“ am 20.01.1979:

„UFOs über den US-Raketensilos“. In dem Artikel heißt es: „UFOs, bei denen es sich nach Ansicht vieler Zeitgenossen immer um Besucher von anderen Planeten handelt, haben sich für die amerikanischen Atomwaffen interessiert. Das bestätigte das amerikanische Verteidigungsministerium, das die drei Jahre zurückliegenden Vorfälle jedoch nicht weiter verfolgen will.“50)

Keine Verfolgung der Vorfälle, lautet das offizielle Regierungsstatement. Warum auch?
So wichtig dürften den Amerikanern ihre Atomwaffen nun auch nicht sein.

Und solche Ausspionierungsaktionen durch UFOs über Atomwaffenstützpunkten, Atomkraftwerken und Militärbasen finden seit Jahren in aller Regelmäßigkeit statt. Während ich diese Zeilen schreibe, ist in der Presse von einer „UFO-Welle“ über französischen Atomkraftwerken die Rede. Die französische Regierung fühlt sich beunruhigt und dokumentiert die Vorfälle, wie den Medien zu entnehmen ist.

Die englische Zeitung „The Telegraph“ schrieb am 27.09.2010:

„Außerirdische haben britische und US- amerikanische Atomraketen deaktiviert“, sagten US- Piloten. „Außerirdische sind gelandet, haben britische Atomraketenstützpunkte infiltriert und die Waffen abgeschaltet…“51)

Bereits während des Kalten Krieges haben die „Außerirdischen“ ständig eingegriffen und die Supermächte mehrfach vor dem Einsatz von Nuklearwaffen gewarnt, berichtet die Zeitung weiter. Dass es nicht nur bei Warnungen geblieben ist, beweist die von O. Bergmann zusammengestellte Schrift BergmannO.-DerWeltbolschewismus In der militär-technologischen Pechsträhne oder auf dem Weg in die Niederlage?“ aus dem Jahre 1984. Hier weist der Autor einen regelrechten Krieg nach, den die Dritte Macht offenbar gegen die Sowjetunion geführt hat. Das Buch ist ebenfalls frei im Internet verfügbar; ich werde aber auch später noch einmal intensiver darauf eingehen.

Es liegen mehrere Aussagen von führenden sowjetischen Generälen vor, dass die Sowjetunion unter den ständigen Schlägen „der Deutschen“ zusammengebrochen ist. Diese „Schläge“ beinhalteten unter anderem die Vernichtung von sowjetischen Kriegsschiffen, Militärbasen und Waffendepots.

Für einige UFO-Freaks, denen das entsprechende Hintergrundwissen fehlt, stellen besagte Flugscheiben, Flugzigarren oder Flugdreiecke bekanntermaßen eine Art „Messiasersatz“ dar. Die UFO-Literatur enthält nicht selten Heilserwartungen, die an die „Besucher von fernen Welten“ gestellt werden. Diese krude Mixtur aus dokumentierten Fakten und esoterischen Wunschvorstellungen („zeitreisende Liebesaliens, die uns den Weltfrieden bringen werden“ usw.) trägt nicht zu einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dem realen UFO-Phänomen bei. Dies dürfte natürlich ganz im Sinne der Regierungen und ihrer Massenmedien sein.


Außerdem frage ich mich, wie pazifistische Hippies reagierten,
wenn tatsächlich einmal „die Nazis“ über ihren zugekifften Köpfen auftauchen würden.
Sie würden vermutlich panisch wegrennen und sich in alle Winde zerstreuen, wie die Schwaden einer Räucherkerze in einem esoterischen Hinterhofladen.

Wer sich tatsächlich hinter den Flugscheiben verbirgt, darf aus Sicht der derzeit herrschenden „Eliten“ auf gar keinen Fall einer breiten Öffentlichkeit bekannt werden. Dementsprechend muss die UFO-Sache mit aller Vorsicht angegangen werden – und das wird sie bis heute!

