Das letzte Battalion »» Teil 9 «« Der Mond unter der Lupe

1

Heil Euch, Kameraden und Freuden der Wahrheit,

 

das Mondthema ist noch lange nicht abgeschlossen,
weder in diesen Beiträgen,
noch Untersuchungstechnisch.

 

Für die letztendliche Aufklärung ist nach wie vor NEUBERLIN zuständig.

 

Uns bleibt es, die Puzzleteile zusammenzufügen soweit es eben geht.
Dabei sind Kontroversen nicht ausgeschlossen, denn ALLES was unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit liegt, 

ob nun durch NEUBERLIN veranlaSSt oder
durch den Feind,

zwecks Geheimhaltung des verlorengegangenen zweiten Weltkriegs und der überlegenen Macht der 3. Reichs.

Ich bin ganz fasziniert von all den Details die hier zu Sprache kommen und auch in den noch weiter folgenden Teilen über den Mond.

 

Zeigt es doch sehr deutlich auf, WER dort auf dem Mond “werkelt”
und emsig wie die Bienen in niemals endender Kreativität und Schaffenskraft 
Dinge erzeugt,
die NIEMAND zuvor für möglich gehalten hat.

 

Das könnte glatt die Schlafschafe wieder zum Deutschtum und unsren Ahnen bekehren, wenn sie denn darum wüßten.

 

Sich auf die Seite der Sieger zu schlagen, wenn der Sieger dann OFFIZIELL feststeht, ist EINFACH.
Zum “angeblichen” Verlierer  zu stehen, in guten wie in schlechten Zeiten, das ist wahrlich Charakterstärke.

 

“Arsch” hoch,
Brust raus
und Fahne geschwenkt,
denn die Fahne ist mehr als der Tod.

Wir sind stolz Deutsche zu sein.

Wir sind stolz, aufrecht zu sein.

Wir sind stolz Arier zu sein.

Wir sind stolz unkorrumpierbar zu sein.

Wir stehen zu unseren Werten und unserer Kultur.

Wir stehen zu unseren Fähigkeiten.

Wir lieben unser Volk.

Wir lieben unser Deutsches Reich.

Wir lieben die Freiheit.

Wir lieben Gerechtigkeit.

Wir lieben den Nationalsozialismus.

 

Wir lieben unseren Führer.

 

SIEG HEIL

Weiter gehts……

 

 Die Fraktal-Methode

 

 
 
Die Fraktal-Methode, bei der Suche nach künstlichen Objekten, wurde von Dr. M. J. Carlotto und M.C. Stein entwickelt. Sie besagt, dass natürliche Landschaften gesetzmäßig immer aus denselben Details in unterschiedlichen Größen bestehen.

Beispielsweise besitzen die Mondkrater Durchmesser 
zwischen zehn Zentimetern und hundertvier Metern. Künstliche Strukturen haben ebenfalls einige typische Größen, die mit der Größe ihrer Konstrukteure zusammenhängt. Allerdings hat die Fraktal-Methode den Nachteil, dass eine Analyse sehr rechenaufwändig ist.
Doch auch mit dem “Rechteck-Test” lässt sich einiges anfangen. Solche Tests werden heute nicht mehr visuell gemacht. Die zu untersuchenden Fotos werden durch Computerprogramme abgetastet und auf Anomalien hin untersucht. Dabei ist es manchmal hilfreich, von einem vorliegenden Foto eine Falschfarben-Aufnahme anzufertigen. Dabei können Details erkannt werden, die auf einem normalen Schwarzweiß-Foto im Graubereich verschwinden.
Mit einer Falschfarben-Aufnahme aus den VIKING-Fotos
des sogenannten Marsgesichts
konnten beispielsweise seinerzeit Details wie
“Augäpfel” mit “Pupillen”
sowie “Zahnreihen” im “Mund” des “Gesichts”
sichtbar gemacht werden, 
die selbst auf neueren Fotos des GLOBAL SURVEYOR kaum erkennbar sind.
Bei der Untersuchung von Mond-Anomalien werden heute überwiegend CLEMENTINE-Fotos verwendet. Diese Mondsonde hatte eine Kamera an Bord, die auch im ultravioletten Bereich fotografierte.
  • Von über zwanzigtausend Fotos der Polarregion (+/– 75° bis +/– 90° Länge) kamen nach Durchlauf der  Testprogramme 128 Bilder in die engere Auswahl.
  • Darunter fanden sich 47, die interessante archäologische Details zeigen, wobei nur die besten Fotos zur Auswertung kamen. 
  • Solche mit schlechter Auflösung oder schlechten Lichtbedingungen wurden bei der Auswertung ignoriert.
  • Schwerpunkte sind bei den Auswertungen
    quasi-rechteckige Strukturen,
    quasi-
    symmetrische Muster
    sowie enge und flache Senken mit glatten Böden mit quasi-symmetrischen 
    sowie quasi-rechteckigen Außenkanten.

