Das letzte Battalion »» Teil 10 «« Die Mondanalyse durch Gernot L. Geise

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

jetzt wird es wirklich amüsant.

Also die Buchbesprechung und Auszüge,
die schon in Teil 9 angesprochen wurden, 

haben hier ihren Höhepunkt, soweit ich das feststellen konnte.

 

Ich will es hier vorwegnehmen, weil im Abspann dafür kein Platz ist.

Worin besteht die Desinformation von Agenten im Allgemeinen?

Sie schreiben natürlich KEINEN,
ausschließlich an den Haaren herbeigezogenen Quatsch,
sondern mischen Wahrheit mit Lüge,
um sich den Anstrich von Glaubwürdigkeit zu geben, damit ihr angerichtetes Lügen-Menü auch bekömmlich und wiederholungswürdig, erscheint.

Also nehmen wir den Text auseinander,
so wie es Peter Schmidt vom NSL-Treffen Berlin gerne tut.

Hier finden sich jede Menge Fakten, die viele Fragen aufwerfen.
Mit welcher  Haltung reagieren wir nun auf diese Fragen?

Wir,
als NS und die Absetzungsbewegung kennenden Patrioten,
wissen natürlich was auf dem Mond vor sich geht.

 

Wenn man aber entweder davon NICHTS weiß, 
oder
NICHTS verlautbaren lassen möchte (Desinformation) ,
dann schwenkt man zum nächsten Naheliegenden, den Außerirdischen.

Wir sind hier mit allen unseren Sinnen gefragt und ich wiederhole es wieder und wieder:

Die letztendliche Auflösung können wir nur von Neuberlin erwarten.

Also gönnen wir uns den Spass, einem wirklich gut zusammengetragenen
Fakten-Bericht, 

mit einer abgeleiteten, unglaublich erscheinenden, Geschichte,
Gehör zu verleihen.

Weiter gehts……

 

 

Wie alt ist der Mond wirklich?

…Das Alter von Gestein kann man datieren, indem man die Argon-Isotopen auszählt. Demgemäß ist das älteste Mondgestein laut NASA nicht älter als 4,5 Milliarden Jahre, also so alt, wie man das Sonnensystem einschätzt.
Nach der astronomischen Zeitschrift Sky & Telescope hat die Fourth Lunar Science Conference im März 1973 jedoch festgestellt, dass das älteste untersuchte Mondgestein 5,3 Milliarden Jahre alt sei, gegenüber dem ältesten irdischen Gestein, das auf 3,5 Milliarden Jahre datiert wird.
Und die Wissenschaftler nehmen heute an, dass diese Mondsteine noch zu den jüngeren gehören. Den Mondstaub datierten die Wissenschaftler gar noch eine Milliarde älterUnd einiges (angeblich) von APOLLO 12 mit zur Erde gebrachte Gestein wird sogar auf ein Alter zwischen sieben und 20 Milliarden (!) Jahre datiert.
Das wäre etwa viermal so alt wie das bisher angenommene Alter unseres Sonnensystems!

Noch interessanter wird es, wenn man erfährt, dass das Oberflächengestein des Mondes noch wesentlich jünger sei als die Bodenproben, die aus den Schichten darunter stammen.

Woher stammt dieses Gestein wirklich?
Oder stimmen die 
Datierungsmethoden nicht?


Auch sonst scheint so einiges nicht zu stimmen: Mondgestein enthält wesentlich mehr Eisen alsirdisches Gestein. Bodenproben, die vom Mond zurückgebracht wurden, enthielten nicht nur reine Eisenpartikel, sondern auch äußerst seltene Elemente wie Titanium, Zirkonium, Yttrium oder Beryllium. Die mit der Sowjet-Mondsonde Zond 20 zurückgebrachten Eisenpartikel, obwohl siesich inzwischen schon einige Jahre auf der Erde befinden, oxidieren bis zum heutigen Tage nicht.
Das ist ein bisher in der Wissenschaft unbekanntes Phänomen. 

 Ein weiterer “Rollstein”

 

  • Die mittlere spezifische Dichte des Mondes liegt bei 3,34 Gramm pro Kubikzentimeter,
  • im Gegensatz dazu die der Erde 5,5 Gramm pro Kubikzentimeter.
  • Die Unterschiede in den relativen Dichten der beiden Himmelskörper könnten ein Indiz für einen hohlen Mond sein,
  • sie zeigen jedoch eines mit größer Gewissheit:
    Der Mond ist keine “Schwester” der Erde, sondern ein Fremdkörper 
    in unserem Sonnensystem, denn er ist viel älter!
  • Die Untersuchungsergebnisse des Mondes zeigten auch, dass große Teile der Mondoberfläche mit einer glasartigen Glasur überzogen sind.
    Das kann – da ist man sich sicher – nur durch die
    Einwirkung großer Hitze entstanden sein. Hierzu reicht jedoch die normale Sonnenstrahlung beiweitem nicht aus. Wissenschaftler verglichen die Verglasungen auf dem Mond mit denen, die von irdischen Atomwaffen hervorgerufen werden.
  • Und tatsächlich haben nicht nur die APOLLO-Astronauten festgestellt, dass die obere Schicht der Mondkruste unerwarteterweise überraschend stark radioaktiv strahlt. 

