Wofür kämpfen wir? »» Teil 14 «« NS-BekenntniSS

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

der letzte Teil des Buchs ist angebrochen.

 

Es endet im germanischen nationalsozialistischem BekenntniSS.

 

  • Es ist das BekenntniSS zur Kraft des Blutes,

  • zum Widerstand gegen den Weltenfeind und teuflische Indoktrination,

  • zum Mut sich gegen Unterdrückung und Sklaverei zu stellen,

  • zur Starküng des Volksseele und damit ErkenntniSS in die eigene Befähigung

  • zur Gerechtigkeit

  • zur Wahrheit

  • zur Treue

  • zur Ehre

  • zu Blut und Boden

  • usw. usf.

     

Lest selbst und strafft die Brust, erhebt und begradigt euren Rücken samt Wirbelsäule.

Wir sind weiß, nur noch 8% der Weltbevölkerung und vom Aussterben bedroht.

 

 Wenn wir untergehen, versinkt die Welt in Dunkelheit.

Habt Mut zu dem zu stehen was ihr seid:

D E U T S C H E  mit  E D L E R  Gesinnung.

Jeder, der was anderes sagt,
L Ü G T.

Wir sind ein Volk von aufrechten Kämpfern, gegen die Unbillen der Natur und gegen unnatürliche NASEN-Erscheinungen.

Es wird allerhöchste Zeit zu  B E K E N N E N.

SIEG HEIL

 

Weiter gehts…

 

 

33. Worin liegt die Bedeutung der besonderen Schwere dieses Kampfes?

Seit Jahrtausenden verteidigten nordische Menschen Europa gegen die Völkermassen, die aus dem Südosten, dem Süden und dem Osten gegen Europa heranbrandeten. Sie behaupteten sich nicht nur, sondern sie gaben dem Abendland das staatliche und kulturelle Gepräge.

Seit einem Jahrtausend spielte sich dieser Kampf im germanischen Kernraum ab. In heroischem Ringen schützte das deutsche Volk die nordische Heimat.

Daß es trotz schwerster Kämpfe mit der Umwelt und trotz erbitterter Auseinandersetzungen mit fremden Ideenwelten nicht,
wie viele andere Völker, unterging,
beweist seine große Kraft, beweist aber auch, daß es zu Großem ausersehen ist.

Es ist bezeichnend für das Schicksal unseres Volkes und seine Sendung, daß es in einer Zeit, wo andere Nationen sich aus imperialistischer Zielsetzung ein Weltreich zusammeneroberten, um seine innere Gestaltung ringen mußte. Die vergangenen Jahrhunderte des Kämpfens und Ringens haben unser Volk hart und für die heutigen Erkenntnisse reif gemacht, haben unserem Volke das klare politische und weltanschauliche Bewußtsein vermittelt.

Heute ist unser Volk mit Adolf Hitler in seine bedeutungsvollste Zeit eingetreten.

Einst strömte wertvolles germanisches Blut nach den britischen Inseln und Amerika. Es verlor sich, getragen von jüdischem Geist, in imperialistischem Weltherrschaftsstreben. Statt ordnend in der Welt zu wirken, ließ es sich von unschöpferischem Machtstreben leiten. Heute kehren sich die Energien dieses Blutes gegen seine Urheimat, gegen Europa. Ihre Träger begehen, vom Judentum verführt, eine einzige Sünde wider das Blut!

Die USA. entfernten sich immer mehr von europäischer Kultur.
Sie haben es nicht zu eigener Kultur gebracht. Im Gegenteil.
Sie huldigten der jüdischen Unkultur und verbanden sich sogar mit dem Ungeist der russisch- asiatischen Steppe.

Amerikanismus und Bolschewismus bedrohen die alte ehrwürdige europäische Kultur. Beide Mächtegruppen aber beanspruchen die Herrschaft über die Welt. In ihrem Lager steht das Judentum als treibende Kraft. Ihr Ziel ist Beherrschung und Unterwerfung der Völker der Erde, ist Zerstörung und Vernichtung natürlicher Ordnungen. Aber gerade dieses Ziel macht diese Vertreter des Weltbeherrschungsstrebens zu tödlichen Rivalen.

