Colonia Dignidad »» Teil 3 «« Künstliche Befruchtung und UFO Entführungen

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http://www.fliegende-wahrheit.com/2019/01/12/colonia-dignidad-teil-3-kuenstliche-befruchtung-und-ufo-entfuehrungen/
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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

ich sag es gleich vorweg:

Ich halte nichts von diesen UFO Entführungen und den damit verbunden Experimenten,
weil sich damit auch gleichzeitig die AUßERIRDISCHEN Frage zementiert und dies mit SICHERHEIT eine CIA Geheimdienstoperation ist,
um von der Wahrheit der RD Flugscheiben und dem ihrerseits verlorenen 2. Weltkrieg ablenkt.

Verständlich also.

 

War es nicht Johannes Jürgensson der diese Nachrichten als ein CIA Gespinnst enttarnte?

 

Gilbert Stern ist jedoch fest davon überzeugt, dass diese Technik und Entführung eine RD ist.

 

Ich will es hier so stehen lassen, so kann sich jeder seine eigene Gedanken dazu machen.

 

Interessant fand ich und schallendes Gelächter entstand meinerseits,
als ich von der Abratec S.A. erfuhr. Schaut nur auf den Namen, einfach köstlich!

Ich hatte auch schon über Francois Genoud geschrieben, 

derjenige, der beim Führer ohne anzuklopfen Ein und Aus ging. Ein Schweizer Bankier, der wohl sämtliche ausländischen Finanzierungen und Bankengeschäfte abgewicklet hat. 


Mich würde nicht wundern, wenn er, zusammen mit Martin Bormann, die ganze Absetzbewegung und die damit verbundene Finanzierung BIS HEUTE
geleistet hat!!

 

In der Zeit nach Pinochet wurde der Kolonie die Gemeinnützigkeit aberkannt.
Das Vermögen der Kolonie, damals geschätzt auf
mehr als 100 Millionen US-Dollar,
wurde privatisiert.
Als Holding für alle Firmen fungiert jetzt die Abratec S.A. (122).
Auf den Geschäftsverlauf konnte diese Entwicklung keinen negativen Einfluß nehmen.

 

Schaut Euch nur an was die Deutschen dort alles geschaffen haben.

Es gibt KEIN fleissigeres und innovatorischeres Volk als die Deutschen,
keine Frage.

 

Wenn das letze Battalion aufschlägt,
dann werden wir mit offenen Augen und ungläubigen Sinnen dastehen.

Alles, was wir uns bis hierher vorstellen können, werden sie um ein tausendfaches toppen, davon bin ich fest überzeugt.

 

Wir werden eine wahrhaft wunderbare Zukunft haben und ein Leben in Glück, Wohlstand und Frieden erleben.

 

SIEG HEIL, Kameraden.

 

Los gehts….

 

Einen Hinweis auf weitere mögliche Aktivitäten im Untergrund der Kolonie könnten jene Berichte der von UFOs Entführten enthalten, die – wie im 3. Kapitel geschildert – nicht in den UFOs selbst den beschriebenen medizinischen Tests und reproduktiven Verfahren unterzogen worden sind. Diese Abduzierten gaben an, daß ihnen ihre erstaunlichen Erlebnisse in unterirdischen Einrichtungen, irdischen Militärbasen zum Verwechseln ähnlich, widerfahren sind. Daß eine Verbindung zwischen dem Entführungsszenario und der Colonia Dignidad tatsächlich existiert, wird später noch zu zeigen sein.

Kaum anzunehmen ist hingegen die Nutzung der Kolonie als Produktionsstätte, zum Beispiel bis hin zur kompletten Montage der Flugscheiben. Hierfür dürfte die vorhandene Infrastruktur nicht ausreichen. Trotzdem könnten weniger aufwendige Herstellungsprozesse in der Kolonie realisiert werden. Denkbar wäre unter anderem die Bereitstellung von Rohmaterialien.

