Die Reichsdeutschen »» Teil 4 «« Die Akte Odessa

Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

die AKTE ODESSA ist auch verfilmt worden. 

Natürlich vom Feind und deswegen als Quelle nicht sehr aussagekräftig.

 

Nichtsdestrotrotz findet sich so einiges an Info selbst im Film, wenn man getreu dem Motto von Johannes Jürgensson
“Das Gegenteil ist wahr”,
ausgeht.

 

Ich habe schon vor längerer Zeit Fakten darüber zusammengetragen,
auch in Bezug auf 9/11 und Osama Bin Laden, dem arabischen Widerstand
gegen Israel.

 

Man stößt in Bereiche vor, die sehr stark mit der Absetzbewegung zu tun haben und die dann irgendwann spurlos im Sande verlaufen,
weil diesbezügliche Informationen einerseits GEHEIM, andererseits auch für den Investigator nicht ganz ungefährlich sind. 

Dort wird dann das Eis sehr dünn und der eigene Instinkt sagt einem,
bis hierher und nicht weiter.
Schließlich sind wir Patrioten auch dazu verpflichtet Geheimhaltung zu bewahren, um die Mission des letzten Battalion nicht zu gefährden.

 

Dieser Blog dient zur Aufklärung und der Wahrheitsfindung für all die Menschen da draußen in der Welt,
die bisher durch kontrollierte Opposition und Massenmedien-Verdummung
an der Nase herumgeführt wurden
und trotzalledem weiter geforscht haben und schließlich auf unserer Seite
gelandet sind.

 

HERZLICH WILLKOMMEN ALLEN SUCHERN DER WAHRHEIT.

HIER WERDET IHR FÜNDIG.

LEST WAS DAS ZEUG HÄLT,
DENN WER WEIß WIELANGE WIR NOCH SO PUBLIZIEREN KÖNNEN.

Weiter gehts…..

Bergmann führt in seinem Buch „Deutsche Flugscheiben und U-Boote überwachen die Weltmeere (Teil 1)“ einen hochinteressanten Bericht aus der argentinischen Tageszeitung „La Razon“ ins Feld. Schlagzeile: „Fliegende Scheibe mit Hakenkreuz“.

„Die sogenannten Fliegenden Scheiben sind keine außerirdischen Raumschiffe, sondern Werke von nazistischen Wissenschaftlern, die sich nicht damit abfanden, den II. Weltkrieg verloren zu haben und sich auf eine kommende Eroberung vorbereiten, sagte der Ingenieur Fred Andracht, ein in Uruguay lebender Österreicher. Seit zwei Jahren lebt er in Uruguay und ist Besitzer eines chemischen Labors. Er war Hochschullehrer in der Schweiz und arbeitete in Argentinien. In Erklärungen gegenüber der Morgenzeitung „El Diario“ drückte er seine Auffassung zu dieser Frage aus: „Es ist nicht nur eine Theorie, sondern eine Wahrheit. Im Moment verfüge ich noch nicht über die überzeugenden Beweise welche die Wissenschaft verlangt, damit niemand meinen Standpunkt in Zweifel zieht. Aber ich habe das Problem auf höherer Ebene aufgeworfen, denn es ist offensichtlich, dass die Situation vorbeugende Maßnahmen erfordert und nicht Nachlässigkeit.

Dahinter stecken nicht nur eine Menge Geld, sondern auch Interessengruppen, die sehr viel Macht haben und daran interessiert sind, dass es nicht bekannt wird. Auch muss ich auf meine Sicherheit bedacht sein, weil die Verantwortlichen versuchen werden, um jeden Preis zu verhindern, dass sie bekannt werden.“

„Noch gibt es viele jener Deutschen, zusammen mit anderen, die sich entschieden haben, ihnen zu folgen und die glauben, dass der letzte Krieg nicht beendet sei und dass sie noch die Macht erlangen könnten.“27)

Prof. Holger Meding von der „Iberischen und Lateinamerikanischen Abteilung des historischen Seminars der Universität zu Köln“ schreibt unter dem Titel „Nationalsozialistisches Refugium am Rio de la Plata?“:

„Die argentinische Armee richtete sich nach dem preußisch-deutschen Vorbild aus; auf der Kriegsakademie lehrten deutsche Ausbilder, allen voran General Wilhelm Faupel. Deutsche Rüstungsexporte gingen nach Argentinien, und auf dem flugmilitärischen Sektor war das Deutsche Reich unangefochten. So besaß Deutschland zu Beginn des Zweiten Weltkrieges gewichtige Fürsprecher, wenn auch die Mehrheit der argentinischen Bevölkerung schon wegen der beinahe symbiotischen und äußerst erfolgreichen Wirtschaftsbeziehungen zu Großbritannien und des starken kulturellen Einflusses Frankreichs, vor allem die Intellektuellen des Landes, eher zur Seite der Alliierten tendierte.“28)

Dass die geflüchteten Deutschen nach dem Krieg in Argentinien und auch anderen Ländern Südamerikas nicht die schlechtesten Bedingungen vorfanden, ist kein Geheimnis.

