Wofür kämpfen wir? »» Teil 13 «« Europa einmal anders

Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

Stichwort Europa:

Wir müssen uns daran erinnern, daß sowohl der Name
als auch die geschichtliche Wirklichkeit, die wir mit dem
Wort Europa umfassen,
eine Schöpfung der nordischen Rasse sind. Das Reich ist daher auch für die Zukunft,
die Mitte und die Vormacht Europas.

 

Es war der Gedanke des Führers, ein geeintes Europa gegen den Feind zu bauen.
Nun hat es der Feind gegen Deutschland und alle europäischen Staaten gebaut.

Auch hier zeigt sich, das alles was gut war, nun auf dem Kopf steht und ins Gegenteil verkehrt worden ist.

Was passiert, wenn Europa auseinanderbricht, so wie es vom Feind beabsichtigt ist?

Da die NASEN sich NICHT als Herrscher Europas aufschwingen können,
soll es nun zerbrechen.

Auch das wird ein lang gehegter Plan sein, denn geteilte Dinge kann man leichter beherrschen und sich untertan machen.

Ich denke, das sich die Idee EUROPA nun auch dem Ende neigt,
denn am ENDE des Nasen-Zeitalters,
wird die gesamte WELT Europa sein.

Die Kriege und die Verschwörung gegen die nordische Rasse samt dem Deutschen Reich, 
ist der Schuss, der nach hinten los geht.

Sozusagen ein Rohrkrepierer. 

Lassen wir die Rohr-Halter allesamt mit in die Luft gehen.

 

DIE WELT IST UNSER!!!

 

SIEG HEIL, Kameraden

 

Weiter geht´s…

 

 

31. Wie erhalten wir die nationalsozialistische Weltanschauung als verpflichtendes Gesetz auch für die nach uns kommenden Generationen lebendig und wirkungskräftig?

 

 

Durch die Schaffung einer volksverbundenen Führungsschicht, deren Angehörige sich bewußt als Träger der Idee empfinden und bereit sind, sie jederzeit in ihrer persönlichen Lebensführung zu verwirklichen und sich als „politische Soldaten“ für sie einzusetzen.

Jeder Führerstaat entwickelt, um seinem Dasein Dauer zu verleihen, eine politisch-tragende Schicht, eine „Führerschicht“, die unter dem Führer Mitträger der politischen Gestaltung ist und ihm als absolut zuverlässiges Mittel seiner Führung zur Verfügung steht. Sie muß deshalb über die Fähigkeit und den unumstößlichen Willen verfügen, sich bewußt als Träger der Weltanschauung zu fühlen, die für Führung und Gefolgschaft das verpflichtende innere Gesetz sein soll.

Denn „jede Weltanschauung ist nur so stark wie der Wille ihrer Träger, sie zu verteidigen.“ (Rosenberg.)

Dieser Wille wird um so stärker sein, je mehr eine Weltanschauung den naturgegebenen Anlagen der von ihr erfaßten Menschen entspricht und je vollkommener diese Anlagen durch Erziehung und Selbsterziehung entfaltet werden.

Beide Voraussetzungen erfordern die Auslese der Besten.

Die blutsmäßig Besten, welche die kennzeichnenden Wesenseigentümlichkeiten ihres Volkes am reinsten in sich verkörpern, müssen ausgelesen und einer straffen Erziehung und Ausrichtung unterworfen werden, damit die in ihnen schlummernden Anlagen auch wirklich zur höchsten Entfaltung kommen können. Je sicherer die Auslese arbeitet, umso leichter wird es dieser Erziehung gelingen, zum Ziele zu kommen. Da die nationalsozialistische Weltanschauung das Volk als den obersten Wert anerkennt, kann die Grundsubstanz für die Auslese nur das ganze Volk sein, und da nur sie dem deutschen Wesen entspricht, werden die Besten des deutschen Volkes von ihr angezogen und zu einem bestimmten Typus geformt.

