Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 22 « Mörder und ihre Geschichten (6) Ermordung der Zarenfamilie

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1

Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

endlich kommt Licht in das Dunkle der Ermordung der Zarenfamilie.

 

Im Grunde sind wir alle durch die Vermittlung der Geschichte um Rasputin und die Verbindung zur Zarenfamilie falsch informiert worden.

 

Die grausame Vorgehensweise der J*dischen Bolschewisten hat die Ordnung im Zarenreich zerstört und ein falsches Bild der Zarenfamilie in Politik und Volk erzeugt,
worauf die Familie zuerst entthront,
sprich der Zar abdanken mußte, und im weiteren Verlauf die bestialische Ermordung stattgefunden hat.

 

Wie immer steht auch hier die j*dische Hinterlist im Vordergrund des Handelns, die einzig darauf abzielt
sich an allem zu bereichern
und unliebsame J*denhasser aus dem Weg zu schaffen.

Die traurige Geschichte beginnt hier….

 

 

 

 

…Nur wenige Tage nach dieser abgefeimten Mordtat der J*dischen Terrororganisation in Moskau vollzog sich am Rande des Ural das grauenhafteste und widerwärtigste Verbrechen der modernen Geschichte
— die Abschlachtung der Kaiserlichen Familie durch

  • die J*den Chaim Nacktbacke,
  • Weißbart,
  • Jakob Moses Swerdloff
  • und Jakob Jurowski.
  • Mirbach war beseitigt — der letzte Schutz des unglücklichen Zaren war damit gefallen. Die entmenschten J*dischen Bestien gaben sich nunmehr hemmungslos dem Blutrausch ihres Vernichtungswillens hin.

Die Saat der

  • Mardochai,
  • Bronstein,
  • Asew und
  • Bogroff ging in voller Blüte auf.

Die „Vertiefung” der J*dischen Revolution stürzte Rußland in den Abgrund. Tausende und Hunderttausende von Menschen verbluteten und verhungerten auf den Straßen der Städte und auf dem flachen Lande im Chaos des vom J*dentum entfesselten Kampfes aller gegen alle, der den Namen “bolschewistische Revolution” trägt.

Wenn Bogroff am 1. September 1911 den Zaren verschonte, aus Angst vor dem Zorn des Volkes gegen die J*dischen Mörder, so brauchten die Rassegenossen Bogroffs diese Rücksicht auf das J*dische Sippeninteresse im Jahre 1918 nicht mehr zu nehmen.
Dank der Intrigen der Petersburger J*denclique

  • Simanowitsch,
  • Rubinstein,
  • Manassewitsch-Manuiloff
  • und Ginzburg war der „unblutige” Teil der J*denrevolution erfolgreich beendet.
  • Der Halbjude Kerenski (mütterlicherseits von der Wiener Adler-Sippe stammend!) hatte die „Macht übernommen” und wirkte eifrig als Wegbereiter des Bolschewismus.

Nach dem Oktober 1917 konnte das J*dentum an die Vollstreckung des Todesurteils gegen den Zaren und die Dynastie schreiten; es sah sich am Ziel seines heißesten Wunsches — der Ermordung des Imperators.

Der letzte Akt der Tragödie spielte sich im Juli 1918 in Jekaterinenburg ab. Bis dorthin folgte der Zarenfamilie der Schatten Rasputins (1).
1) s. S. 105 ff.

 