 Kraterrand mit Objekt 

Aufgrund der geschilderten Tatsachen nimmt man heute an, dass der Mond – bereits lange vor der Bildung unseres Sonnensystems – irgendwo im All entstanden sei. Das würde dann auch den Zeitunterschied zwischen Oberflächengestein und darunter liegendem erklären: das Oberflächengestein würde dann vermutlich größtenteils von eingefangenen Meteoriten aus unserem Sonnensystem stammen. Allerdings tut sich hier wieder eine neue Frage auf:  
Wenn das Alter des Mondes in Milliarden Jahren gemessen werden muss, dann müsste die abgelagerte Staubschicht auf der Mondoberfläche mehr als 5,50 Meter dick sein, und nicht nur wenige Zentimeter, wie es im Lexikon steht. Das errechnet sich aus der Menge der Staubpartikel und Mikrometeoriten, die seit der Entstehung unseres Sonnensystems kontinuierlich auf allen Planeten und Monden unseres Sonnensystems niedergingen. Nach dem amerikanischen Forscher Richard Milton sind – allein auf der Erde – seit ihrer Entstehung vor rund 4,5 Milliarden Jahren, etwa 63.000.000 Milliarden Tonnen Staub und größere Gesteinsbrocken niedergegangen.
Aufgrund dieser Rechnung müsste sich für den Mond eine gleichmäßig dicke Staubschicht von rund 5,50Metern Dicke ergeben. Durch unbemannte weich gelandete Mondsonden weiß man jedoch, dass die Staubschicht nur etwa drei bis fünf  Zentimeter dick ist.
Hier stimmt etwas nicht. Wo ist der restliche Staub geblieben? 
  • Nach Vorstellungen der NASA-Forscher besitzt der Mond eine trockene, poröse Kruste.
  • Nach der erstellten Schwerekarte des Mondes variiert die Dicke dieser Kruste zwischen 12 und 70 km.
  • Darunter befindet sich ein Mantel von rund 1100 Kilometern Dicke.
  • In seinem Inneren wird ein Kern mit einem Durchmesser von etwa 1200 Kilometern angenommen, um den fleißig gestritten wird.
  • Einige Wissenschaftler behaupten, dieser Kern sei teilweise flüssig. Andere vertreten die Meinung, dass es überhaupt keinen Kern gibt, dass der Mond hohl ist.

 Der hohle Mond 

 

Demgemäß lässt sich noch nicht einordnen, wie es zu werten ist, dass der Mond “wie eine Glocke”gehallt haben soll, als nach Abschluss einer jeden APOLLO-Mission die Retrokapsel auf den Mond zum Absturz gebracht wurde.

Diese Ergebnisse sind bisher sehr umstritten.
Wenn es sich bei den APOLLO-Flügen um Fälschungen handelt
– und davon gehe ich aus -,
kann logischerweise auch 
keine Retrokapsel auf dem Mond aufgeschlagen sein!
Woher stammen dann die Behauptungen, der Mond “klinge wie eine Glocke”?

Stammen diese Messungen vielleicht von unbemannten, weichgelandeten Mondsonden, die Messungen von zum Absturz gebrachten anderen unbemannten Sonden machten?

 

