Wofür kämpfen wir? »» Teil 11 ««

Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

raus aus dem Kuschelsessel und weg von der Glotze.
Hinaus aufs Feld und den Boden bestellt, ohne viel Gemotze.

Sieh die Ernte wie wunderbar sie sprießt,
wenn man sie NICHT mit Monsanto begießt.

Die Familie, sie wächst in einfacher Weise,
fährt man auf der Liebe Gleise.

Die Stadt der Ablenkung und stinkenden Schornsteine,
wird getauscht mit der frischen Luft, das macht dir Beine.

Ehre sei dem deutschen Volk und seinem Führer,
ich sag dir, das alles hätte ich viel lieber.

Drum sei gewiSS mit Blut und Boden,
Wirst du dein Paradies aud Erden loben.

SIEG HEIL dem letzten Battalion,
mit welchem kommt der Freiheit Lohn.

Weiter gehts……

 

…Der Führer:


„Zum erstenmal vielleicht seit es eine Menschengeschichte gibt, ist in diesem Lande die Erkenntnis dahin gelenkt worden, daß von allen Aufgaben, die uns gestellt sind, die erhabenste und damit für den Menschen heiligste die Erhaltung der von Gott gegebenen blutgebundenen Art ist. Zum erstenmal ist es in diesem Reich möglich, daß der Mensch die ihm vom Allmächtigen verliehene Gabe der Erkenntnis und der Einsicht jenen Fragen zu wendet, die für die Erhaltung seiner Existenz von gewaltigerer Bedeutung sind als alle siegreichen Kriege oder erfolgreichen Wirtschaftsschlachten! Die größte Revolution des Nationalsozialismus ist es, das Tor der Erkenntnis dafür auf gerissen zu haben, daß alle Fehler und Irrtümer des Menschen zeitbedingt und damit wieder verbesserungsfähig sind, außer einem einzigen: dem Irrtum über die Bedeutung der Erhaltung seines Blutes, seiner Art und damit der ihm von Gott gegebenen Gestalt und des ihm von Gott geschenkten Wesens.“
(Adolf Hitler.)

4. Das Deutsche Reich muß ein Bauernreich sein oder es wird untergehen. Diese Forderung hat nichts zu tun mit einseitiger Standespolitik, sondern ist wieder nur die notwendige Folgerung aus dem Studium der Gesetze des Lebens und der Geschichte. Die Lebenskraft germanischer Völker ist nämlich nur dann gesichert, wenn sie — so wie ein Wald in seinen Bäumen durch eine genügend große Zahl lebenskräftiger bäuerlicher Sippen fest mit dem Boden verwurzelt bleiben, der ihren Lebensraum bildet. Wir alle sind die Nachfahren der germanischen Bauern, die zur Landnahmezeit unseren Volksboden in Kultur nahmen und aus deren Seelenhaltung schließlich auch die Gesittung des deutschen Volkes erstand. Was an wirklich arterhaltenden Lebensordnungen in unserem Volke geschaffen wurde, ging aus dieser bäuerlich-germanischen Seelenhaltung hervor und muß auch heute noch — wenn auch abgewandelt nach den Notwendigkeiten der Zeit — für uns verpflichtendes Gesetz sein. Das heißt nicht, daß wir wieder alle Bauern werden sollen, aber es heißt einer hemmungslosen Verstädterung der Gesinnungen, die immer zur Abkehr von den Gesetzen des Lebens führt, Einhalt gebieten und durch entsprechende gesetzliche Maßnahmen das Bauerntum als Nährquell, Blutsquell und — Kulturquelle unseres Volkes lebenskräftig erhalten. Solange unser Volk über ein solches Bauerntum verfügt — auch das lehrt die Geschichte, hat es auch größte Blutsverluste durch Kriege, die es zu führen gezwungen war, in verhältnismäßig kurzer Zeit wieder überwunden.


Darum erkämpft das Reich den Raum, den wir brauchen, damit wir neben der industriellen Betätigung wieder ein starkes Bauernvolk werden.

Der Führer:

„Sorgt dafür, daß die Stärke unseres Volkes ihre Grundlagen nicht in Kolonien, sondern im Boden der Heimat in Europa erhält! Haltet das Reich nie für gesichert, wenn es nicht auf Jahrhunderte hinaus jedem Sprossen. unseres Volkes sein eigenes Stück Grund und Boden zu geben vermag!
Vergeßt nie, daß das heiligste Recht auf dieser Welt das Recht auf Erde ist, die man selbst bauen will, und das heiligste Opfer das Blut, das man für diese Erde vergießt!“
(Mein Kampf.)


