Wofür kämpfen wir? »» Teil 12 «« Fakten über den Nationalsozialismus

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

geschichtlicher Anschauungsunterricht, gewürzt mit jeder Menge Fakten,

macht diesen Beitrag wieder
zu einem der Abspeicherungswürdigen

um schnell Zugriff
zu den Daten zu haben.

Es ist das was WIR ALLE vermissen:

Alle Aussagen sind klar strukturiert,
ohne wenn und aber inhaltlich perfekt und ohne Schnörkel
für jedermann verständlich,
keine Verklausulierungen und Hinterhalte.

Einfach wunderbar

So war es, so muß es kommen, so wird es wieder sein. 

Ich freu mich drauf.

 

Weiter gehts…

 

 

 

 

28 . Was verstehen wir unter Sozialismus?

Das Wort Sozialismus ist abgeleitet von socius = der Genosse, der Gesell. Sozialismus wäre dann die Vorstellung, die man sich über die Ordnung des Zusammenlebens von Menschen macht, die sich „gesellt”, d. h. zu einer Gesellschaft oder Gemeinschaft zusammengeschlossen haben. Je nachdem, welcher Gemeinschaft man den höchsten Wert zuerkennt, können mit dem Begriff „Sozialismus” ganz verschiedene Vorstellungen verbunden sein.

Da für uns Deutsche das Volk der oberste Wert ist und nicht — wie für den Marxisten — die „internationale Klasse des Proletariats”, ist Sozialismus für uns eine bestimmte Form der Volksordnung, die wir am besten vielleicht mit Volksgenossenschaft übersetzen könnten; eine Ordnung also, bei der es für die Rechtsstellung des einzelnen in den wirklich entscheidenden Fragen nicht darauf ankommt, ob er Bauer oder Arbeiter, Beamter oder Angestellter, Handwerker oder Gelehrter ist, sondern in erster Linie darauf, ob er Volksgenosse ist oder nicht.
Jede Ordnung setzt aber einen Bewertungsmaßstab voraus, nach dem die verschiedenen Rangstufen innerhalb der Ordnung festgesetzt werden. Dieser Maßstab kann im deutschen Sozialstaat nur die Leistung des einzelnen für sein Volk sein.

Der Führer:

„Uns schwebt ein Staat vor, bei dem in Zukunft jede Stelle vom fähigsten Sohn unseres Volkes besetzt sein soll, ganz gleichgültig, wo er herkommt; ein Staat, in dem die Geburt gar nichts und Leistung und Können alles ist.“

Sozialismus hat also nichts zu tun mit oder Gleichmacherei. Diese Form der Volksordnung, deren vollkommener Ausbau nur durch den uns aufgezwungenen Krieg unterbrochen wurde, hat auch dem deutschen Arbeiter eben sowie dem deutschen Bauern seine Ehre wiedergegeben und ihn als vollwertiges Glied in die deutsche Volksgemeinschaft eingeordnet.

Im deutschen Sozialstaat ist jeder Schaffende,
ob Arbeiter der Stirn oder Arbeiter der Faust,
gleichgeachtet.

Bei der Lösung dieser Aufgabe hat die bürgerlich-kapitalistische Welt versagt. Sie glaubte, mit einer sogenannten Sozialreform auszukommen, die im wesentlichen auf dem Wege des Almosengebens die schlimmsten Auswüchse kapitalistischer Wirtschaftsordnung zu heilen suchte. Auch die Lehren des Mitleids und der Barmherzigkeit konnten die sozialen Schäden nicht beheben, die durch die jüdisch-materialistische Lebens- und Wirtschaftsauffassung entstanden waren. Den Ideen von der Nächstenliebe und Barmherzigkeit setzt der Nationalsozialismus die Pflicht entgegen, mit jedem Opfer für die Gemeinschaft einzutreten.

“Berlin iát heute sein Eintopfgericht”
Aufnahmedatum: 1935
Aufnahmeort: Berlin
Systematik:
Geschichte / Deutschland / 20. Jh. / NS-Zeit / Propaganda / Winterhilfswerk / Eintopfessen

Eine wirkliche Lösung war nur möglich durch eine echte revolutionäre Umgestaltung der Volksordnung selbst. Denn der Arbeiter braucht nicht Mitleid, sondern Recht und Gerechtigkeit. Beides hat er im nationalsozialistischen Staat gefunden. Und dieser ungeheure Erfolg hat besonders die plutokratischen Länder so zum Aufhorchen gebracht, daß sie den Zusammenbruch ihrer Organisationen zur Ausbeutung der Welt befürchten mußten, wenn dieses Beispiel auch bei ihnen selbst Schule machen würde. Daher ihr Haß gegen das nationalsozialistische Deutschland, der uns nur ein Beweis mehr ist, wie sehr wir auf dem richtigen Wege sind. Dieser vom Judentum besonders geschürte Haß war es dann auch, der zur Entfesselung des gegenwärtigen Krieges führte. Darum geht dieser Krieg um den deutschen Sozialismus und um die Freiheit, die eigene Volksordnung unserem Wesen gemäß zu gestalten.