Dazwischen stehen die beiden Mächtegruppen der jungen Völker Europas und Ostasiens, die beide auf dem Boden alter Kulturen entstanden. Sie erstreben eine schöpferische Zusammenfassung schon gegliederter Kulturräume, wie Europa und Ostasien, zu höheren politischen Gemeinschaften zum Schutz gegen jüdisch-amerikanisch-bolschewistischen Ungeist. Dieser Krieg zeigt immer deutlicher, daß er nicht nur ein deutscher Krieg ist. Der gegenwärtige Kampf wird entscheiden, ob der Amerikanismus mit dem jüdischen Materialismus und Hochkapitalismus und der Geist der Steppe die Welt versklaven oder ob der germanische Geist, getragen vom national-sozialistischen Deutschland, und der Geist der alten asiatischen Kultur zu einer schöpferischen Neugliederung der Welt führen werden.

 

In diesem titanenhaften Ringen muß es zu Höhen und Tiefen des Kampfes kommen. Was bedeutet es da, wenn unter Umständen sogar eine ganze Front zurückgenommen werden muß, weil die Lage dazu zwingt, günstigere Räume für die Abwehr aufzusuchen, nachdem wir die Fronten weit über unsere Grenzen hinaus in Feindesland aufrichteten? Am Ende wird der Sieg stehen, wenn wir standhaft bleiben. Das wissen wir, weil wir unserer Sendung bewußt sind.

Wir sind verwöhnt!
Im Zeichen des Sieges Haltung zu bewahren, ist nicht schwer.

Jetzt, in Zeiten schwerer Not, wägt uns das Schicksal,
ob wir Charakter und Größe genug für die Überantwortung der uns zugedachten Aufgabe besitzen.

Eine Gemeinschaft kann niemals besser sein als ihre Glieder. Das beste Glied dieser Gemeinschaft muß der deutsche Soldat sein. Jeder muß beweisen, daß er mit seiner eigenen Person der großen Prüfung des Schicksals standhält.

In diesem schweren Kampf wurden die germanischen Tugenden der Ehre, Treue, der Einsatzbereitschaft und Tapferkeit, des freiwilligen Gehorsams zu einmaliger Höhe gebracht. Das sind die Werte, die uns den Sieg geben, aber auch die Werte, die unsere spätere Friedensarbeit bestimmen müssen.

Unsere große Zukunft, die wir erkämpfen wollen, rechtfertigt die großen Opfer, die gebracht werden müssen und ist eines opfervollen Einsatzes für eine lange Dauer würdig. Wir erkämpfen das Fundament des ewigen germanisch-deutschen Volkes und seines Reiches! Eine Zurücksetzung unserer Ziele ist gleichbedeutend mit einem allmählichen Untergang und würde zu einem dritten Weltkrieg führen. Denn die Vernichtungsziele unserer Gegner sind immer dieselben.

In diesem Kriege muß also einer vernichtet werden,
und das werden nicht wir sein!

Ist nicht der Weg unseres Volkes von seinem tiefsten Punkt im Jahre 1918 mit seinem zähen Ringen um die Wiedergesundung und seinem einmaligen Aufstieg seit 1933 ein wunderbarer gewesen? Kann eine göttliche Vorsehung einem Volk den Weg noch deutlicher weisen?

Das deutsche Volk kämpft sich zu Großem durch.
Wir Nationalsozialisten sehen das göttliche Walten um unser Volk!
Wir glauben an die kommende große Zeit,
wo unter der Führung des Reiches die Völker Europas zu einer schöpferischen Gemeinschaft
zusammenwachsen.

34. Welches ist das Ziel des Nationalsozialismus nach der Beendigung des Freiheitskampfes?

Unser Ziel heißt:

  • ein Leben in Ehre und Freiheit im Zeichen der national- sozialistischen Weltanschauung,
  • die Sicherung und Mehrung des Bestandes des deutschen Volkes,
  • Erweiterung seiner Lebens- und Ernährungsbasis
  • und darüber hinaus Sicherung der Entwicklung aller friedlichen und wertvollen Völker in Europa.
  • Wir werden den erkämpften Raum zum Nutzen des ganzen Volkes gestalten.
  • Wir wenden die sozialistische Idee verwirklichen und das deutsche Volk zu einer wahrhaft hohen Lebensform im Sinn unserer nationalsozialistischen Weltanschauung bringen.
  • Unsere Söhne werden als Neubauern auf freiem Boden leben
  • und werden unserem Volk volle Nahrungsfreiheit geben.
  • Ein neuer Adel aus Blut und Boden wird germanisch-deutsche Wirklichkeit werden.
  • Unsere Werkstätten und Fabriken werden durch vielfältige Gütererzeugung das deutsche Leben bereichern.
  • Der Wert der Persönlichkeit wird sich im vollsten Maße für jeden einzelnen in seinem Aufstieg auswirken zum Nutzen unseres Volkes.
  • Gerechte Löhne werden allen Schaffenden die Möglichkeit geben, an dem Leben des Volkes teilzuhaben und in den Genuß der großen Geistes- und Kulturgüter unseres Volkes zu kommen.
  • Und wenn wir aus der Enge unseres bisherigen Raumes herausgetreten sind, dann erst wird die deutsche Kultur sich ihrer Bedeutung und Aufgabe entsprechend entfalten können.
  • Dann wird unsere deutsche Frau und Mutter noch freudigeren Herzens bereit sein, Kindern das Leben zu geben und sie hineinzuführen in die strahlende Helle wirklich germanisch-deutschen Lebens!