Für die Söhne unserer Vorfahren galt diese Sitte:

Der Erste nahm den Hof, der Zweite nahm die Wehr, der Dritte hob sich neues Land. Der Großraum wird auch die Stadt wieder zur Naturverbundenheit und echtem bäuerlichen Denken zurückführen und einen Teil ihrer Söhne dem Lande wiedergeben.

Und für die Stadt wird einmal gelten müssen: Der Erste nimmt das Erbe, der Zweite nimmt die Wehr, der Dritte hebt sich Land. Damit werden alle Sippen wieder in heimatlichem Boden wurzeln können.

„Die echte schöpferische Idee der Freiheit kann bei einem Volksganzen voll erblühen nur dann, wenn dieses Luft hat zum Atmen und Land zum Ackern. Eine lebendig wirkende Ehre wird man deshalb nur bei einer Nation dauernd tätig am Werke sehen, welche über genügenden Lebensraum verfügt; und tiefer: Wo sich die Idee der gepeinigten Nationalehre erhebt, da ertönt die Forderung nach Raum. Deshalb kennen weder das bodenfremde Judentum noch das bodenfremde Rom die Idee der Ehre; oder besser: Weil sie diese Idee nicht kennen, deshalb wirkt in ihnen auch nicht die Sehnsucht nach Ackerland, über welches ein starkes und frohes Geschlecht seine fruchtbringende Saat ausstreu.
Mit Schwert und Pflug für Ehre und Freiheit lautet also notwendig der Schlachtruf eines neuen Geschlechts, das ein neues Reich errichten will und nach Maßstäben sucht, an denen es sein Handeln und sein Streben fruchtbringend zu beurteilen vermag. Dieser Ruf ist nationalistisch. Und sozialistisch!” (Alfred Rosenberg, Mythos des zwanzigsten Jahrhunderts.)

„Man fordere Opfer und Mut, Tapferkeit, Treue, Glauben und Heroismus, und melden wird sich der Teil des Volkes, der diese Tugenden sein eigen nennt. Dies aber war zu allen Zeiten jener Faktor, der Geschichte machte.“ (Adolf Hitler)

«Das germanische Blut auf dieser Erde geht allmählich seiner Erschöpfung entgegen, außer wir raffen uns auf und machen uns frei.“ (Adolf Hitler)

„Auch die Ehe kann nicht Selbstzweck sein, sondern muß dem einen größeren Ziele, der Vermehrung und Erhaltung der Art und Rasse, dienen. Nur das ist ihr Sinn und ihre Aufgabe.“ (Adolf Hitler)

„Jedes Volk wird dadurch nur das beste und edelste werden und das Beste und Edelste hervorbringen können, daß es immer das Kräftigste und Schönste seines Stammes ausliest und miteinander zeugen läßt.“ (Ernst Moritz Arndt)

„Ich will, daß dein Sieg und deine Freiheit sich nach einem Kinde sehnt. Lebendige Denkmale sollst du bauen deinem Sieg und deiner Befreiung. Über dich sollst du hinausbauen.(Nietzsche)

Aber erst mußt du mir selber gebaut sein, rechtwinklig an Leib und Seele. Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf. Dazu helfe dir der Garten der Ehe.“ (Nietzsche)

„Wir haben keine Schuld geerbt, und keine Sünde steht uns an; als Erbe tragen wir der Ahnen Blut, das sonnenhalte Gotteslehen.“ (Tons Vormann)

Ich messe den Erfolg unserer Arbeit nicht am Wachsen der Straßen. Ich messe ihn nicht an unseren neuen Fabriken, ich messe ihn auch nicht an unseren neuen Brücken, die wir bauen, auch nicht an den Divisionen, die wir aufstellen, sondern an der Spitze der Beurteilung des Erfolges dieser Arbeit steht das deutsche Kind, steht die deutsche Jugend. Wenn das wächst, dann weiß ich, daß mein Volk nicht zugrunde gehen und unsere Arbeit nicht umsonst gewesen sein wird. (Adolf Hitler)

Fröhlich und hart wird unsere Jugend sein, früh sich im Kämpfen üben. Sie wird gestalten, was wir erkämpfen.

„Solange sich ein Volk aui ein starkes Bauerntum zurückziehen kann, wird es immer und immer wieder aus diesem heraus neue Kräfte schöpfen.“ (Adolf Hitler)

Auch der Städter, will er Träger des Volkstums und der Kultur bleiben, muß lernen, bäuerlich zu sein: echt, stark, natürlich, einfach und hart.

„Nur ein genügend großer Raum auf dieser Erde sichert einem Volke die Freiheit des Daseins.“ (Adolf Hitler)

In echtem Sozialismus wetteifern Front und Heimat im heiligen Kampf um den ewigen Bestand unseres Volkes und Reiches.

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Fortsetzung folgt…

Euer Rabe

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