Es war Boris Solowjeff, der das Erbe Rasputins angetreten hatte, indem er die Tochter Rasputins Mara heiratete. Sie war keineswegs ein Unschuldslämmchen, als sie die Verbindung mit Solowjeff einging. An der Schwelle ihrer Gereiftheit stand der J*dische Journalist Davidsohn. Mara Rasputin folgte mit ihrem Mann dem verbannten Zaren nach Sibirien. Dort hat Solowjeff als Spitzel des J*dentums bei der unglücklichen Zarenfamilie gewirkt und sie gleichzeitig um ihr Geld und ihre Schmucksachen betrogen. Alle Befreiungsunternehmungen von antibolschewistischer Seite wurden von diesem Paar an die J*den verraten, bis zur Überführung des Zaren nach Jekaterinenburg, wo die Rolle Solowjeffs überflüssig wurde, so daß er unter Mitnahme der kaiserlichen Brillanten über Sibirien nach Europa abfuhr (2) .
2 Vgl. darüber Simanowitsch, a. a. O. S. 328 ff., und Nikolaus Sokoloff: „So begann der Bolschewismus. Leidensweg und Ermordung der Zarenfamilie, dargestellt von dem Untersuchungsrichter”, Berlin 1936, S. I06ff. Dieses Buch stellt die authentische Darstellung der Ermordung der Zarenfamilie seitens des vom Admiral Koltschak am 3. März 1919 eingesetzten Untersuchungsrichters dar, dessen Materialien zuerst in russischer Sprache in Berlin im Jahre 1925 veröffentlicht wurden.

Verhängnisvoll war bei diesem Vorspiel wiederum die Rolle der Wyrubowa, die mit Solowjeff 1917 und 1918 befreundet war.

  • Am 14. August 1917 wurde die kaiserliche Familie nach Tobolsk gebracht.
  • Das war die Heimat von Rasputin! —
  • Am 5. Oktober 1917 verheiratete sich Solowjeff mit Mara Rasputin.
  • Am 26. April 1918 wurde der Kaiser von Tobolsk nach Jekaterinenburg gebracht.
  • Am 12. April 1918 hatte Solowjeflf von dieser Verschiebung des Opfers an die Mordstelle bereits Kenntnis (3) .
    3) Wir folgen jetzt der Darstellung von Sokoloff. 

Hier in Jekaterinenburg, im Hause Ipatjeff, war die kaiserliche Familie endlich völligeingekreist, schutz- und hilflos der J*dischen Mordorganisation ausgeliefert. Das Kommando über die Wache im Hause Ipatjeff übernahm der Jude Jakob Jurowski. Er war der Tschekaleiter und der tatsächliche Beherrscher von Jekaterinenburg, der Stadt, die seinerzeit von der großen deutschen Prinzessin auf dem russischen Kaiserthron, Katharina, gegründet wurde. Der zweite verantwortliche Leiter des Mordes und gleichzeitig Vorgesetzter von Jurowski war der Jude Chaim Golostschekin (auf deutsch „Nacktbacke”), ein Jude aus dem Gouvernement Witebsk. Während seiner Verbannung in Sibirien im Jahre 1912 hatte er den Dritten im Bunde der Zarenmörder kennengelernt, den J*den Jakob Moses Swerdloff, der während der Mordtat die höchste und repräsentativste Stelle des bolschewistischen Staates bekleidete:

 

Swerdloff war der Vorsitzende des Zentral-Vollzugs-Ausschusses der Sowjets und gehörte neben Lenin und Stalin zu dem Triumvirat,
das das gesamte Land unumschränkt beherrschte (1) .
1) Vgl. dartiber Fehlt, a. a. O. S. 72 ff. 

Gleichzeitig bekleidete Swerdloff das Amt des politischen Sekretärs der Kommunistischen Partei. Diese Doppelstellung gewährte ihm den entscheidenden Einfluß auf den gesamten staatlichen und parteilichen Machtapparat des Bolschewismus. Swerdloff gehörte zu den zehn entscheidenden Führern der bolschewistischen Revolution.

  • Er ist das eigentliche Haupt der J*dischen Mordbande, die die Zarenfamilie ermordete.
  • Golostschekin war sein Vertrauter und sein Werkzeug an Ort und Stelle;
  • Jurowski leitete die Exekution.
  • Nach dem Tode von Swerdloff — er ist in einer Moskauer Fabrik von russischen Arbeitern erschlagen worden —

ist die Stadt der Kaiserin Katharina, Jekaterinenburg, nach dem Mörder ihres Urenkels Nikolaus mit dem J*dennamen „Swerdlowsk” bedacht worden. Den Namen des J*dischen Mörders Swerdloff trägt Jekaterinenburg auch heute noch.