Nur so ist zu erklären, wieso sich die Kolonie, die nach außen doch nichts weiter als eine funktionierende religiöse Gemeinschaft sein will, in den Besitz von Schürfrechten verschiedener strategischer Metalle gebracht hat.

In der Nähe des Dörfchens Trovolhue (Provinz Cautin) erwarb die Kolonie Schürfrechte auf 99 Jahre für die Metalle Titanium und Molybdän. Angeblich unternahmen die Colonia Dignidad und ihre geschäftlich mit der Brüsseler Firma ABRACOR verbundene Tarnfirma ABRATEC hier nur Versuchsbohrungen. Angeblich …

Auch über zwei Goldminen verfügt die Kolonie, zum einen in der Nähe des südchilenischen Temuco, zum anderen bei dem südlich von Concepcion gelegenen Tirua.

Im Norden von Chile betreibt sie zudem eine Schwefel- sowie eine Quecksilbermine.

Und dann gibt es da noch das Interview mit dem Vater eines Luftwaffenoffiziers. Befragt zu den Verbindungen, die die Colonia Dignidad unterhält, antwortete er wörtlich:

»Sie sind sehr mächtig, haben jedwede Hilfe seitens ihres Landes und stehen in direkter Verbindung mit Kanada, wo es ein großes Zentrum für wissenschaftliche Nuklearexperimente gibt und wohin sie einige halbverarbeitete Rohstoffe liefern.« (123)

Das könnte die Vermutung über die mögliche Produktion von Rohmaterialien in der Kolonie bestätigen, wenn auch die Bezugnahme auf Kanada wieder einmal als der Tarnung dienend aufgefaßt werden sollte. Die Behauptung des genannten Zeugen ist zudem materiell abgesichert: Die Kolonie schürft in Chile auch den strategischen Rohstoff Uran!

Der Luftwaffenoffizier arbeitete angeblich als Aufklärungsoffizier beim chilenischen Generalstab und hielt anscheinend dauernde Verbindung zur Kolonie, denn insgesamt soll er 14 Monate dort geweilt haben.

Eine weitere von ihm übermittelte, hochinteressante Information lautet wie folgt:

»Offenbar arbeiten sie an irgendetwas Großem, und einen Teil der Experimente, nur einen Teil des Laboratoriums, machen sie dort, aus Sicherheitsgründen gibt es mehrere Laboratorien in verschiedenen Teilen der Welt.«

Was konnte dieses »Große« sein, woran in der Kolonie gearbeitet wird?

Könnte nicht eventuell ein Zusammenhang bestehen mit den im 2. Kapitel erwähnten Projekten Die Glocke, Laternenträger und Chronos, für deren Realisierung anscheinend Quecksilber und Titanium eine besondere Rolle gespielt haben? Wenn die auf der Grundlage der Antigravitation funktionierenden Flugscheiben schon seit längerem existieren, so hätte zumindest das Projekt Chronos mit Sicherheit noch Entwicklungspotential. Verbirgt sich hinter dem »Großen« vielleicht die Zeitmaschine? Gut, das bleibt vorerst eine Spekulation.

 

Wie ist es um die wirtschaftliche Situation der Kolonie bestellt?

 

Zur ökonomischen Absicherung ihrer Machtposition bemüht sich die Colonia Dignidad um weitestgehende Unabhängigkeit in wirtschaftlicher Hinsicht.