Es wird die Zeit kommen, wo unser Volk in wahrhaft germanischer Größe, unangefochten von wesensfremden Ideen,
ein reines, edles und inhaltsreiches Leben in Ehre und Freiheit führen wird!

Und das ist’s, wofür wir kämpfen!
Das ist’s, wofür unser großer Führer in Selbstlosigkeit und Treue jahrzehntelang gerungen
und seinem Volk den Weg gewiesen hat!

Über allem wacht

Das Reich!

„Es kommt eine Jugend; die wächst in diese (Volks-) Gemeinschaft hinein und nicht aus einer anderen heraus, und sie wird restlos erfüllen, was wir heute prophetisch vor uns sehen.” (Adolf Hitler)

„Gläubigen Herzens und starken Sinnes soll diese Jugend einst ein besseres Glied der Geschlechterkette unseres Volkes sein, als wir es selbst waren und vielleicht es sein können.“
(Adolf Hitler)


„Stolze Geschlechter werden dem Volk ein ewiges Leben geben.Wir werden uns so stählen, daß jeder Sturm uns stark findet.“ (Adolf Hitler)

„Wir können uns keinen Wiederaufstieg des deutschen Volkes denken, wenn nicht wieder ersteht auch die deutsche Kultur und vor allem die deutsche Kunst.“
(Adolf Hitler)

Echte germanische Kultur wird das Leben unseres Volkes bestimmen

„Diese Revolution muß weitergehen, muß werden zu einem herrlichen Sommer unseres Volkes.“ (Adolf Hitler)

„Das Ziel für das unser Volk seit Jahrtausenden kämpfte, viele Generationen litten und Millionen sterben mußten: ein freies deutsches Volk in einem starken Deutschen Reich!“
(Adolf Hitler)

 

35 . Wie können wir dem Vernichtungswillen unserer Feinde begegnen und wie erringen wir den Sieg?

Jeder Deutsche muß sich darüber klar sein, daß:

  1.  dieser Krieg ein weltanschaulicher Krieg ist;
  2.  daß dieser Krieg nicht durch Waffen allein entschieden wird, sondern von den bewußten und gläubigen Trägern der reineren und stärkeren Weltanschauung.
  3.  daß das ganze deutsche Volk, geeint im Glauben an unsere heilige Sache, an unseren Führer und die nationalsozialistische Weltanschauung, eine einzige Front bilden muß.

Glaube und Wille machen uns unüberwindlich.

  • Wir begegnen daher dem feindlichen Vernichtungswillen mit einem noch fanatischeren Behauptungswillen in dem unerschütterlichen Glauben an unseren Sieg!
  • Wir glauben an diesen Sieg, an unsere große, gerechte und heilige Sache.
  • Wir glauben an die große Kraft unseres im Nationalsozialismus geeinten Volkes und des Führers.
  • Wir glauben, daß uns der Nationalsozialismus zu einer hohen und schöpferischen, unserem germanischen Blute entsprechenden Daseinsform führen wird.
  • Wir glauben, daß das große germanisch-deutsche Zeitalter kommen wird, das Zeitalter schönster Kulturschöpfungen und größter Leistungen im Zeichen des deutschen Sozialismus.
  • Wir glauben an eine göttliche Weltordnung, die letztlich alles Reine, Starke und Edle siegen läßt.
  • Wir glauben an die gottgewollte Sendung unseres Volkes als Kraftquelle wahren germanischen Lebens in Europa
  • und an die Sendung des Reiches als erhaltende und ordnende Macht.

Das ist unser Glaube!

Rein, edel und stolz zu leben und sich selbstlos bis zum letzten für die Volksgemeinschaft einzusetzen,

Das ist unsere Ehre!

Dem Führer im Einsatz für die Volksgemeinschaft in Gehorsam und Pflichterfüllung bis zum letzten zu folgen,

Das ist unsere Treue!

Heute ist Treue alles!

Treue zu unserem Führer, Treue zu unserem Volk.