 Ruinen auf dem Mond?

Ein Beispiel von ruinenähnlichen Formationen auf einem Hügel. Die traditionelle Erklärung dafür lautet, dass es sich hierbei um sich kreuzende Einschlagsysteme handelt. Nach den auf das Bild angewendeten Techniken handelt es sich hier um nicht-natürliche Strukturen. Selbstverständlich kann es sich dabei trotz allem um natürliche Objekte handeln. Für Geologen ist jeder Hügel natürlichen Ursprungs. Ein Archäologe jedoch kann darunter einen Tumulus oder einen vorzeitlichen Grabhügel sehen. Ebenso verhält es sich mit den Mond-Objekten. Was sie wirklich darstellen, kann nur vor Ort untersucht werden.

 

Es gibt zwei Haupttypen ruinenähnlicher Objekte auf dem Mond:

1) Quasi-rechteckige Muster von Einsenkungen (“recdeps”).
Rund 69 % aller ruinenähnlicher Objekte bestehen aus diesem Typus.
Die typische Größe liegt zwischen einem und drei Kilometern. 
Quasi-rechteckige Senkungen stehen meist in Wechselbeziehung zu flachen Terrains.
2) Quasi-rechteckige Liniengitter (“reclats”) bestehen aus einem Komplex von verflochtenen, gebrochenen Gebirgskämmen oder Furchen, die dieses Muster bilden.
Etwa dreißig Prozent der ruinenähnlichen Strukturen zeigen dieses Muster. 
Neben diesen beiden Hauptmustern bestehen quadratische Hügel, die bei beiden Haupttypen vorkommen.

 Anomalie im Krater Lobachevsky

 

Am Kraterrand des Kraters Lobachevsky auf der Mondrückseite, wurde in den Sechzigerjahren ein Objekt fotografiert, das so aussieht, als ob es sich vom oberen Wallrand zum Kraterboden bewegt.
Ein Meteoriteneinschlag scheidet als Erklärung aus, da eine Spur zum oberen Kraterrand zu führen scheint. 
 
Ein merkwürdiges Objekt am Rand des Kraters Lobachevsky (erstes Bild). Eine Spur führt von oben zu dem Objekt, es muss sich also bewegt haben.
Auf  Vergleichsbildern der Mondsonde 
CLEMENTINE (unten), rund 25 Jahre später, sieht die “Anomalie” im Kraterrand aus wie der  Eingang zu einem Stollen oder zu einer Station.