Die nationalsozialistische Weltanschauung hat ihre typenbildende Kraft bereits erwiesen. Sie formte als Typus der Führerschicht den „politischen Soldaten“. Politik heißt für uns Dienst am Volk. Politischer Soldat ist also derjenige, der sich diesem Dienst am Volk besonders verpflichtet fühlt und das in Haltung, persönlicher Lebensführung und steter Einsatzbereitschaft zum Ausdruck bringt. Wer diesen Typus am reinsten verkörpert, wird am ehesten als Angehöriger der Führungsschicht anerkannt. Durch sein Beispiel wird die nationalsozialistische Weltanschauung als verpflichtendes inneres Gesetz auch in den Herzen der jungen Generation lebendig und so in alle Zukunft getragen.

“Wir wollen ein hartes Geschlecht heranziehen, das stark ist, zuverlässig, treu, gehorsam und anständig, so dass wir uns unseres Volkes vor der Geschichte nicht zu schämen brauchen.” (Adolf Hitler)

In härtester Auslese wird das Führertum geformt, das dem deutschen Volke das Gepräge geben und das Schicksal unseres Reiches bestimmen wird.

 

Darin liegt die große Verantwortung aller Führenden und darum muß diese klare Grundhaltung von jedem einzelnen Angehörigen der Führungsschicht verlangt werden, gleichgültig, welche besonderen Aufgaben ihm darüber hinaus zufallen, mag er seinen Einsatz nun als

  • Parteiführer,
  • Offizier,
  • Beamter,
  • Erzieher,
  • Künstler,
  • Wissenschaftler,
  • Techniker,
  • Bauern- oder
  • Wirtschaftsführer finden.

Und hier steht der Offizier an erster Stelle! Nicht nur, weil er in vorbildlicher Haltung seiner Mannschaft im Kampfe voranstrebt und mit dem Einsatz seines Lebens das höchste sozialistische Opfer bringt, sondern auch weil er der Erzieher des deutschen Mannes ist!

Hunderte, ja Tausende wertvollster deutscher Menschen gehen jahrelang durch die Hand des Offiziers.

Was an Erziehung in der Familie begonnen und in der Schule und den Parteigliederungen fortgesetzt wurde, findet in der Armee durch den Offizier seine Krönung. Das Mittel aller Erziehung aber kann immer nur die arteigene Weltanschauung, also der Nationalsozialismus sein.

Der Nationalsozialismus ist die größte Erziehungsmacht
aller deutschen Geschichtsepochen,
weil er den ganzen Menschen in allen seinen Fähigkeiten und Werten erfaßt und ihn in die richtige Beziehung zu seinem Volk bringt.

Gerade in dieser weltanschaulichen Erziehung liegt neben den Kampfaufgaben die große Aufgabe des Offiziers. Er hat die heilige Pflicht, sich an der Heranbildung des neuen Menschentyps zu beteiligen, den der Nationalsozialismus anstrebt. Er muß es sein, der seinen Soldaten die Erkenntnisse vom Wesen unseres Volkes und seinen Lebensgesetzen, also unsere Weltanschauung, tief in ihren Herzen verankert. Gerade der Offizier wird die besten Voraussetzungen für diese Erziehung vorfinden. Denn beim Soldaten sind, namentlich unter dem Eindruck der Kampferlebnisse und der Kriegs- geschehnisse, die Fragen nach den Problemen des Lebens besonders akut. Außerdem besteht ein starkes Anlehnungsbedürfnis an seinen Führer, den Offizier.

  • Aus der Gemeinschaftsethik unserer Weltanschauung,
  • aus der sozialistischen Idee der Pflicht,
  • des Dienstes und des selbstlosen Opfers für die blutsverbundene Volksgemeinschaft
  • und aus unseren Erkenntnissen vom Blut
  • ergibt sich die Erziehung zu soldatischer Zucht,
  • zu freiwilligem Gehorsam,
  • Manneszucht,
  • Mut und Tapferkeit,
  • Willensstärke und Entschlußkraft,
  • Opferwilligkeit,
  • Verantwortungsfreude,
  • Kameradschaftsgeist,
  • Verschwiegenheit
  • und zu Rassestolz,
  • Ehre und Treue,
  • zu den Charakterwerten, wie sie zu germanisch-deutschem Wesen gehören.