Fundort der ermordeten Zarenfamilie von Zar Nikolai II Romanow, Ekaterinburg, Gedenkstätte, Jekaterinburg, Russland, Swerdlowsk

 

Golostschekin war Militärkommissar des Uralbezirks. Mit Jurowski verband ihn J*dische Versippung und „Freundschaft”. Ursprünglich Zahnarzt, dann Photograph und Uhrmacher in Jekaterinenburg, wird er sofort nach dem bolschewistischen Umsturz Mitglied des Stadtsowjets und Justizkommissar. Golostschekin, Jurowski und ein dritter Jude Beloborodoff (auf deutsch Weißbart) stehen an der Spitze der Jekaterinenburger Tscheka.

Der Mord geschah in der Nacht vom 16. zum 17. Juli 1918.

Der Zar selbst, Imperator des Russischen Reiches und Oberhaupt der Christlich-Orthodoxen Kirche, wurde von dem J*den Jurowski eigenhändig erschossen. Der Thronfolger Alexis war nach mehreren Salven noch nicht tot; daraufhin wurde auch er von dem J*den Jurowski durch drei Revolverschüsse getötet. Über den Vollzug der Mordtat hat der engste Vertraute Golostschekins und Teilnehmer an der Mordtat, Paul Medwedeff, dem Untersuchungsrichter des Admirals Koltschak folgendermaßen berichtet (2) :
2 Sokoloff, a. a. O. S. 174—177

“Am 16. Juli gegen 7 Uhr abends befahl mir Jurowski, allen Schildwachen die Revolver abzunehmen. Es waren im ganzen 12 Naganpistolen, die ich Jurowski brachte und auf den Tisch legte. Am Morgen hatte dieser den kleinen Diener entfernt und bei den Bewachungsmannschaften im Hause Popoff untergebracht. Jurowski gab mir für alles das keine Erklärung. Erst als er die Pistolen von mir empfing, sagte er:

“Heute werden wir die ganze Familie erschießen”.

Um 10 Uhr befahl er mir, die Schildwachen zu unterrichten, daß sie, wenn sie Schüsse hörten, nicht Lärm schlagen sollten. Ich sagte also den Schildwachen Bescheid und kehrte ins Haus zurück. Um Mitternacht weckte Jurowski die kaiserliche Familie. Alle standen auf, zogen sich an und kamen ungefähr nach einer Stunde aus ihren Zimmern.

Sie waren ruhig, der Gedanke an eine Gefahr lag ihnen fern.

Nikolaus trug selbst Alexis, alle gingen in das am äußersten Ende des Hauses gelegene Zimmer. Einige hatten ein Kissen, die Kammerfrau trug zwei. Jurowski sagte, daß man Stühle bringen sollte, und es wurden drei gebracht. In diesem Augenblick kamen zwei Mitglieder der Tscheka, von denen einer, wie ich später hörte, Jermakoff aus Werch-Isset war. Der andre war mir unbekannt. Jurowski, sein Gehilfe und die beiden Männer gingen ins Erdgeschoß hinunter, wo sich die kaiserliche Familie schon befand. Die sieben andern Letten waren auch da. Die Revolver wurden von Jurowski an die sieben Letten, an die beiden Tschekisten und an seinen Gehilfen verteilt. Er selbst behielt einen.

Jurowski hatte außerdem ein Mausergewehr. Die Kaiserin, der Kaiser und Alexis nahmen auf den Stühlen Platz. Die andern blieben an der Wand stehen. Alle waren ruhig. Einige Minuten darauf kam Jurowski in das Nebenzimmer, in dem ich mich befand, und sagte:

“Geh auf die Straße, sieh, ob niemand da ist, und paß auf, ob man die Schüsse hört oder nicht!”