»Die Kolonie ist autark. Allein Salz und Reis müssen von außen eingeführt werden. Ansonsten versorgen sich die Kolonisten selbst. Auf dem Gelände wurden Rinder- und Schweineställe für intensive Tierzucht errichtet und eine Hühnerfarm; Obst, Gemüse, Kartoffeln, Salat, Getreide werden angebaut. In einem Wildgehege werden Hirsche und Rehe gehalten. Die Kolonie betreibt eine eigene Getreidemühle, eine Bäckerei, eine Schlachterei, eine Käserei, Honigschleudern und einen ›Saftladen‹, in dem Limonaden, Obstsäfte und Marmeladen hergestellt werden, eine Lederwerkstatt, ein Sägewerk, eine Schreinerei, eine Elektronikwerkstatt, eine Schmiede, eine Dreherei, Autowerkstätten, eine Flugzeugwartungshalle, Malerwerkstätten und Lager- und Kühlräume für Getreide, Kuchen, Fleisch, Wurst und Konserven.« Außerdem verfügt die Kolonie noch über ein Krankenhaus, ein Restaurant mit Freizeitpark, eine Schotteranlage und ein Betonwerk für den Straßenbau, eine eigene Fischfangflotte aus drei hochseefähigen Kuttern, einen Holzhandel, eine Rapsmühle sowie einen Lebensmittelvertrieb.«

Damit klärt sich zum Teil auch gleich die Frage, wie sich die Colonia Dignidad finanziert.

Die Kolonie vermarktet die gesamte Vielfalt ihrer landwirtschaftlichen Produktion als »deutsche Produkte« und zudem als unverfälschte Öko- Ware mit großem Erfolg landesweit, den Andenhonig »Tres picos« (man merke sich diesen Begriff!) sogar bis nach Deutschland.

Zuschüsse in Millionenhöhe wurden von der chilenischen Regierung auch an das Krankenhaus der Kolonie gezahlt, da dieses unter bestimmten Bedingungen auch Bewohnern aus der Umgebung der Kolonie offensteht.

Wie schon weiter oben erwähnt, trug zur soliden Finanzgrundlage der Kolonie das vom früheren chilenischen Finanzminister und Chef der chilenischen Nationalbank, Arturo Maschke, gewährte Zoll- und Steuerprivileg maßgeblich bei. Dieses befreite die Kolonie gänzlich von allen Steuern und Zöllen. Bei der Vielfalt und dem Umfang der wirtschaftlichen Aktivitäten kann der daraus entstandene zusätzliche Gewinn nur geschätzt werden. Er muß immens gewesen sein.

Die Zollfreiheit brachte einen weiteren angenehmen Effekt mit sich: Der Im- und Export von Waren, die in kolonieeigenen Überseecontainern verschifft wurden, konnte als karitativer Vorgang ohne jegliche Kontrolle bearbeitet werden. Damit konnte sich das Hauptquartier der Dritten Macht ungehindert mit allem versorgen, was zur Ausübung der offiziellen wie geheimen Aktivitäten notwendig war! Daß dem tatsächlich so war, dafür gibt es zumindest ein Beispiel. Wenn die von den Strafverfolgungsbehörden auf der Suche nach Paul Schäfer angestrengten Untersuchungen des Koloniegeländes auch nie von Erfolg gekrönt waren, so unterlief den »Kolonisten« einmal doch eine Panne. Anscheinend wurden sie zu spät gewarnt, und es gelang in der verbleibenden Zeit nicht mehr, einige auf dem Gelände befindliche Container rechtzeitig in den Untergrund zu verbringen. In den betreffenden Containern befanden sich Werkzeugmaschinen, Fabrikeinrichtungen, Drehbänke und andere Ausrüstungsgegenstände, deren Zweck die Polizisten nicht erkennen konnten und die rein gar nichts mit den gemeinnützigen Tätigkeiten der Sekte zu tun hatten.

 

 

In der Zeit nach Pinochet wurde der Kolonie die Gemeinnützigkeit aberkannt. Das Vermögen der Kolonie, damals geschätzt auf mehr als 100 Millionen US-Dollar, wurde privatisiert. Als Holding für alle Firmen fungiert jetzt die Abratec S.A. (122) Auf den Geschäftsverlauf konnte diese Entwicklung keinen negativen Einfluß nehmen.