Es ist selbstverständlich, daß die weltanschauliche Ausrichtung des Soldaten ihre Ergänzung durch richtige Geschichtsbetrachtung und -deutung erhalten muß.

Ein Volk, das seine Geschichte nicht kennt, sinkt zur Bedeutungslosigkeit herab!

Darum muß der deutsche Offizier der beste Kenner und Deuter unserer Geschichte und ihrer tragenden und bewegenden Kräfte sein. Das Resultat dieser Erziehung muß der aus Erkenntnis und Überzeugung mit dem heiligen Glauben an die Kraft unserer Weltanschauung versehene fanatisierte nationalsozialistische Soldat sein, der in Treue und bedingungsloser Entschlossenheit hinter dem Willen unseres Führers Adolf Hitler steht, gleichviel, welchen Lauf die Ereignisse nehmen.

Erst aus diesem tiefen Glauben erwächst die letzte und höchste Leistungssteigerung im Einsatz für Volk und Vaterland! Der Offizier muß also den aktivsten weltanschaulichen Kämpfer erziehen und muß deshalb erst einmal selbst dazu erzogen sein.

In der Erkenntnis dieser Selbsterziehungsaufgabe des Offizierskorps und in seiner Haltung, als dem Ergebnis dieser Selbsterziehung, muß sein „Korpsgeist” zum Ausdruck kommen. Korpsgeist im Sinne unserer heutigen Auffassung vom Wesen einer Führergemeinschaft zeigt sich in der Gemeinsamkeit der Zielsetzung, die im Einsatz und der Leistung für das Volk und steter Treue zum Führer zum Ausdruck kommt;

  • in der bedingungslosen Unterordnung unter den Willen des Führers;
  • in der einheitlichen weltanschaulichen Ausrichtung;
  • in dem Bekenntnis zu strengen Lebensgesetzen auf germanisch-deutscher Grundlage;
  • in einem tief erfaßten Geschichtsbewußtsein,
  • in der Einbeziehung der Familie in diese Lebensauffassung und -führung,
  • d. h. Weiterentwicklung des Ordensgedankens vom Männerbund zum Sippenverband.

Die Grundgesetze, Grundtugenden und Höchstwerte müssen in der gesamten Führerschicht dieselben sein, nur dann ist die Gewähr gegeben, daß von jedem Parteiführer, Offizier, Beamten, Erzieher, Künstler usw. die gleichen Wirkungen in die Gesamtheit des Volkes ausstrahlen. Denn eine gleichmäßige weltanschauliche Ausrichtung des gesamten Volkes, welche die Voraussetzung dafür ist, daß es seinen Lebenskampf besteht, kann nur dadurch Wirklichkeit werden, daß die gesamte Führerschicht in ihrer Grundhaltung zum gleichen Typus gehört. Diese Haltung wird bestimmt von den Höchstwerten der nationalsozialistischen Weltanschauung.

Hier muß der deutsche Offizier mit besonderem Vorbild vorangehen.

Mit heißem Herzen hat der Offizier für die Welt des Führers einzutreten. Das deutsche Offizierkorps muß zur stärksten weltanschaulichen Säule unseres Volkes werden!

Der Führer:

„Völkerschicksale vermag nur ein Sturm von heißer Leidenschaft zu wenden. Leidenschaft erwecken aber kann nur, wer sie selbst im Innern trägt!“

(Mein Kampf)

32. Wie sehen wir auf Grund der nationalsozialistischen Weltanschauung unser Reich und seine Stellung in Europa?

Wir kämpfen für „das Reich“ als völkische Einheit und als europäische Ordnungsmacht.

Die Reichsidee ist uns der Ausdruck für die geschichtliche Ordnung, die das deutsche Volk zur Einheit verbindet und es zur bestimmenden Mitte der europäischen Völker macht.

Solange es germanisch-deutsche Menschen gab,
war die Sehnsucht nach dem Reich, der Mythos des Reiches,
immer vorhanden.
Unsere Geschichte stellt das Ringen um die Gestaltung dieses Reiches dar.