Ich ging hinaus und hörte sogleich Schüsse. Als ich wieder in das Zimmer hineinging, um Jurowski Bescheid zu sagen, lagen alle Gefangenen in verschiedenen Stellungen in großen Blutlachen auf der Erde. Alle waren tot, nur Alexis stöhnte noch. Jurowski schoß darauf zwei- oder dreimal auf ihn. Der Anblick des Blutbades machte einen solchen Eindruck auf mich, daß mir übel wurde und ich hinausgehen mußte.

Jurowski befahl mir sodann, zu den Posten zu laufen und ihnen zu sagen, sie möchten sich der Schüsse wegen nicht aufregen. Beim Weggehen hörte ich noch zwei Schüsse. Ich traf Starkoff und Dobrynin auf der Straße, die auf mich zuliefen. Sie fragten mich:

“Man hat doch bestimmt Nikolaus erschossen. Du hast die Sache übernommen”.

Ich antwortete ihnen, daß ich mit eigenen Augen gesehen, wie man Nikolaus und seine Familie erschossen habe; sie möchten ihre Leute beruhigen.

  • Ich habe also gesehen, wie der Exkaiser erschossen wurde,
  • seine Frau Alexandra,
  • sein Sohn Alexis,
  • seine vier Töchter,
  • Doktor Botkin,
  • der Koch,
  • der Diener
  • und eine Kammerfrau.
  • Jeder von ihnen hatte mehrere Wunden, ihre Gesichter und ihre Kleidungsstücke waren blutüberströmt. Keiner hatte von der drohenden Gefahr eine Ahnung gehabt.

Ich selbst habe an der Ermordung nicht teilgenommen. Als ich zu Jurowski in das Zimmer zurückging, befahl mir dieser, ihm einige Männer zu schicken, um die Leichen auf das Auto schaffen zu lassen. Ich ließ zehn Männer kommen, deren Namen ich vergessen habe. Aus zwei Schlitten, die in der Remise standen, machten sie Tragbahren zurecht, banden ein Laken mit einer Schnur zusammen und brachten die Leichen so in das Auto. Man nahm den Opfern, was sie in den Händen hatten, fort, dann ihre Ringe, ihre Armbänder und zwei goldene Uhren. Alles wurde Jurowski übergeben. Das Auto, in das man die Leichen legte, war ein Lastauto, das gegen Abend in den Hof gebracht worden war. Die Leichen wurden auf graues Soldatentuch gelegt und auch damit zugedeckt. Man hatte das Tuch aus der Rumpelkammer genommen. Ich weiß nicht, wohin man die Toten gebracht hat, ich habe mich nicht danach erkundigt.

Später traf ich in Apajewsk einen der beiden Tschekisten, Jermakoff, und fragte ihn, wo man sie hingeschleppt habe.

“Man hat sie alle jenseits von Werch-Isset in den Schacht eines alten Bergwerks geworfen”,

erwiderte er mir. — Nachdem man die Leichen fortgeschafft hatte, befahl Jurowski dem Detachement, den Fußboden und den Hof von dem Blut zu reinigen, was auch geschah. Darauf kehrte er in sein Zimmer zurück. Ich ging nach dem Hause Popoff, das ich erst morgens verließ. Das Haus Ipatjeff bewachte man noch bis zum 20. Juli, obgleich keine Gefangenen mehr darin waren. Man wollte aber das Volk nicht aufregen und es im Glauben lassen, daß die kaiserliche Familie noch lebte.

Als ich am 17. Juli in das erste Stockwerk des Hauses Ipatjeff ging, fand ich alles in großer Unordnung. Jurowski war nicht da. Als ich nachsah, was auf den Tischen lag, fand ich in einem kleinen Katechismus, in dem ich blätterte, sechzig Rubel in Zehnrubelscheinen. Ohne jemand davon etwas zu sagen, nahm ich sie. Am 21. Juli kam ich zurück; das Haus wurde nicht mehr bewacht. Ich blieb bis zum 24. Juli in Jekaterinenburg. Am 24. fuhr ich mit der Eisenbahn bis Nishni -Tagil.”