  • Letztendlich haben nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Russen vor den APOLLO-Missionen mehrere Sonden erfolgreich weich auf der Mondoberfläche gelandet
  • und andere im “Crash-Verfahren” aufprallen lassen.
  • Man konnte bis heute keine befriedigende Erklärung für das Phänomen des Nachhalls finden.
  • Die längeren Laufzeiten der erzeugten Schockwellen erklärte man denn auch zunächst mit der fehlenden Dämpfung des nicht vorhandenen Wassers.
  • Diese Hypothese ist in die Lexika eingegangen und hält sich dort, obwohl inzwischen definitiv Wasser auf dem Mond nachgewiesen werden konnte.
  • Somit scheidet diese Erklärung aus.Experimente nach APOLLO zeigten, dass der Mond seismisch gesehen völlig ruhig ist.
  • Es gibt offenbar keinerlei irgendwie geartete “Mondbeben”, obwohl zu Zeiten der APOLLO-Missionen solches behauptet wurde.
  • Die amerikanische Mondsonde LUNAR PROSPECTOR, die in unseren Tagen den Mond umkreiste und teilweise (schon wieder!) neu kartografierte und vermaß, hatte im September 2000 ihre Mission erfüllt und wurde in einem Kollisionskurs zum Absturz auf die Mondoberfläche gebracht.
  • Dabei sollte sie eine Staubwolke ins All schleudern, die von irdischen Observatorien beobachtet werden sollte. Diese Wolke sollte spektroskopisch untersucht werden, um herauszufinden, ob in dem hochgeschleuderten Staub Wassermoleküle vorhanden sind.
  • Merkwürdig ist, dass die angebliche Staubwolke von der Erde aus nicht beobachtet werden konnte… 
  • Trotzdem behauptete die NASA, der hochgeschleuderte Staub habe keine Wassermolekül eenthalten, demgemäß gebe es auf dem Mond kein Wasser.
  • Diese Aussage widerspricht wiederum früheren Aussagen der NASA, wonach Messergebnisse der Mondsonden CLEMENTINE I und LUNAR PROSPECTOR größere Eismengen auf dem Mond nachgewiesen hätten.
  • Was trifft zu:
    Gibt es auf dem Mond nun Wasser (-Eis) oder nicht? Ja.
  • Die NASA hat es inzwischen kleinlaut zugegeben. 
  • Mehrfach durchgeführte Messungen ergaben, dass unser Mond kein oder nur ein verschwindend kleines Magnetfeld besitzt.
    Dem widerspricht die Tatsache, dass das untersuchte Mondgestein zum 
    Teil sehr stark magnetisch ist.
  • Die NASA-Wissenschaftler haben jedoch keine Erklärung dafür, wo diese Magnetisierung bei einem fehlenden Magnetfeld herkommen könnte, denn das ist ein Phänomen, das “eigentlich” unmöglich ist – es sei denn, das magnetisierte Gestein stammt aus den NASA-Labors…

 Krater Aristarchus mit Gasausbruch

Schon 1962 wurde zum ersten Mal in Erwägung gezogen, dass der Mond hohl sein könnte. Diese Schlussfolgerung bot sich auf Grund der Messergebnisse der “Lunar Orbiter”-Experimente. Allerdings tat man diese Schlussfolgerung sofort ab, denn – so der inzwischen verstorbene Astronom Carl Sagan kein natürlicher Satellit kann ein Hohlkörper sein. Wenn alle natürlichen Himmelskörper fest sind, bleibt als Alternative nur, dass unser Mond ein künstlich hergestellter ist.
  • Diese Aussage ruft natürlich sofort Widerstand hervor, denn wer soll wohl einen solchen gigantischen Körper erbaut haben?
  • Und zu welchem Zweck?
  • Man denke nur daran, dass die Konstruktion und der Zusammenbau der internationalen Raumstation ISS bis heute bereits mehr als 200 Milliarden Mark gekostet hat.
  • Und wie kümmerlich wirkt sie sich gegen unseren Mond aus!
  • Wer hat also die gigantisch hohe Summe aufgebracht, einen Himmelskörper wie den Mond zu bauen?
  • Und noch einmal: zu welchem Zweck?

 Die Mascons

Bereits 1968 stellten die Mond-Orbiter der NASA fest, dass unter der Mondoberfläche der runden Mare sogenannte Massenkonzentrationen vorhanden sind. Für dieses Phänomen erfand man die Bezeichnung “Mascons” (eine Zusammenziehung aus den Worten Mass Concentration).
Diese Massenkonzentrationen bestehen offenbar aus hochverdichtetem, schwerem Material mit einem derart starken Schwerefeld, dass sie in der Lage sind – wie man feststellen musste -, Raumsonden in ihrer Umlaufbahn zu beeinflussen und zu beschleunigen.
Die Gravitationswirkung der Mascons ist so stark, dass sogar die äußere Schale des Mondes nach unten gebogen wird.
Man nimmt jetzt an, dass die Mascons Reste früherer gewaltiger Meteoriteneinschläge sind. Neue Messungen der US-Raumsonde CLEMENTINE ergaben, dass rund um die dunklen, mit Lava gefüllten Einschlagbecken, Ringe geringerer Gravitation bestehen.Die Wissenschaftler wissen auch hier nicht, wie ein solcher Effekt zustande kommen könnte.
 Mehr Fragen als Antworten
Die Untersuchungen unseres Mondes werfen inzwischen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
  • Was sollen wir von diesen Messergebnissen und Untersuchungen halten?
  • Ist der Mond eventuell hohl?
  • Haben wir es hier mit einer neuen Version der alten Hohlwelt-Theorie zu tun?
  • Woher kommen die radioaktiv strahlenden Verglasungen?
  • Stammen sie eventuell von atomaren Waffen, die in der Dunkelheit unserer Vorgeschichte von technologisch überragenden terrestrischen oder extraterrestrischen Zivilisationen eingesetzt wurden? (Die indische Mythologie schildert Atomkriege von “Götterrassen” mit einer erschreckenden Detailtreue).