„All diese Elemente: ein deutschfreundlicher Präsident, die ideologische Spitze Perons sowohl gegen den Kommunismus als auch gegen den Kapitalismus sowie das ritterliche Verhalten gegen deutsche Kriegsgefangene übten über die Grenzen Argentiniens hinaus eine magische Anziehungskraft auf diejenigen aus, die ihre Ideale in den Feuern des Zweiten Weltkriegs untergegangen sahen, wie aber auch gleichzeitig auf diejenigen, die vor den neuen Machthabern in Europa nicht auf Gnade hoffen durften. Anziehend war auch der relative Wohlstand des Pampastaates. Argentinien war somit für Nachkriegsdeutsche ein beinahe selbstverständliches Zielland, nicht nur für U-Boot-Besatzungen.“29)

Solche Ausführungen werfen in der Tat Fragen auf. Im weiteren Verlauf seines Berichtes beschreibt Prof. Meding noch die „sichtbaren“ Auswirkungen einer sehr gut organisierten Massenflucht deutscher Nationalsozialisten nach Argentinien. Auch wirtschaftlich wusste man sich offenbar gut einzurichten, was die Vielzahl deutscher Firmen- oder Grundstücksaufkäufe (die auch schon während des Krieges begonnen hatten) beweist.

„Über Martin Bormann, der periodisch in den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren wie das Ungeheuer von Loch Ness in der Presse auftauchte, wissen selbst eingefleischte Nationalsozialisten in Argentinien nichts. Auch muss die oft gemutmaßte Existenz einer nationalsozialistischen Geheimorganisation, wie sie Nazi- Jäger Simon Wiesenthal mit seiner ODESSA beschreibt, welche zentral alle Fluchtbewegungen gesteuert hätte und in Argentinien das Ziel eines „Vierten Reiches“ konsequent verfolgt hätte, als nicht belegbar in das Reich der Legenden verwiesen werden.“30)

Mit Sicherheit hat Prof. Meding einen recht guten Einblick in die historischen Beziehungen zwischen Argentinien und dem nationalsozialistischen Deutschland bzw. den „Auswanderern“ nach 1945; tiefergehende Informationen blieben ihm aber verwehrt. In Bezug auf abgeschottete Sperrgebiete oder geheime Operationen wird man den BRD-Historiker sicherlich nicht eingeweiht oder gar herumgeführt haben.

Wenn es die Dritte Macht tatsächlich gibt, wofür einiges spricht, dann findet ihr Wirken zwischen Totschweigen und Desinformation statt. Dazu tragen auch ihre Feinde, die Alliierten, bei, denn diese wollen auf keinen Fall, dass die Existenz einer exildeutschen Hochtechnologiemacht bekannt wird.

Und auch die Reichsdeutschen selbst haben offenbar wenig Interesse daran, dass ihre Militäroperationen öffentlich diskutiert werden.

Kratzen wir also ebenfalls weiter an der Oberfläche, denn die vollkommene Gewissheit ist für uns derzeit noch nicht greifbar. Die reichsdeutschen Speergebiete – in Privatbesitz und von beträchtlicher Größe – scheinen nichtsdestotrotz Realität zu sein.

  • Nicht nur in Südamerika, sondern auch in anderen Regionen der Erde,
  • etwa im Himalaja-Gebirge
  • oder in der Sahara, sind Stützpunkte zu vermuten. Das Internet und die Literatur zum Thema geben jedenfalls eine Menge an Informationen her.
  • So gibt es ganze „Weltkarten“ mit angeblichen Reichsdeutschen-Stützpunkten; in manchen Berichten war sogar von „Hunderten“ die Rede.
  • Weiterhin werden Unterseebasen für die ebenfalls tauchfähigen Flugscheiben und Hochtechnologie-U-Boote in den Weltmeeren vermutet.
  • Und natürlich nicht zuletzt sogar Basen auf Mond und Mars!