 

 

Die Leichen der Ermordeten wurden aller Wertsachen und Schmuckgegenstände beraubt, zerstückelt und dann in dem Schacht des Bergwerks „Vier Brüder” mit Benzin übergossen und verbrannt.Am 17. Juli, um 9 Uhr abends, schickten die Mörder aus Jekaterinenburg ein Telegramm an den „Volkskommissarenrat”, die J*dische Mordzentrale in Moskau. Dieses Telegramm lautet (1) :
1) Sokoloff, a. a. O. S. 191

„Laßt Swerdloff wissen, daß die ganze Familie dasselbe Schicksal wie ihr Oberhaupt erlitten hat. Offiziell ist sie während der Räumung umgekommen.”

Die Ermordung der kaiserlichen Familie in Jekaterinenburg durch die J*den Jurowski, Weißbart, Nacktbacke und Swerdloff ist gewiß eins der furchtbarsten J*dischen Verbrechen in der ganzen Geschichte der Menschheit. Letzte, unüberbietbare Gemeinheit der Gesinnung trieb diese J*den zur Tat. Lassen wir das Wort ihrem Rassegenossen Simanowitsch (2) :
2) Simanowitscb, a. a. O. S. 338—339.

„Bei der Ermordung der Zarenfamilie spielte der bolschewistische Kommissar Jurowski eine ausschlaggebende Rolle. Auch ihn leitete als Triebkraft die Gewinnsucht.
Jurowski war von Beruf Juwelier. Nach der Überführung der Zarenfamilie nach Jekaterinenburg brachte er es dort zum bolschewistischen Kommissar und wurde mit der Aufsicht über die Zarenfamilie betraut. Jurowski gab den Gefangenen die Erlaubnis, einen Teil ihres Schmuckes an seinen Freund Krumnos (Krumm-Nase!) zu verkaufen. Dabei gelang es ihm, in Erfahrung zu bringen, daß die Zarenfamilie immer noch über Juwelen von unschätzbarem Wert verfügte. Die Gerüchte, wonach die Sowjetregierung planen sollte, den Zaren nach Moskau zu bringen, um ihn vor ein Revolutionsgericht zu stellen, versetzten ihn in Unruhe; andererseits hörte er von den Bestrebungen der Monarchisten, die Zarenfamilie zu befreien. Ihm paßte weder das eine noch das andere, und er beschloß, zusammen mit den Kommissaren Beloborodow und Golostschekin die Zarenfamilie zu erschießen, um sich ihrer Juwelen zu bemächtigen (!).

Jurowski eignete sich die Juwelen der Zarenfamilie an und teilte sich mit Beloborodow und Golostschekin die Beute. Die Fassungen wurden zerstört und beseitigt.

Ich habe alle diese Einzelheiten vom Juwelier Simon Golub erfahren, der mit dem oben erwähnten Krumnos bekannt war. Golub befand sich zur Zeit der Ermordung der Zarenfamilie in Jekaterinenburg. Er hielt sich sogar in der Mordnacht in der Nähe des Hauses, in dem das Verbrechen geschah, auf und hörte selbst die Schüsse und Schreie. Jurowski erzählte ihm, daß nicht alle Töchter des Zaren nach der Salve tot gewesen waren und daß die Soldaten sie mit den Bajonetten erschlagen hatten. Die unglücklichen Mädchen hatten auch versucht, sich zu wehren”

Drei J*dische “Juweliere”,

  • Jurowski,
  • Golub und
  • Krumnos,

sammeln sich wie Aasgeier an der Mordstelle, um sich der Schmucksachen der hingeschlachteten kaiserlichen Familie zu bemächtigen. Es sind keine „Revolutionäre”, auch keine „Attentäter” — es sind J*dische Raubmörder und Leichenfledderer, die den höchsten Grad der Niedertracht und Verworfenheit erreicht haben.

Sind es überhaupt noch Menschen?! Es sind die leibhaftigen Teufel.

 

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