Der amerikanische Forscher Steven Wingate entdeckte diese “Anomalie” 1997.
Zunächst wurde als Krater Guyot angegeben, später korrigierte die NASA auf Krater Lobachevsky. Der Bildausschnitt zeigt ein unbekanntes Objekt in einer kleinen Vertiefung, die sich im Wall von Lobachevsky befindet.
T. K. Mattingly, der Pilot der Kommandokapsel von APOLLO 16, beschrieb dieses Objekt als möglichen dunkleren Lavafluss. Es ist allerdings fraglich, wie in einen Kraterwall flüssige Lava hinein kommen soll.
Für diese “Anomalie” gibt es bisher keine Erklärung.
Vergleiche mit neueren Aufnahmen der Mondsonde CLEMENTINE zeigen, dass das Objekt heute ganz anders aussieht. Kein Wunder, liegen doch zwischen den Bildern rund fünfundzwanzig Jahre. Welches (bewegliche) Objekt verharrt so lange auf der Stelle? Vergleicht man die Bilder, so sieht das Objekt auf den CLEMENTINE-Bildern aus wie eine Art Stolleneingang.

Dunkle sich bewegende Objekte über der Mondoberfläche

Ein japanisches Video zeigt ein sich langsam bewegendes Objekt (“Fastwalker”) über der Mondoberfläche. Das Video wurde durch ein Teleskop aufgenommen, welches auf die südlichen Hochländer nahe dem Krater Tycho ausgerichtet war. Das gefilmte Objekt bewegte sich bei fast Vollmond auf einer geosynchronen Umlaufbahn um den Mond von Norden nach Süden, in einer Entfernung zur Oberfläche von 21.700 Meilen. Zeitweise erschienen die Konturen des Objektes rechteckig, das Objekt bewegte sich mit seiner Längsachse in Flugrichtung, was den Anschein erzeugt, dass es ein künstliches Objekt sein könnte. Verglichen mit der Entfernung zum Mond und der Bewegungs-Geschwindigkeit muss dieses Objekt eine Größe von rund einer halben Meile (ca. 800 Meter) besitzen.

 

 

 
 Ein “Fastwalker” (Kreis) über der Mondoberfläche. Das Einzelbild aus einem japanischen Videofilm zeigt ein sich langsam bewegendes Objekt.
 
Hier: ein weiterer “Fastwalker”.
Hier eine Extremvergrößerung des Objektes.
 
 
 
 
 

 


Was meiner Meinung nach viel wichtiger ist:
Auf diesem Foto mit einem “Fastwalker” erkennt man sehr deutlich
die bis heute verleugnete
Mondatmosphäre!
https://youtu.be/YgXdKvBQEzA
Im Sommer 1956 machte ein Astronom des Hauptobservatoriums in den mittelwestlichen USA eine Serie von Mondfotos durch das 18-inch-Refraktorteleskop. Die damals angewendete Methode ließ es nicht zu, dass man gleichzeitig beobachten und fotografieren konnte. Während er durch dasTeleskop schaute, sah der diensthabende Astronom (der es vorzog, anonym zu bleiben) plötzlich einhelles Licht den Mond überqueren, genau in Höhe des Terminators (der Übergangslinie zwischen Tag und Nacht). Er schaltete schnell auf die Fotografierfunktion um und schoss eine Serie Bilder. Als er zurück schaltete, um das mysteriöse Objekt weiter zu beobachten, war dieses verschwunden. 
Weil er Angst um seinen Ruf und seine Karriere hatte, wagte er nicht, über den Vorfall zu berichten. Die verräterischen Fotos wollte er vernichten. Zum Glück machte er Kopien davon, die er später seinem Freund gab. Die größte Überraschung nach der Untersuchung der Bilder war, dass es sich bei dem beobachteten Objekt anscheinend um ein UFO handelte.

Vergleichsmessungen mit Mondkratern ergaben,
dass 
das Objekt etwa 30 Meilen
(ca. 48 km !!!)
im Durchmesser maß!

Möglicherweise befand sich dieses leuchtende Objekt jedoch nicht so dicht über der Mondoberfläche wie angegeben, sondern näher bei der Erdatmosphäre, so dass es wesentlich kleiner war. Eine Verwechslung mit einem irdischen Satelliten scheidet jedoch aus, weil der russische Satellit SPUTNIK 1 als erstes von Menschenhand gefertigtes Objekt erst später als ein Jahr in die Erdumlaufbahn geschossen wurde.