Es sei aber hier herausgestellt:
Sozialismus bedeutet für uns nicht nur Lösung der Arbeiterfrage,
sondern die Zusammenordnung aller deutschen Volksgenossen
zu einer echten Lebensgemeinschaft,
bedeutet Erhaltung und Weiterentwicklung des Volkstums auf Grund der arteigenen Entwicklungsgesetze.

29. Was hat der Nationalsozialismus dem deutschen Volk gebracht?

Der Nationalsozialismus hat Deutschland die Wiedergeburt nach dem Niedergang im Jahre 1918 gebracht. Er hat das deutsche Leben unserem Blute gemäß neu geordnet. Adolf Hitler führte Deutschland aus der Schmach von Versailles heraus und schuf „das Reich”. In ihm vereinigte er alle Volksstämme deutschen Blutes.

Die deutsche Volksgemeinschaft wird geschaffen. Oberster Grundsatz ist: „Gemeinnutz geht vor Eigennutz.” Die äußere Voraussetzung für die Volksgemeinschaft wird geschaffen durch Auflösung aller Interessenverbände, Verbot und Selbstauflösung der Parteien und politischen Verbände, Gleichschaltung der Vereine.

Der Führer:

„Pflichterfüllung: Das heißt, nicht Sich selbst genügen, sondern der Allgemeinheit dienen. Die grundsätzliche Gesinnung, aus der ein solches Handeln erwächst, nennen wir — zum Unterschied vom Egoismus, vom Eigennutz — Idealismus. Wir verstehen darunter nur die Aufopferungsfähigkeit des einzelnen für die Gesamtheit, für seine Mitmenschen.”

(Mein Kampf)

Die Rassenkunde wird zur Grundlage gemacht für den Aufbau von Volk und Staat aus der Erkenntnis, daß alle Werte und alle kulturellen und geschichtlichen Leistungen an rassische Voraussetzungen, an das Erbgut gebunden sind.

Der Lehre von der Gleichheit aller Menschen wurde die Rassenlehre entgegengesetzt.

Die Rassenfrage wurde zu einer Lebensfrage für das deutsche Volk. Daher ist die Hauptforderung des Nationalsozialismus, das rassische Erbgut des deutschen Volkes nicht nur zu erhalten, sondern aufzuwerten.

Das geweckte Rassenbewußtsein muß zum Rassenstolz werden!

Maßnahmen der nationalsozialistischen Führung:

  • Gesetz zum Schutz der Erbgesundheit des deutschen Volkes,
  • Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses,
  • Gesetz zur Reinerhaltung des Blutes,
  • Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre,
  • Weckung des Willens zur Familie und zum Kinde,
  • Kampf gegen den Geburtenrückgang (Ehestandsdarlehen, Familienlastenausgleich),
  • Hilfswerk Mutter und Kind,
  • Siedlungstätigkeit,
  • Heimstättenamt,
  • Förderung der Volksgesundheit durch Maßnahmen der Gesundheitsführung.


Der Führer:

„Unser nationalsozialistisches Programm setzt an Stelle des liberalistischen Begriffes des Individuums und des marxistischen Begriffes der Menschheit das blutbedingte und mit dem Boden verbundene Volk. Ein sehr einfacher und lapidarer Satz, allein von gewaltigen Auswirkungen. Zum erstenmal vielleicht, seit es eine Menschheitsgeschichte gibt, ist in diesem Lande die Erkenntnis dahin gelenkt worden, daß von allen Aufgaben, die uns gestellt sind, die ehrbarste und damit für den Menschen heiligste die Erhaltung der von Gott gegebenen blutsgebundenen Art ist.“

Das Bauerntum wird als Lebensquell des deutschen Volkes besonders gefördert. Das Reichserbhofgesetz bindet den Bauern wieder an seine Scholle. Die Bindung von Blut und Boden sichert das Leben des deutschen Volkes. Sicherung des Bodenertrages durch Markt- und Preisordnung. Sicherung der Volksernährung (Erzeugungsschlacht).