Dies klingt in der Tat recht abenteuerlich. In den folgenden Kapiteln werde ich näher darauf eingehen. Mit den Basen, Sperrgebieten und Stützpunkten der Dritten Macht ist es so ähnlich wie mit der Anzahl ihrer angeblich kampffähigen Flugscheiben, die laut einigen Autoren nur auf das Startsignal zum großen Kampf um den Endsieg warten. Jan van Helsing gibt sie in seinem Buch „Geheimgesellschaften 2“ mit nicht weniger als 22000 an; außerdem soll die Dritte Macht über 6 Millionen Soldaten verfügen.

Im Bezug auf die Basen stellen sich des Weiteren zahlreiche Fragen.

  • Wo sind die Flugscheiben gelagert?
  • Wo leben die Reichsdeutschen mit ihren Familien?
  • Wo sind ihre Anbaugebiete für Nahrungsmittel?
  • Wie halten die Führer der Exilmacht ihre Organisationsstruktur zusammen?
  • Woher beziehen sie Ressourcen wie Metalle usw.?

Die Spekulationen dazu gehen im Internet in alle möglichen Richtungen. Von Wohnsiedlungen in gigantischen Höhlensystemen in den Anden über ein „Neu-Berlin“ im ewigen Eis bis hin zu Mondstützpunkten, wo auch noch Rohstoffe abgebaut werden.

„Die Wahrhaftigkeit Landigs steht und fällt mit der tatsächlichen Existenz von weitläufigen und zudem künstlich angelegten Höhlensystemen, in denen sich Aktivitäten der Dritten Macht nachweisen lassen! Gelingt es, diese Höhlen zu finden, so ist damit das Hauptquartier der Dritten Macht identifiziert.“31)

Das jedenfalls meint Gilbert Sternhoff. Meiner Ansicht nach gibt es zumindest den Antarktis-Stützpunkt noch immer, denn eine Vielzahl von Zeitungsberichten und UFO-Sichtungen gibt Hinweise auf fortgesetzte, reichsdeutsche Aktivitäten nach der angeblichen „Räumung“ in den 60er Jahren, von der Wilhelm Landig gesprochen hat.

Geostrategisch gesehen ist die Antarktis ein extrem wichtiger Teil des (Reichs)gebietes. Schwer vorstellbar, dass es die Dritte Macht einfach aufgeben würde – trotz eventueller Schwierigkeiten.

„Wer von hier nach Osten abbiegt in Richtung Anden, fährt durch drei kleine Dörfer, vorbei an armseligen Katen und windschiefen Hütten, 40 Kilometer über eine rote Sandpiste, erreicht das Dorf Termas de Catillo, einen Flecken, nicht mehr als ein Kurhotel, das um heiße Heilquellen gebaut wurde, und ein Dutzend Häuser. An der Weggabelung ein Hinweisschild zur „Villa Baviera“, zum bayerischen Dorf, eine Brücke, 20 Kilometer gut ausgebauter Sandpiste, rechts und links Viehzäune, dann eine Erhebung, auf einem Hügel ein 30 Meter hoher Wachturm, schließlich höhere Zäune, einige sauber gestrichene Stallungen, eine Schule, auch hinter den Zäunen, eine von Stacheldraht umgebene herausgeputzte Kapelle und ein riesiger Findling mit der eingemeißelten Schrift „Villa Baviera“. Dieses bayerische Dorf, wie es sich heute nennt, wurde besser bekannt unter dem Namen Colonia Dignidad.“32)

Der „Colonia Dignidad“ in Chile, also einer Organisation, die als „christliche Sekte“ bekannt ist, schreibt Sternhoff in „Die Dritte Macht“ eine führende Rolle im reichsdeutschen Basennetzwerk zu. Als getarnte Christensekte mit großem, abgeschotteten Landbesitz und guten Kontakten zu den einheimischen Behörden würde sich die Colonia Dignidad sicherlich hervorragend als Stützpunkt eignen. Zumindest war dies in der Vergangenheit so.

Was an den Negativschlagzeilen bezüglich der „Colonia Dignidad“ wahr ist – mal wurde ihr Gründer Paul Schäfer als „Kinderschänder“ bezeichnet und mal das Sektengelände als „Folterlager“ für politische Häftlinge des chilenischen Geheimdienstes DINA.