 

“Moonblinks”

Nach wie vor werden seit den ersten gezielten Beobachtungen des Mondes mit Teleskoperegelmäßig von den Astronomen sogenannte “Moonblinks” oder “Flares” beobachtet. Inzwischen sind weit über tausend dieser merkwürdigen Phänomene festgehalten worden. Bei den“Moonblinks” handelt es sich um blinkende, eng begrenzte lunare Leuchterscheinungen. Sie treten in verschiedenen Größen und Farben auf und werden meist in größeren Kratern beobachtet. Man kennt Verfärbungen ganzer Gebiete, farbige Lichtblitze oder farbigen Dunst mit meist pulsierendem Charakter. Meist sind die “Blinks” nach spätestens dreißig Minuten wieder verschwunden. 

 
 
 

  

 “Moonblink” im Krater Aristarchus.

Herausragend sind hierbei der Krater Aristarchus und seine Umgebung, sowie die Krater Plato, Alphonsus, Gassendi und Tycho. Eine Erklärung für die “Moonblinks” gibt es bis heute nicht. Man nimmt recht hilflos an, dass es sich hierbei um vulkanische Aktivitäten oder atmosphärische (!) Effekte handeln könnte.

 

 Die Dome

Ein weiteres Phänomen der Mondoberfläche sind die kuppelartigen, runden “Anomalien”, genannt “Domes”. Von diesen in verschiedenen Größen vorhandenen Objekten sind inzwischen hunderte bekannt. Sie befinden sich überall auf dem Mond, oftmals in Kratern. 

Meist kann man in der 
näheren Umgebung dieser kuppelartigen Objekte gradlinige oder rechteckige Strukturen erkennen. 
Häufig befinden sich auch in der Umgebung der “Dome” die Gegenstücke, kreisrunde Vertiefungen mit unbestimmter Tiefe, die ebenfalls in verschiedenen Größen vorkommen. Hier sind beispielsweise die Krater Doppler oder Keppler im Oceanus Procellarum, Kopernikus sowie das Mare Fecunditatis mit dem Goclenius-Krater zu nennen.

Auch für die “Dome” und ihre Gegenstücke gibt es bisher keine Erklärung. 

 

 

Merkwürdige Linien und “Dome” zeigt dieses CLEMENTINE-Fotomosaik 

Quellen:

 

Geologic Lunar Researches Group & Lunar Observatory Apuleio:
“Anomalous Phenomenon on 
Sirsalis crater”Francis Ridge, Steve Davis & Richard Motzer:
“A Fastwalker Videotaped in Japan”, The Lunascan Project, http://www.astrosurf.com/lunascan/Sam Uptegrove & Ted Phillips: “Illuminated Moving Target: 1956″, The Lunascan Project.

Zu diesem Thema mehr in:

 

Gernot L. Geise: “Der Mond ist ganz anders! Widersprüche und Anomalien”, 5. neu überarbeitete Auflage, Hohenpeißenberg 2001
Der Mond ist – ganz anders!

Hieraus nun Auszüge aus dem Buch:

Was haben wir nicht schon alles von und über unseren Mond gehört! Lassen wir die lyrischen und religiösen Seiten einmal außer Acht und betrachten die Fakten, also das, was uns bekannt ist.