Der Führer:

„Das Dritte Reich wird ein Bauernreich sein, oder es wird vergehen wie die Reiche der Hohenstaufen und Hohenzollern.“

Der Arbeiter:

Aus der liberalistisch-marxistischen Auffassung vom Fluch der Arbeit wird das deutsche „Arbeitsethos“, der Adel der Arbeit.

Die Ehre des Arbeiters wird wieder hergestellt. Der Handarbeiter genießt das gleiche Ansehen wie der Kopfarbeiter. Der 1. Mai wird als „Tag der nationalen Arbeit“ zum Nationalfeiertag erklärt.

6 Millionen Schaffende erhalten Arbeit und Brot!!!

Der Führer:

„Ich werde keinen größeren Stolz in meinem Leben besitzen als den, am Ende meiner Tage sagen zu können, ich habe dem Deutschen Reich den Arbeiter erkämpft.“

„Auf diese Weise entsteht der sittliche Anspruch eines jeden Volksgenossen auf „Recht auf Arbeit“. Neben der Verwirklichung des Rechts auf Arbeit hat die Sozialpolitik des nationalsozialistischen Staates Maßnahmen getroffen, die geeignet sind, die vollste Entfaltung der Persönlichkeit sicherzustellen.“

Leistung und Charakter ermöglichen jedem Deutschen den Aufstieg.

Zu diesem Zweck wurde die Möglichkeit geschaffen, jedem Deutschen den Weg zum Aufstieg nach Fähigkeit, Leistung und Charakter zu ebnen:

  • jeder kann ohne Rücksicht auf Schulbildung Offizier werden,
  • jeder tüchtige Junge erhält heute kostenlos die höhere Schulbildung (Nationalpolitische Erziehungsanstalten, Adolf-Hitler-Schulen, Hauptschulen),
  • das gleiche gilt für das Universitätsstudium
  • und für die Laufbahn der politischen Führer (Langemarck-Studium, Ordensburgen) .

Das Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit
setzt an Stelle des Gegensatzes Arbeitgeber — Arbeitnehmer die Gemeinschaft von Führer und Gefolgschaft.

Die Deutsche Arbeitsfront umfaßt alle schaffenden Menschen: Arbeiter und Unternehmer, Angestellte und Gewerbetreibende, rund 18 Millionen Werktätige.

  • Sonstige soziale Maßnahmen, wie Raumplanung,
  • Siedlung,
  • Arbeitsschutz,
  • Sozialversicherung,
  • soziale Wohlfahrt,
  • Schönheit der Arbeit,
  • Feierabend- und Urlaubsgestaltung,
  • KdF, tragen dazu bei, das Leben des Schaffenden zu erhellen, zu verschönern und die Arbeitskraft zu erhöhen.

Die Wirtschaft wird im nationalsozialistischen Sinne umgebaut.
Sie wird aus dem liberalistisch-kapitalistischen Denken gelöst und
in den Dienst des Volkes gestellt.

  • In fünf Jahren stieg das Volkseinkommen von 45,2 Milliarden auf 68 Milliarden,
  • die Steuereinnahme von 6,6 RM im Jahre 1932 auf 14 RM im Jahre 1937 pro Kopf der Bevölkerung.
  • Die Lebensmittelversorgung wird sichergestellt.
  • Erzeugungs- und Verbrauchslenkung durch den Staat.
  • Der Vierjahresplan befreite Deutschland auch in der Rohstoffbeschaffung weitgehendst von der Einfuhr aus dem Ausland.
  • Die Volkswirtschaft wird von der Weltwirtschaft unabhängig.
  • Die Innenmarktordnung führt zur Außenhandelsfreiheit.
  • Der Autoritätsgedanke, das Führungs- und Gefolgschaftsprinzip bestimmen das deutsche Leben.
  • Neubau des Staates: Führerstaat.
  • Persönliche Verantwortung in allen Stellen.
  • Ehre, Treue, Charakter, Leistung und Gehorsam wurden wieder zu den Grundpfeilern des deutschen Lebens erhoben.