Sind die aufgeführten Belege schon beweiskräftig genug, um eine Identität der Colonia Dignidad mit dem Hauptquartier der Dritten Macht behaupten zu können?

Selbst wenn, die Kette der Beweise soll um weitere Glieder verlängert werden.

Die UFOs – unter diesem Begriff geistern die vermeintlich Unbekannten Flugobjekte seit 1947 um die Welt, und es gibt wohl kaum ein Land, in dem sie nicht gesichtet wotden sind. Verfolgt man die einschlägigen Veröffentlichungen, so fällt auf, daß das Gebiet Südamerikas anscheinend besonders häufig von diesen Eindringlingen aus der Luft frequentiert wird. Chile macht hier keine Ausnahme.

Trotzdem dauerte es bis zum 3. November 1997,
daß die chilenische Luftwaffe ihre UFO-Geheimhaltung beendete und sich bereiterklärte,
mit zivilen UFO-Forschern zusammenzuarbeiten.

An diesem Tag wurde seitens der Luftwaffe das Untersuchungskomitee für anomale Weltraumphänomene (CIFAE) ins Leben gerufen. Der Stab der CIFAE besteht aus Militärs und Mitgliedern der privaten chilenischen UFO- Organisation AION. Die UFOs waren plötzlich eine untersuchungswürdige Angelegenheit. Vorausgegangen war eine der größten UFO-Sichtungswellen der Geschichte. Das zeigt: Es besteht tatsächlich wie erwartet ein Zusammenhang zwischen einer erhöhten UFO-Aktivität und dem Hauptquartier der Dritten Macht! Auch die Berichte der Campesinos in der Umgebung der Colonia Dignidad, die in die Berge auf dem Gelände der Kolonie Flugzeuge hinein- und wieder hinausfliegen sahen, besagen nicht, daß es sich dabei ausschließlich um herkömmliche Flugzeuge gehandelt haben muß.

Wenige Monate, nachdem das chilenische Militär den Schritt in die Öffentlichkeit gewagt hatte, erklärte Hauptmann Cristian Puebla, Professor für Aeronautik an der Luftwaffenakademie der Chilenischen Luftwaffe und einer der Koordinatoren des UFO-Projektes, bei einem Interview mit dem chilenischen Fernsehen:

»Ja, diese UFOs erschienen überall über unserem Land, und aufgrund der Art und Weise, wie sie manövrieren, kann ich nur sagen, daß sie außerirdischen Ursprungs sind. Es ist unmöglich, daß diese UFOs von Menschenhand geschaffen wurden.« (128)

Eigentlich dürfte es einer solchen Kapazität nicht verborgen geblieben sein, daß Fluggeräte mit einem Antigravitationsantrieb durchaus zu solchen Flugmanövern in der Lage sind. Nur kann er einfach nicht glauben, was er sieht: Der in seinen Augen revolutionäre Antigravitationsantrieb ist ein irdisches Erzeugnis!

Im 3. Kapitel wurde darüber berichtet, wie die Dritte Macht die noch im letzten Weltkrieg von reichsdeutschen Wissenschaftlern entwickelte Flugscheibentechnologie nach 1945 in großem Stil in die Praxis umgesetzt hat. Ein wesentlicher Bestandteil dieses sogenannten UFO-Phänomens sind die Berichte der von UFOs zum Zwecke der genetischen Reproduktion der nordischen Rasse entführten Menschen. Von daher steht zu erwarten, daß nicht allein ein Zusammenhang zwischen dem Hauptquartier der Dritten Macht und den Aktivitäten der UFOs besteht, sondern daß auch eine Verbindung mit dem UFO-Entführungsphänomen hergestellt werden kann. Schon weiter oben wurde vermutet, daß die unterirdischen Anlagen der Kolonie den Hintergrund für jene Entführungsberichte abgegeben haben könnten, nach denen die beschriebenen genetischen Experimente in unterirdischen Einrichtungen stattgefunden haben sollen.