Der Reichsgedanke ist zutiefst im germanischen Wesen begründet. Die Idee vom Reich ist nicht erst eine Entdeckung unserer Tage, sondern begleitet unser ganzes geschichtliches Leben als die Vorstellung einer geordneten Welt,

  • in welcher das Menschentum unserer Rasse führend ist durch seine künstlerische Schöpferkraft,
  • durch seine Erfindungsgabe,
  • durch seine Befähigung, ein organisches, geschlossenes Gefüge zu schaffen, das wir, um es zu begreifen, allerdings mit anderen Maßstäben messen müssen als mit dem nationalstaatlichen Denken der letzten Jahrhunderte.
  • Die Erinnerungen stolzer deutscher Kaisergeschichte sind uns wieder nahe,
  • darüber hinaus alle Reiche, die nordischer Führerschaft ihre Entstehung verdanken:
  • Das Reich des Cheruskers Arnim,
  • der Burgunder,
  • der Wandalen,
  • Theoderichs
  • und Karls des Großen, der das germanische Abendland begründete,
  • der Waräger von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer,
  • der Wikinger und der Normannen.

Die Geschichte dieser germanischen Völker ist unsere eigene Geschichte, Wir können erleben, daß führende Männer des germanischen Volkstums, das jahrhundertelang außerhalb des Reiches einen schweren und einsamen Kampf gegen die Überfremdung geführt hat, auftreten und vom Reich sprechen als einer Idee, die sie durch diesen Kampf hindurch getragen und bewahrt haben. Das ist ein Beweis für die fortwirkende Kraft einmaliger geschichtlicher Gestaltung und ein Beleg dafür, daß die Idee des Reiches auch außerhalb des Staates der Deutschen lebendig geblieben ist.

Die Idee des Reiches ist die stärkste Erinnerung dieses Kontinents
und zugleich die stärkste reale Kraft für eine dauernde
geschichtliche Ordnung.

Wir sind uns heute klar darüber, daß die germanischen Staatsschöpfungen der Vergangenheit nur deshalb von vorübergehender Dauer waren, weil sie die Kraft der Rasse,
aus dem Gefühl eines unerschöpflichen Reichtums heraus,
immer wieder im fremden Volkstum verströmen ließen.

Das mittelalterliche Kaiserreich verging im Kampf gegen den römischen Universalismus und den Partikularismus der Fürsten. Die Reichsidee aber blieb immer. Auf dem Wege über die Staatsidee, die vollendete Form in dem Staat des großen Königs fand, erlebt die Reichsidee im nationalsozialistischen Reich ihre eigentliche germanische Gestaltung.

Durch seine Lage in der Mitte des Kontinents ist dem deutschen Volk die Selbstbehauptung und staatliche Gestaltung immer besonders schwer gemacht worden. Dem Druck von allen Seiten konnte es nur dann begegnen, wenn es einem überragenden Führer gelang, alle deutschen Lebenskräfte auf dieses eine Ziel auszurichten und sie gegen partikularistische Sonderbestrebungen, gegen fremde Ideewelten und feindliche imperialistische Expansionsgelüste zu sammeln.

Die Außenpolitik des Reiches war nicht bestimmt von imperialistischen Bestrebungen,
sondern von der Erkämpfung des notwendigen Lebensraumes.

 

Der Führer hat in seinem Buch „Mein Kampf” gesagt, der oberste Gesichtspunkt aller Außenpolitik müsse es sein, den Boden in Einklang zu bringen mit der Volkszahl. Die Erreichung dieses Zieles ist eine lebensgesetzliche Notwendigkeit, denn das Leben eines Volkes ist nur dann gesichert, wenn es über einen Lebensraum verfügt, der eine freie Entfaltung seiner ihm innewohnenden Fähigkeiten, also ein Leben in Freiheit nach eigener Art ermöglicht. Wenn diese organische Entfaltung durch Kräfte von außen her behindert oder eingeschränkt, wenn sie gar durch Anwendung von Gewalt unmöglich gemacht werden soll, dann muß auch das letzte eingesetzt werden, dann gilt es anzutreten zum Kampf um den notwendigen Lebensraum, oder das Schicksal des Volkes ist besiegelt. Ein solcher Kampf hat nichts zu tun mit einem willkürlichen imperialistischen Machtstreben und ist — eben wegen seiner lebensgesetzlichen Notwendigkeit — auch vor den Müttern des Volkes zu verantworten. Es ist ein Kampf für eine gerechte Sache.