Der Führer:

„Wir werden nie vergessen, daß die Gesamtsumme aller Tugenden und aller Kräfte nur dann wirksam werden kann, wenn sie einem Willen und einem Befehl untertan ist.“

„Die disziplinierte Führung: sie bändigt den wilden Willen des einzelnen, um einen unbändigen Willen aller zu erzielen.“

(Reichsparteitag 1935)

  • Einheit von Partei und Staat.Die NSDAP, wird zur Trägerin des deutschen Staatsgedankens (Gesetz zur Sicherung von Partei und Staat),
  • Die Partei ist die Keimzelle der nationalsozialistischen Weltanschauung und das Sammelbecken der Führer für Partei und Staat.
  • Schaffung des Einheitsstaates. Die Hoheitsrechte der Länder gehen auf das Reich über. Die Reichsbürgerschaft tritt an die Stelle der bisherigen Staatsangehörigkeit.

Nicht irgend ein Teilstaat ist Pfeiler des Reiches, „sondern die einzigen Pfeiler sind das deutsche Volk und die nationalsozialistische Bewegung.“
(Der Führer, Proklamation zur Eröffnung des Parteikongresses 1933)

Die Kultur wird wieder germanisch-deutsch. Alles Wesensfremde wird aus dem Kulturleben ausgeschieden und die Grundlage für eine hohe Kulturentwicklung geschaffen. Zusammenfassung aller Kunstschaffenden in der Reichskulturkammer.


Der Führer:


„Wir können uns keinen Wiederaufstieg des deutschen Volkes denken, wenn nicht wiederersteht auch die deutsche Kultur und vor allem die deutsche Kunst.“ (Am 16. Oktober 1933 in München)

Der Führer stellt die außenpolitische Freiheit mit dem Austritt aus dem Völkerbund und die Ehre des deutschen Volkes wieder her.

  • Am 14. Oktober 1933 vollzog Adolf Hitler, angesichts des drohenden Auslandes, den Austritt aus dem Völkerbund! Nur wenige Volksgenossen hatten einen Begriff von der Gefährlichkeit der Situation.
    Des Führers Mut und Entschlossenheit gaben ihm den Sieg in schwerer Stunde.
  • Im März 1935 erhält das deutsche Volk mit der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht seine Wehrhoheit wieder.
  • Im Januar 1935 entscheidet sich das Schicksal des Saargebiets.
  • Im März 1936 erfolgte angesichts der im Haß brodelnden Umwelt, der Einmarsch in das Rheinland.
  • Das Ausland wagt keine Gegenaktion.
  • Am vierten Jahrestag der Machtübernahme wird die Unterschrift unter die Versailler Schuldparagraphen zurückgezogen.
  • Jeder erinnert sich noch der drohenden Entwicklung in Spanien. Der Führer greift ein und bewahrt Deutschland und Europa vor einer gefährlichen Rückenbedrohung durch den jüdisch-marxistischen Bolschewismus.
  • Im November 1936 wurde die nationalspanische Regierung durch Deutschland anerkannt.
  • Am Nachmittag des 12. März 1938 betritt der Führer seine Heimat.
  • Am 13. März 1938 wird das Anschlußgesetz verkündet: „Österreich ist ein Land des deutschen Reiches.“
    Des Führers Größe und seine Treue zur Heimat lassen Millionen von deutschen Menschen heimkehren.
  • Im Oktober 1938 kann das sudetendeutsche Gebiet durch deutsche Truppen besetzt werden, nachdem gefährliche außenpolitische Spannungen beseitigt worden waren.
  • Der Sudetengau kehrt heim.
  • Am 14. März 1939 erklärt die Slowakei ihre Unabhängigkeit und legt ihr Schicksal in die Hand des Führers.
  • Am 16. März ist Böhmen und Mähren von deutschen Truppen besetzt, und mit dem Zerfall der Tschechoslowakei eine der größten Gefahren für Deutschland beseitigt.
  • Am 21. März 1939 gibt Litauen das Memelland an Deutschland zurück.
  • In sechsjähriger zäher, zielbewußter und entschlossener Arbeit hat der Führer Großdeutschland errichtet! Ein unvergängliches Verdienst des Führers! Das Versailler System war auf der ganzen Linie zusammengebrochen.

Der einmaligen staatsmännischen Begabung Adolf Hitlers, seinem eisernen Willen und seiner zielstrebigen Entschlossenheit war es zu danken, daß „das Reich“ in einem unfaßbar kurzen Zeitraum angesichts einer Welt von Feinden geschaffen werden konnte, ohne daß das Schwert ergriffen zu werden brauchte, und daß es jene Festigkeit erhielt, die erforderlich war, um allen kommenden Auseinandersetzungen mit der übrigen Welt begegnen zu können.

Damit war die mythische Sehnsucht des deutschen Volkes nach
dem Reich Wirklichkeit geworden.

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Fortsetzung folgt…

Euer Rabe

 

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