 Stammen unsere Vorfahren “aus dem Mond”?

Um ganz spekulativ zu werden:
  • Wenn der Mond wirklich hohl sein sollte – ist er eventuell ein ehemaliges Raum-Transportmittel, ähnlich der Weltraum-Habitate, die von der NASA theoretisch bereits entwickelt wurden?
  • Denkt man an die Schöpfungsmythen (nicht nur) der Bibel, so wird eines klar:
    Vor den Menschen 
    waren die “Götter” da. Sie kamen laut eigener Aussage aus den Tiefen des Alls.
  • Im Schnelldurchlauf:
    Auf der Erde gelandet, erschufen (klonten) die “Götter” sich 
    “Hilfsarbeiter”,   denen sie das eigene Aussehen gaben (wie wir es plump mit Robotern versuchen).
    Irgendwann starben die “Götter” aus und die Menschheit blieb zurück.
 

 Krater Doppler mit Domen und Objekten

Dass die übermächtigen “Götter” keine Gottwesen waren, sondern höchst reale Lebewesen, die jedoch technisch um Jahrtausende (wenn nicht mehr) weiter waren als die von ihnen geschaffenen (geklonten) Menschen, macht verständlich, dass sie von jenen als Überwesen angebetet wurden (bis zum heutigen Tag!).
Nüchtern betrachtet, dürfte es für eine technisch so weit entwickelte Zivilisation ein Leichtes sein, ein Transportgerät in den Ausmaßen unseres Mondes zu bauen. Denn wenn man schon Lichtjahre weit reisen will, um irgendwelche neuen Sonnensysteme zu kolonisieren, dann nicht nur mit der erforderlichen Technik, sondern auch mit dem benötigten Luxus.
Und den kann man mitführen, wenn man ein Gerät in den Dimensionen des Mondes zur Verfügung hat. Dann spielt es auch keine Rolle, ob die Reise zehn oder zehntausend Jahre dauert, denn die Besatzung in einem mondgroßen Transporter lebt in ihrer eigenen mitgeführten Welt und ist völlig autark. 
Man mag sich fragen, warum der Mond dann wie ein “normaler” Himmelskörper aussieht und nicht wie ein Raumschiff, wenn er eines gewesen sein sollte. Das könnte rein praktische Gründe haben:
  • Zum einen bietet eine kilometerdicke Kugelschale aus Gestein einen hervorragenden Schutz selbst vor größeren einschlagenden Himmelskörpern und vor den im All herrschenden radioaktiven Strahlungen.
  • Zum zweiten bietet dieser Gesteinsmantel eine perfekte Tarnung vor unliebsamen neugierigen – und eventuell mächtigeren – Gästen.
  • Doch wird man jetzt sagen:
    Wo ist dann der Antrieb des Objektes?
    Diesen hat man tatsächlich noch 
    nicht lokalisiert.
  • Allerdings hat die Mondsonde CLEMENTINE am Mond-Südpol einen (fast) kreisrunden, riesigen Krater festgestellt, der nach NASA-Angaben so tief ist, dass man seinen Boden nicht feststellen kann.
    Das heißt, dass dieser Krater mindestens mehrere Kilometer tief sein 
    muss.
  • Frage: Welcher einschlagende Himmelskörper reißt einen kilometertiefen, kreisrunden Krater? 
  • Fotos der Mondoberfläche zeigen außerdem mysteriöse Objekte, wie die verschiedensten Gebäudekomplexe
    (Pyramiden, Obelisken, Monolithen, Dome, Schächte usw.),
    ganze Stationen,
  • Verhüttungsbetriebe (mit riesigen Abbaumaschinen),
  • Raumflughäfen (dementsprechend auch die dazugehörigen Flugkörper)
  • und vieles mehr.

Darüber wird von Seiten der NASA verständlicherweise nicht geredet. Wer gibt schon gerne zu, dass andere etwas besser machen können als man selbst? Handelt es sich bei diesen Objekten etwa um Außenstationen des Raumschiffes Mond? Ist auf (oder im) Mond etwa noch eine Restbesatzung übrig geblieben, welche die Annehmlichkeiten der eigenen Welt jener der unwirtlichen Erde vorzogen, also Angehörige jener “Götter”, die die Menschheit schufen?

Es gibt nur eine Möglichkeit, wie wir alle diese Fragen beantworten können: wir müssen zum Mond fliegen, um dort, vor Ort, weitere Untersuchungen vornehmen zu können. Und dieses Mal müssen wir wirklich Astronauten hinschicken, nicht wie bei APOLLO als getürkte Fernseh-Show.

Quelle

Fortsetzung folgt…

Euer Rabe

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