Die Erfüllung dieser völkischen Aufgabe ist dem deutschen Menschen aber nicht nur um seiner selbst willen auferlegt, denn sie war von jeher verbunden mit einer übervölkischen: führende und ordnende Macht zu sein für die europäischen Völker überhaupt. Sie fand Ausdruck in der Idee und Gestalt des Reiches.

„Das Leben auf Erden drängt zu großräumiger Einung. Dies aber ist seit Anbeginn deutsche Reichskunst gewesen, Völker zu einigen, ohne sie zu vernichten, Völkerschaften so zu sammeln und zu führen, daß ihre Eigenkraft nicht untergeht, sondern sich im Dienst am Ganzen erhebt. Dieses Ganze ist Europa. Das Reich versammelt die Völker des Erdteils, der Einiger Deutschlands wird zum Einiger Europas.

Solange das Pariser Parlament gegen die Führerstaaten eiferte und das bolschewistische Rußland Attentate auf die europäischen Staaten anstiftete, blieb das einige Europa eine Utopie. Der feldgraue Deutsche hat eine neue europäische Wirklichkeit geschaffen.

Wenn Europa als Ganzes bestehen soll, so bedarf es der Führung. Ein Ganzeuropa ohne Führung wäre ein regungsloser Klumpen, ein führungsloses Gesamteuropa würde bei der ersten Belastungsprobe auseinanderfallen.

Deutsche Führung aber ist etwas anderes als englischer, französischer oder russischer Imperialismus. Die europäische Neuordnung soll nach dem Baugesetz des alten völkisch- übervölkischen Reiches erfolgen, nach dem Grundsatz: leben und leben lassen. Deutschlands übervölkische Doppelaufgabe, einst vom altdeutschen Reich ausgeübt, später von Preußen und Östererich getrennt wahrgenom-men, wird vom Großdeutschen Reich neu erfüllt werden, aus dem Erfahrungsreichtum, aus der führerschaftlichen Erbweisheit eines Jahrtausends. Dieses Reich setzt dem verantwortungslosen, völkerknechtenden Imperialismus das Sinnbild der Völkervereinung, der Völkergenossenschaft entgegen. Nicht Unterdrückung, Entrechtung, Ausbeutung, Lahmlegung, sondern Gemeinschaft, Selbstverwaltung, Selbstregierung, Zusammenordnung und Zusammenarbeit, wechselseitige Steigerung der Kräfte.”
(Kleo Pleyer)

Europas Schicksal wird wie in der Vergangenheit, so auch in der Zukunft durch das Schicksal des Reiches bestimmt. Europa war eine Einheit, das Zentrum der menschlichen Kultur, solange das Reich groß und mächtig war. Zur Zeit des Höhepunktes seiner Macht betrachteten sich die Könige von England und Frankreich als die Lehensträger des deutschen Kaisers. Europa war aber friedlos und dem Angriff raumfremder Mächte preisgegeben, als das Reich zerfiel.

Wir müssen uns daran erinnern, daß sowohl der Name
als auch die geschichtliche Wirklichkeit, die wir mit dem
Wort Europa umfassen,
eine Schöpfung der nordischen Rasse sind. Das Reich ist daher auch für die Zukunft,
die Mitte und die Vormacht Europas.

Was erstehen wird, ist eine echte Gemeinschaftsordnung der Völker, innerhalb der jedes Volk nach Leistung und Einsatz für das Ganze und auf Grund der Besonderheit und Eigenart des einzelnen Volkes seinen Platz und seinen Rang einnimmt.

Die letzten Entscheidungen darüber fallen nicht an den Konferenztischen, sondern auf den Schlachtfeldern dieses Krieges.

Personal_Amt_des_Heeres_Wofuer_kaempfen

Fortsetzung folgt…

Euer Rabe

 

 

 

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