„Die erste Anordnung zur Geheimhaltung erfolgte im August 1953 und galt für den Bereich der US Air Force, der amerikanischen Luftwaffe also, weil man davon ausging, dass amerikanische Piloten den häufigsten Kontakt zu ungewöhnlichen Objekten hatten. Diese Bestimmungen wurden später verfeinert und umfassten alle militärisch relevanten Bereiche. Es gab eindeutige Richtlinien, wie UFO-Berichte zu behandeln sein und dass echte Berichte der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden dürften.“52)

UFOs suchten die USA seit dem Ende des Krieges regelmäßig heim, wobei sie die amerikanische Luftabwehr wieder und wieder zum Narren hielten. Die Frage, wie man mit den plötzlich auftauchenden, nicht freundlich gesonnenen Flugobjekten umgehen solle, beschäftigte die Gemüter in den Kreisen der US- Regierung, genau wie die politischen Führer der Sowjets auch. Die eigenen Militärangehörigen mussten als erstes auf die Schweigetaktik eingeschworen werden, da die Mächtigen selbstverständlich genau wussten, mit wem sie es zu tun hatten.

„Einen vorläufigen Höhepunkt erreichte das Geschehen um die UFOs am 20. Juli 1952 und in den folgenden Tagen. Als „Angriff auf Washington“ gingen die nun folgenden Vorfälle in die UFO-Geschichte ein.“53)

Der soeben geschilderte Fall, der auch durch zahlreiche Pressemeldungen gut dokumentiert ist, war nichts anderes als eine Demütigung des „Kriegsgewinners“ USA durch die angeblich vollständig besiegten Deutschen. Sämtliche Abfangjäger, die das amerikanische Militär den Flugscheiben nachgeschickt hatte, wurden wieder und wieder ausmanövriert und regelrecht vorgeführt, da sie der schier unglaublichen Geschwindigkeit und Wendigkeit der UFOs nichts entgegensetzen konnten. Die „Nazis“ hatten das stets sichere Hinterland der Amerikaner erreicht; der Schock in Regierungskreisen musste gewaltig gewesen sein, wenn der Feind so ungeniert über das Weiße Haus fliegen konnte.

„Chief Harry Barnes stürzt ans Telefon und stellt die Verbindung zum Kommando der Luftverteidigung in Andrews Fields, jenseits des Potomac, her: „Zwei UFOs über Weißem Haus, ein anderes fliegt das Capitol an. Auch die anderen dringen in das Sperrgebiet ein. Schicken Sie Düsenjäger hoch!“54)

Ich könnte noch eine Vielzahl von Fallbeispielen anführen, in denen die Luftstreitkräfte der USA, der Sowjetunion oder auch die der Engländer und Australier von „unbekannten“ Flugobjekten vorgeführt worden sind. Derartige Ereignisse lassen sich bis 1945 zurückverfolgen. Der „UFO-Angriff auf Washington“ war jedenfalls einer der spektakulärsten Fälle, der weltweit für Furore gesorgt hat.

Bereits in der Frühphase der Flugscheibenentwicklung hatten deutsche Erfinder Wunderwerke der Technik fabriziert. Einigen Aufschluss über die Entwicklung gibt das Buch von Rudolf Lusar:

„Die Pläne für diese Geräte stammen von den deutschen Experten Schriever, Habermohl, Miethe und dem Italiener Bellonzo. Habermohl und Schriever wählten einen breitflächigen Ring, der sich um eine feststehende, kuppelförmige Führerkanzel drehte und aus verstellbaren Flügelscheiben bestand, die in eine entsprechende Stellung gestellt werden konnten, je nachdem, ob sie zum Start oder zum Horizontalflug benötigt wurden. Miethe entwickelte eine diskusähnliche Scheibe von 42 Metern Durchmesser, in die verstellbare Düsen eingesetzt waren. Schriever und Habermohl, die in Prag arbeiteten, starteten am 14. Februar 1945 mit der ersten „Fliegenden Scheibe“, erreichten in drei Minuten eine Höhe von 12.400 Meter und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2000 Kilometern in der Stunde (!). Man wollte auf Geschwindigkeiten von 4000 Stundenkilometern kommen. Umfangreiche Vorversuche und Forschungsarbeiten waren notwendig, bevor an die Fertigung herangegangen werden konnte. Wegen der hohen Geschwindigkeit und der außerordentlichen Wärmebeanspruchung mussten besonders geeignete Materialien gefunden werden, die der Hitzeeinwirkung standhielten. Die Entwicklung, die Millionen gekostet hat, stand bei Kriegsende dicht vor dem Abschluß.“55)