Darüber hinaus existieren weitere Hinweise, die eine solche Verbindung nahelegen.

Bei der Wiedergabe der offiziellen Geschichte der Colonia Dignidad wurde schon auf die Ungereimtheiten bezüglich der genauen Anzahl der Koloniebewohner aufmerksam gemacht

Der Autor Gero Gemballa schreibt dazu in seinem Buch:

»Ein großes Geheimnis ist bis heute die Anzahl der Kinder in der Kolonie. Experten haben versucht, auf bisher zugänglichen Fotos und Filmen aus der Kolonie die Zahl der tatsächlichen Bewohner des Lagers zu ermitteln – und stießen auf ein Rätsel. Es gibt anscheinend deutlich mehr Kinder, als nach den offiziellen Statistiken der Kolonie über Geburten und Adoptionen zu erwarten gewesen wäre. Der landwirtschaftliche Berater der Colonia Dignidad, ein Holländer mit dem Namen Kollonaji, antwortete auf die Frage, wie viele junge Menschen unter 18 Jahren es in der Kolonie gibt, mit:

»Ungefähr, glaube ich, die Hälfte …, so ungefähr 50, 60.«

Diese Zahl überrascht einigermaßen, ist von den offiziellen Sektenmitgliedern doch bekannt, daß zwischen ihnen Eheleben und Familie gar nicht stattfinden kann und auch keine Möglichkeiten existieren, Menschen des anderen Geschlechts intim zu begegnen.

Befragt zu ihren deutschen Spielkameraden berichteten chilenische Kinder aus der Kolonie übereinstimmend, daß die deutschen Kinder nicht wissen, wer ihre Eltern sind, und behaupteten, die deutschen Kinder hätten überhaupt gar keine Eltern!

Bestätigt werden diese Berichte durch die Aussage des damals 18- jährigen Zalo Luna gegenüber dem chilenischen Parlament: Sexuelle Kontakte seien in der Kolonie streng verboten. Es gebe aber einen Kindergarten voller Kinder, von denen niemand wisse, woher sie stammten. Und dann der entscheidende Satz: In der Kolonie hätten Experimente mit künstlicher Befruchtung stattgefunden. Dazu paßt die Mitteilung von Adrian Bravo, bis 1996 Vorsitzender des Patientenkomitees der Kolonie:

»In der Kolonie wird die künstliche Befruchtung bei Tieren angewandt. Das weiß ich. Dazu wird tiefgefrorener und auch frischer Samen benutzt. Damit wurden gute Erfolge erzielt. Sie kennen sich gut mit der Methode aus. Bei vielen Kindern kennt man ja die Herkunft nicht. Sie sind weder im Standesamt von Catillo noch in der Botschaft von Santiago gemeldet. Deswegen kommt man auf den Gedanken, daß die auch beim Menschen angewandt haben, was sie bei Tieren getan haben.«

Bei alledem hat Herr Bravo anscheinend übersehen, daß auch bei künstlicher Befruchtung ein Elternteil, die austragende Mutter nämlich, bekannt wird. Ausdrücklich behaupten jedoch unabhängig voneinander mehrere Zeugen, beide Eltern dieser Kinder wären unbekannt. Fast hat es den Anschein, als wüßte Adrian Bravo doch mehr, als er anfänglich zuzugeben bereit war. Vor der chilenischen Parlamentskommission sagte er später aus, daß er Genexperimente in der Kolonie für möglich halte.

Verdächtig, bei diesen Experimenten mitgewirkt zu haben, ist Gisela Seewald, die Ärztin im Lager. Sie hat 1957 in Deutschland promoviert und sich in ihrer Doktorarbeit eingehend mit der Veränderung von Erbgut und der Beeinflussung der Fortpflanzungsfähigkeit durch Chemikalien und Röntgenstrahlen auseinandergesetzt.

 

Teil 1

Teil 2

Teil 4

Quelle

Euer Rabe

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