Die Frage, die bei derartigen Pressekampagnen allerdings immer gestellt werden sollte, ist folgende: Könnte es in Wahrheit nicht um etwas ganz anderes gehen?
Es lohnt sich, gerade bei Hetzkampagnen der Massenmedien, immer die Augen und Ohren nach möglichen anderen Motiven als den öffentlich verkündeten zu fragen.

Einen „Beinahe-Beweis“ für die Existenz einer reichsdeutschen Basis bietet meiner Ansicht nach die Operation „Highjump“ des Jahres 1947. Eine andere logische Erklärung für das Auffahren einer derartigen Militärmaschinerie gibt es nämlich nicht.

„Im Winterhalbjahr 1946/47 startete die US-Kriegsmarine unter Leitung des erfahrenen Polarforschers und US- Admirals Richard E. Byrd eine als Expedition getarnte, militärische Aktion in der Antarktis (Südpol).

Am 02.12.1946 stach der Großteil der übereilt zusammengezogenen „Expedition“ vom US-Kriegshafen Norfolk an der Atlantikküste in See. Nach dem Passieren des Panama-Kanals stießen weitere US-Kriegsschiffe von San Diego und einem weiteren Hafen hinzu.

An dieser, bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegenen Operation, „Highjump“ (Hochsprung), waren außer der 4700 Mann starken Schiffsbesatzung (davon 4000 speziell ausgebildete Militärs), 200 Flugzeuge, sowie 13 Schiffseinheiten beteiligt.“33)

„Meine Expedition hat militärischen Charakter“, bestätigte Admiral Byrd noch einmal vor Pressevertretern vor dem Auslaufen in Norfolk.34)

„Durch diese Expedition wollte man die Tauglichkeit amerikanischen Militärmaterials in der enormen Kälte, der es bei einem möglichen Krieg gegen die Sowjetunion ausgesetzt gewesen wäre, erforschen, sowie die Realisierbarkeit des Baus und der Nutzung von Luftbasen bei solch extremen klimatischen Bedingungen eruieren“, schreibt Wikipedia.

Vermutlich wollte man auch mit 4000 Soldaten, 200 Militärflugzeugen, Flugzeugträgern und Zerstörern den Pinguinen die „westliche Demokratie“ näherbringen. Derartige „Erklärungen“ können getrost als billige Desinformation und Dummenfang angesehen werden. Schließlich endete die großangelegte Militäroperation für die Amerikaner mit dem Verlust mehrerer Flugzeuge, einem ramponierten Flugzeugträger und dem Tod von 1600 Marinesoldaten; sie wurde kurz darauf ergebnislos abgebrochen.

Eine „Operation Highjump II”
– nachdem die erste mit einer Niederlage gegen einen „unbekannten“ Feind geendet hatte –
wurde 1950 übrigens aus angeblichen „Einsparungsgründen“ von den USA abgebrochen.

Nach der militärischen Schlappe gegen die „Pinguine“ äußerte Admiral Byrd in der größten Tageszeitung Südamerikas „El Mercurio“ am 05.03.1947 seine berühmten Worte:

„Ich möchte niemanden erschrecken, aber die bittere Realität ist, dass im Falle eines neuen Krieges die Vereinigten Staaten durch Flugzeuge angegriffen werden, die über einen oder beide Pole fliegen werden. Die fantastische Eile, mit der die Welt zusammenschrumpft” – erklärte der Admiral – „ist eine der objektiven Lektionen, die wir auf der antarktischen Erforschung gelernt haben, welche wir gerade beenden. Ich kann nur die Mahnung an meine Landsleute aussprechen, dass die Zeit vorbei ist, in der wir uns in eine komplette Isolation zurückziehen konnten und in dem Vertrauen entspannen konnten, die Entfernungen, die Meere und die Pole böten uns eine Garantie der Sicherheit.“

Das später aufgetauchte „Tagebuch des Admiral Byrd“ kann meiner Ansicht nach übrigens getrost in die Kategorie „Blödsinn“ oder auch „Desinformation“ eingeordnet werden. Aber das nur als Randbemerkung. Alles in allem lässt die „Operation Highjump“ jedenfalls darauf schließen, dass es dort draußen noch einen Gegner gab, dem man 1945 nicht endgültig Herr geworden war. Die Frage, die wir uns heute, im Jahre 2015, stellen müssen, ist demnach: Gibt es diesen ominösen Gegner noch immer?

Quelle

Euer Rabe

 

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