Die weiterentwickelten UFOs der Nachkriegszeit waren noch weit leistungsfähiger, wie Radarmessungen beweisen. Dass dies der breiten Öffentlichkeit leicht als „überirdisch“ zu verkaufen war, liegt auf der Hand.

Nun gibt es gelegentlich den Einwand, dass die UFOs doch auch amerikanische oder russische Weiterentwicklungen von gestohlener deutscher Beutetechnik sein könnten. Rein theoretisch wäre dies sicherlich möglich, aber meiner Ansicht nach trifft es nicht zu. Die zahllosen Geschichten rund um abgestürzte UFOs in Roswell, geheime Forschungen, Aliensezierungen in der Area 51 und ähnlich klingende Dinge können mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit als Desinformationen zur Verschleierung der wahren Hintergründe des UFO-Phänomens betrachtet werden. Gilbert Sternhoff greift den oben genannten Einwand in „Die Dritte Macht“ ebenfalls auf; bezogen auf ein angebliches US-Geheimprojekt namens „Full Moon“ heißt es dort:

„Andere Autoren erweiterten die schon 1972 von Renato Vesco entwickelte Theorie, wonach ab Mitte 1947 eine „Upper Atmosphere and Space Company“ mit geheimen Weltraumunternehmen begonnen habe. Die Operation Full Moon, basierend wiederum auf deutschen Entwicklungen der Kriegszeit und betrieben vom britischen Geheimdienst, dem kanadischen Verteidigungsministerium sowie privaten Investoren, hätte demnach in den folgenden Jahrzehnten in einem gigantischen Parallelprogramm zur offiziellen Raumfahrt die Erschließung des erdnahen Raumes vorangetrieben. Selbst der Planet Mars wäre später in dieses Programm einbezogen und zur „zweiten Erde“ umgewandelt worden. Die Propaganda mit den UFOs hätte nur den einen Zweck verfolgt: die Operation Full Moon zu vertuschen.

Der geheime Weltraumbahnhof, der Start- und Landeplatz der „Fliegenden Untertassen“, befindet sich demnach in Kanada, in dem großen Dreieck zwischen Vancouver im Süden, Quesnel im Osten und Bella Cook im Westen.

Was ist davon zu halten? Laut den Aussagen von Renato Vesco dienten für Full Moon die deutschen Geheimprojekte Feuerball und Kugelblitz als Prototypen. Augenzeugen und Passagen in den britischen BIOS- sowie den amerikanischen CIOS-Berichten, die sich speziell mit deutschen Technologieentwicklungen befassten, würden das bestätigen. Nun hat der britische Journalist und Herausgeber des Luftfahrtteils des bekannten Militärjournals Jane’s Defence Weekly, Nick Cook, in seinem Buch „The Hunt For Zero Point“ auf zwei Umstände aufmerksam gemacht: Dass nämlich zum einen gerade die Briten bei ihren Versuchen, deutsche Luftfahrttechnologien zu bergen, ausgesprochen schlechte Karten gehabt hätten, da sich in der von ihnen besetzten Zone kaum entsprechende Produktions- bzw. Forschungsstandorte befanden, besonders nicht die von Vesco behaupteten für Feuerball und Kugelblitz. Zum anderen hätten alle nach Erscheinen von Vescos Buch durchgeführten Recherchen in den BIOS- und CIOS- Berichten keine Hinweise auf die Existenz dieser beiden Projekte ergeben.“56)

 

Quelle

Euer Rabe

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