Wir wissen, daß auch der fanatischste Gegner zerbricht an einem noch fanatischeren Widerstand. Weder das Menschenmaterial noch die moralische Kraft des Gegners sind unerschöpflich.

Wir wissen, daß wir die große Frage des Schicksals nach dem Sieg mit der Standhaftigkeit zu unseren Gunsten beantworten.

Glaube, Treue und ein eiserner Wille, an der Front wie in der Heimat, geben unseren Waffen den Sieg!

Ein Volk, ein Reich, ein Führer,

ein Glaube und ein Wille

dann kann uns der Sieg nicht genommen werden!

“Ich glaube und bekenne,

  • daß ein Volk nichts höher zu achten hat als die Würde und Freiheit seines Daseins;
  • daß es diese mit dem letzten Blutstropfen verteidigen soll;
  • es keine heiligere Pflicht zu erfüllen, keinem höheren Gesetz zu gehorchen hat;
  • daß der Schandfleck einer feigen Unterwerfung nie zu verwischen ist;
  • daß dieser Gifttropfen in dem Blute eines Volkes in die Nachkommenschaft übergeht und die Kraft späterer Geschlechter lähmen und untergraben wird;
  • daß die Ehre des Königs und der Regierung eins ist mit der Ehre des Volkes und das einzige Palladium seines Wohles;
  • daß ein Volk unter den meisten Verhältnissen unüberwindlich ist in dem großmütigen Kampfe um seine Freiheit;
  • daß selbst der Untergang dieser Freiheit nach einem blutigen und ehrenvollen Kampfe die Wiedergeburt des Volkes sichert und der Kern des Lebens ist, aus dem einst ein neuer Baum die sichere Wurzel schlägt.

Ich erkläre und beteure der Welt und Nachwelt,

  • daß ich die falsche Klugheit, die sich der Gefahr entziehen will, für das Verderblichste halte, was Furcht und Angst einflößen können, daß ich die wildeste Verzweiflung für weiser halten würde, wenn es uns durchaus versagt wäre, mit einem männlichen Mute, d. h. mit ruhigem, aber festem Entschlüsse und klarem Bewußtsein der Gefahr zu begegnen;
  • daß ich die warnenden Begebenheiten alter und neuer Zeit, die weisen Lehren ganzer Jahrhunderte, die edlen Beispiele berühmter Völker nicht in dem Taumel der Angst unserer Tage vergesse und die Weltgeschichte hingebe für das Blatt einer lügenhaften Zeitung;
  • daß ich mich rein fühle von jeder Selbstsucht;
  • daß ich jeden Gedanken und jedes Gefühl in mir, vor allem meinen Mitbürgern mit offener Stirn bekennen darf,
  • daß ich mich nur zu glücklich fühlen würde, einst in dem herrlichen Kampfe um Freiheit und Würde des Vaterlandes einen glorreichen Untergang zu finden!

Verdient dieser Glaube in mir und in den mir Gleichgesinnten die Verachtung und den Hohn unserer Mitbürger? Die Nachwelt entscheide hierüber!“

Carl v. Clausewitz

DER FÜHRER AM 11. SEPTEMBER 1943:

„Das Schicksal Italiens selbst aber mag für alle auch eine Lehre sein, um in Stunden der härtesten Bedrängnis der bittersten Not niemals dem Gebot der nationalen Ehre zu entsagen, treu zu unseren Bundesgenossen zu stehen und gläubigen Herzen das zu erfüllen, was die Pflicht zu tun und auferlegt. Dem Volke, das diese Prüfungen vor der Vorsehung besteht, wird am Ende der Allmächtige als Lohn den Lorbeerkranz des Siegers und damit den Preis des Lebens reichen. Dies muß und wird aber unter allen Umständen Deutschland sein!“

DER FÜHRER AM 8. NOVEMBER 1943:

„Wenn dieser Krieg einst beendet sein wird, dann werden die größten Lorbeeren mehr unserem Glauben und unserer Beharrlichkeit als der einmaligen Tatkraft und damit einzelnen Aktionen zuzuschreiben sein.“

„Solange uns diese Kraft des nationalsozialistischen Glaubens bleibt, brauchen mir nicht nur nicht zu verzweifeln, sondern können im Gegenteil mit stolzer Zuversicht in die Zukunft blicken.“

„Deutsches Volk, sei völlig beruhigt, was auch kommen
mag, wir werden es meistern Am Ende steht der Sieg!”

 


Personal_Amt_des_Heeres_Wofuer_kaempfen

Euer Rabe

 

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