 

 Zwei “Rollfelsen”

Die überwiegende Zahl neuer Erkenntnisse über unseren Mond stammt heute von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA, gleich gefolgt von dem, was von den Astronomen aus alter und neuer Zeit beobachtet worden ist.
Bedenklich ist es, dass die NASA einen Großteil ihresWissens von den Ergebnissen der APOLLO-Flüge, Ende der 60-er, Anfang der 70-er Jahre, ableitet.
Die APOLLO-Flüge stellten die ersten bemannten Raumflüge zum Mond dar, nur – sie waren ausgefeilte Fälschungen, die sich höchstens in der erdnahen Umlaufbahn abspielten, die “Mondaktivitäten” in speziell dazu hergerichteten riesigen Hallen auf der Erde.
Das habe ich bereits detailliert in meinem Buch “Der größte Betrug des Jahrhunderts?” nachgewiesen. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass bis zum Beginn der APOLLO-Mission rund fünfzig unbemannte Raumsonden, amerikanische und sowjetische, zum Mond flogen, um ihn gründlichst zu “testen”. Von “Crash-Manövern” über weiche Landungen bis zum Rücktransport von Mondgestein zur Erde wurden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, dem Mond seine “Geheimnisse” zu entreißen. Und so ganz nebenbei wurde der Mond bis zum Beginn der APOLLO-Mission mindestens viermal – zum Teil mit hochauflösenden Kameras – komplett kartografiert.
Das heißt, es gibt praktisch keinen größeren Felsen auf dem Mond, der nicht schon mehrmals fotografiert worden ist! Natürlich kann man nun mit Recht fragen, wo denn die Fotos geblieben sind, denn es gibt genügend merkwürdige Formationen und Objekte auf dem Mond, die den Eindruck erwecken, dass es hier nicht “mit rechten Dingen” zu geht.

Tatsächlich sind auch nur wenige Fotos an die Öffentlichkeit gelangt. Der 
überwältigende Teil ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

 Der Aufbau des Mondes

Es gab bisher drei Haupttheorien über die Entstehung des Mondes, doch alle drei Theorien sind letztlich nicht mehr als Annahmen: 
  • Nach der ersten Theorie soll sich der Mond – zusammen mit der Erde – aus derselben Urnebelwolke vor 4,6 Milliarden Jahren gebildet haben.
  • Nach der zweiten Theorie soll sich der Mond in der Frühzeit durch den nahen Vorbeiflug eines Sternes oder durch den Einschlag eines größeren kosmischen Körpers in die noch weiche Erde durch eine Abspaltung (“Kalbung”) aus dem Pazifischen Ozean gebildet haben. 
  • Nach der dritten Theorie hat sich der Mond irgendwo – innerhalb oder außerhalb unseres Sonnensystems – gebildet und wurde von der Erde im Vorbeiflug eingefangen. 

Cauchy-Rille”, Meer der Ruhe

 

Ich möchte in diesem Beitrag nicht auf die der Weltöffentlichkeit nur vorgetäuschten APOLLO-Flüge eingehen. Für das untersuchte Mondgestein kann es mehrere Erklärungen geben. Die wahrscheinlichste ist für mich, dass es von unbemannten Mondsonden zur Erde gebracht wurde und echt ist, da es von vielen Wissenschaftlern eingehend untersucht worden ist und eine Fälschung aufgefallen wäre.
Eine weitere Erklärung ist – nach meiner Meinung – als Mondgestein an Museen in aller Welt verschicktes künstlich hergestelltes Gestein. Wie das machbar ist, und wie es die NASA tatsächlich herstellte, zeige ich in meinem o.g. Buch. 
Es ist tatsächlich das Mondgestein, das die bisher favorisierten Entstehungstheorien des Mondes über den Haufen warf. Denn nach ausgiebigen Untersuchungen und Analysen stellte es sich seltsamerweise heraus, dass über 99 % des Mondgesteines älter war als 90 % der ältesten Gesteine, die bisher auf der Erde gefunden worden waren.

Quelle

Fortsetzung folgt…

Euer Rabe

 

 

 

 

 

1

Hits: 294

Dieser Beitrag wurde unter Absetzbewegung, Achsenmächte des Verrats, Adolf Hitler, Fliegende Artikel, Historisches Wissen und Fakten, Kaninchenbau, NSL, Wahre deutsche Geschichte abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei