Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 18 « Mörder und ihre Geschichten (2) Friedrich Adler

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

was soll ich sagen?

 

Anschauungsunterricht vom Feinsten kommt da über meine Lippen.

 

Die Fakten sind wunderbar zusammengetragen und die Verbindungen unmißverständlich hergestellt. So etwas nennt sich zu Recht Recherche.

 

Zu einer Zeit, in der Adolf Hitler das Ruder im deutschen Reich herumgerissen und alle Juden des Platzes verwiesen hatte,
kamen auch endlich solche Fakten auf den Tisch, die unter jüdischer Herrschaft wunderbar unter den Teppich gekehrt wurden.

 

Auf einmal konnte wieder eins und eins zusammengezählt und die Lumpen ihrer Lüge überführt werden.

 

Ich fühle mich schon wie beim Tribunal gegen all die Rechtsbrecher und Nasen-Lumpen-Büttel, wo einfach schon der Name Indiz für Verbrechertum ist.

 

Aber es soll ja gerecht zugehen, so werden all die gesammelten Daten, Vorfälle, Taten, Namen, Zeitpunkte und Verbindungen auf den Tisch gebracht und offen dargelegt.
Das Informationszeitalter hat auch seine Vorteile, kann ich da nur sagen.

 

Es wird eine Menge Erschießungen geben, oder Galgenopfer. Wer zu Zuchthaus verurteilt wird, kann auch wieder befreit werden, wie wir später sehen werden.

 

Also wird letztendlich nur eine endgültige Lösung gefunden werden müssen, die all den Opfern der Gewaltherrschaft JENER am ENDE gerecht wird.

 

Heil der Wahrheit und des Lichts, Kameraden.

Weiter gehts……

 

 

Fast völlig unbekannt ist z. B. die Ermordung des amerikanischen Präsidenten Mac Kinley durch den Juden Leo Czolgosz, in Gemeinschaft mit der Jüdin Emma Goldmann. Sie sei daher nochmals ins Gedächtnis zurückgerufen (1) .
1 Wolf Heberlein: „ Juden als politische Attentäter”, Mitteilungen über die Judenfrage, herausgegeben vom Institut zum Studium der Judenfrage, Nr. 2, vom 15. Februar 1937.

Am 6. September 1901 veranstaltete President Mac Kinley anläßlich der Panamerika-Ausstellung in Buffalo einen Empfang. Nach amerikanischem Brauch haben die Bürger das Recht, dem Präsidenten bei solchen öffentlichen Empfängen die Hand zu schütteln, wozu sie dann hintereinander an ihm vorbeigehen. In der Reihe der Wartenden näherte sich dem Präsidenten auch ein „junger, gutgekleideter Mann in Gehrock und Zylinder” (wie die Zeitungen damals zu berichten wußten). Er hielt ein Taschentuch in der linken Hand, während er mit der Rechten die Hand Mac Kinleys ergrifF. Plötzlich feuerte er mit einem unter dem Taschentuch verborgenen Revolver zwei Schüsse aus nächster Nähe auf den Präsidenten ab, die furchtbare Wirkung hatten.

 

 

  • Der Täter war der polnische Jude Leon Czolgosz, der eigens nach Buffalo gefahren war,
  • um den vorher mit seiner ebenfalls jüdischen Komplizin Emma Goldmann genau festgelegten Mordplan in die Tat umzusetzen.
  • Am 14. September erlag Mac Kinley seinen schweren Verletzungen,
  • am 24. September sprachen die Geschworenen den Attentäter des Mordes schuldig und
  • zwei Tage darauf wurde das Verdikt des Gerichtshofes verkündet, das Czolgosz zum Tode durch den elektrischen Stuhl verurteilte.
  • Der jüdische Mac Kinley-Mörder war der amerikanischen Polizei wohlbekannt.

In dem Verbrecheralbum der Vereinigten Staaten befand sich bereits ein umfangreiches Signalement seiner Person, über das man in der Zeitung „Post” vom 21. September 1901 sehr interessante Einzelheiten entdeckt:

„Leon Czolgosz, alias Frank Niemann. Der Vater des Verbrechers ist polnischer (!) Nationalist. Wohnsitz in Cleveland. In der dortigen, vom Anarchismus besonders stark infizierten Gegend wächst der Attentäter heran, der sein Leben als einfacher Drahtarbeiter zu beschwerlich fand und sich deshalb auf andere Weise durchzuschlagen wußte. Er übernahm eine Kneipe, in der sich ein anarchistischer Klub etablierte. Er hat sich dann in vielen Städten herumgetrieben, vor allem in Chicago. Hier fiel sein Verkehr mit anderen Anarchisten auf, besonders mit Emma Goldmann. Diese Frau scheint trotz ihres höchst unsympathischen Wesens großen Eindruck auf Czolgosz gemacht zu haben. Er hat ausdrücklich erklärt, daß er durch die Reden und Briefe dieser Frau zu seiner Tat angespornt wurde. Da in Paterson bekanntlich die Ermordung des Königs von Italien (Humbert) ausgeheckt wurde, so scheint die Ermordung des Präsidenten nur ein weiteres Glied in der Kette solcher Verbrechen zu sein.”

Diese Tatsachen weisen darauf hin, dass Präsident Mac Kinley, der durch die Jüdin Goldmann und ihren Komplizen Czolgosz angeführten anarchistisch-jüdischen Clique zum Opfer fiel, die ihre „zum Tode Verurteilten” ebenso kalt wie berechnend vernichtete.

 

Wer erinnert sich aber noch daran, daß der Begründer des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, um ein weniges ebenfalls einem jüdischen Mörder zum Opfer gefallen wäre?

  • Der Bismarck-Attentäter (1) war der jüdische Student Ferdinand Cohen,
  • ein Stiefsohn des damals als Emigrant in London lebenden demokratischen Schriftstellers Karl Blind, der bei dem badischen Aufstande von 1849 führend beteiligt gewesen war.
  • Der Mordanschlag fiel in die Zeit kurz vor Ausbruch des preußisch-österreichischen Krieges, in der Bismarck vor allem infolge des Konfliktes mit dem Landtage als der bestgehaßte Mann in Preußen galt.
  • Als er am Nachmittage des 7. Mai 1866 nach einem Vortrag bei König Wilhelm I. auf der Mittelpromenade der „Linden” nach seiner Wohnung in der Wilhelmstraße zurückkehrte,
  • schoß Cohen an der Ecke Schadowstraße aus nächster Nähe von hinten zweimal auf den Ahnungslosennur eine Kugel streifte ihn an der Seite
  • und, als Bismarck sich daraufhin rasch umwandte, noch ein drittes Mal. Dabei wurde er an der rechten Schulter leicht getroffen.
  • Nachdem es ihm gelungen war, Cohen am rechten Handgelenk zu packen, wechselte dieser blitzschnell den Revolver in die linke Hand und gab noch zwei weitere Schüsse ab; der eine ging fehl, der letztere war ein Rippenprellschuß.
  • Wie durch ein Wunder blieb Bismarck fast unverletzt. Nunmehr konnte er den Attentäter mehreren zufällig vorbeimarschierenden Offizieren und Soldaten übergeben, die ihn dann in das Gefängnis einlieferten.
  • Noch in derselben Nacht nahm sich dort Cohen das Leben.
  • In einem vor der Tat an seinen Stiefvater gerichteten Briefe hatte er erklärt, er wollte Bismarck töten, weil er in ihm den „ärgsten Feind der deutschen Freiheit” sehe.
    1 Dr. H. Volz: ,Juden als politische Attentäter”, Mitteilungen über die Judenfrage, Nr. i, 1937.

Ob er aus eigenem Antriebe handelte oder wer seine Hintermänner waren, ließ sich infolge seines Selbstmordes nicht mehr ermitteln.

Was wäre aus Deutschland geworden, hätten die Kugeln dieses Juden ihr Ziel erreicht ? ! Wahrscheinlich dasselbe, was aus Österreich-Ungarn nach der Ermordung des Grafen Stürkgh und aus Rußland nach der Ermordung des Ministerpräsidenten Stolypin durch die Juden Adler und Bogrow geworden ist.

 

Mitten im Kriege, am 21. Oktober 1916, wurde der Ministerpräsident der österreichisch-ungarischen Monarchie, Graf Stürkgh, von dem jüdischen Marxisten Friedrich Adler, dem Sohn des Begründers der österreichischen Sozialdemokratie, Viktor Adler, er- schossen. Kaum zwei Jahre später brach der österreichisch-ungarische Staat zusammen.

Die Ermordung des Ministerpräsidenten Grafen Stürkgh durch den Juden Friedrich Adler war für die tragische Geschichte Österreich-Ungarns von entscheidender Bedeutung. Dem jüdischen Mordanschlag folgte die jüdisch-marxistische Revolution und die Errichtung der Judenherrschaft des sog. „Austromarxismus” in Wien.

Der Jude Adler wurde unbegreiflicherweise zu 18 Jahren Gefängnis begnadigt, ein Zeichen der völligen Zerrüttung der Rechtsbegriffe und des politischen Bewußtseins in Österreich. Seine Rassegenossen befreiten ihn selbstverständlich 1918, und er wurde im Triumph einstimmig zum Vorsitzenden der österreichischen Sozialdemokratischen Partei gewählt !

Dieser nicht gehenkte jüdische Mörder entwickelte daraufhin sofort eine außerordentliche Betriebsamkeit bei der Verfolgung der jüdischen Weltmachtpläne. Er organisierte die sogenannte „Zweieinhalb Internationale”, die zwischen der II und III. Internationale stand. Er leistete Handlangerdienste für seine bolschewistischen Rassegenossen

  • Aron Cohn (Bela Kun) und
  • Szamuely

während deren Blutherrschaft in Budapest und spielte eine führende Rolle bei der berüchtigten Konferenz der drei Internationalen in Berlin im Jahre 1922. Seinem persönlichen Einfluß ist die Vereinigung der II Internationale mit der Zweieinhalbten in der sog. „Sozialistischen Arbeiterinternationale” zuzuschreiben, auf deren erstem Kongress in Hamburg dieser jüdische Schwerverbrecher zum Generalsekretär gewählt wurde. Diesen Posten bekleidete Friedrich Adler unangefochten viele Jahre lang — ein Jude, an dessen Händen nicht nur das Blut des ermordeten Ministerpräsidenten Grafen Stürkgh klebte, sondern auch das Blut ungezählter Opfer des judo-bolschewistischen Terrors in der Welt.

Überflüssig zu erwähnen, daß Friedrich Adler schon vor seiner Mordtat eine hervorragende Rolle in der Sozialdemokratie Österreichs spielte, und zwar als Sekretär dieser Partei. In dieser Eigenschaft trieb er offenen Landesverrat, dem er durch die Ermordung Stürkghs die Krone aufsetzte.

Fast unbegreiflich ist es, daß man der Ermordung des Grafen Stürckgh durch einen Juden bisher so wenig Aufmerksamkeit geschenkt hat, um so unbegreiflicher, wenn man bedenkt, daß kurze Zeit darauf auch der ungarische Ministerpräsident während des Weltkrieges, Stefan Tisza, von einem Juden ermordet wurde.

Gegen den Grafen Stefan Tisza (1) (geb. 22. 4. 1861), der vom Oktober 1903 bis Juni 1905 und dann wieder vom Juni 1913 bis Mai 1917 ungarischer Ministerpräsident war und sehr nachdrücklich das demokratische Wahlrecht bekämpfte, wurden von jüdischer Seite verschiedene Attentate verübt; denn das Judentum, das seit der Jahrhundertwende es verstanden hatte, in Ungarn alle führenden Positionen des geistigen Lebens für sich zu erobern, sah in Tisza seinen Hauptfeind.
1 Aus Dr. H. Volz: „ Juden als politische Attentäter”, Mitteilungen über die Judenfrage, Nr. 1, vom 1. Februar 1937.

Das erste Attentat versuchte am 7. Juni 1 9 1 2 im Budapester Parlamentssaal ein ungarischer Reichstagsabgeordneter, der Jude Julius Kovacz, als Tisza in seiner Eigenschaft als Reichstagspräsident die dauernde Obstruktion der Oppositionsparteien mit entschlossener Energie zu brechen bemüht war. Die Schüsse gingen

fehl, und der Attentäter wurde vom Budapester Geschworenengericht demonstrativ freigesprochen.

 

Im Juni 1918 wurde dann Tiszas Ermordung vom äußersten linken Flügel der ungarischen sozialdemokratischen Partei

  • es waren u. a. die Juden Paul Keri,
  • Otto Korwin-Klein,
  • Dr. Eugen Lasslo (eigentlich: Lewy)
  • und Dr. Landler — beschlossen.

Der erste Versuch, diesen Beschluss in die Tat umzusetzen, war das — allerdings ebenfalls — mißlungene Attentat

  • des Juden Johann Lekai-Leitner, eines von anarchistischen Ideen erfüllten Anhängers der
  • umstürzlerischen Karolyi- Partei.

Als Tisza am 16. Oktober 1918 das Budapester Abgeordnetenhaus verließ, wollte Lekai auf der Straße mit einem Revolver, der ihm dann aber noch rechtzeitig aus der Hand geschlagen werden konnte, den Grafen niederschießen. Blieb Tisza auch diesmal noch unversehrt, so ereilte ihn bereits zwei Wochen später doch das Schicksal, mit dem er schon längst gerechnet hatte; bereits bei der Nachricht von Stürkghs Ermordung hatte er erklärt:

„Ich glaubte, daß ich der erste sein würde.”

  • Der Anstifter zum Morde war der schon erwähnte 39jährige jüdische Journalist Paul Keri,
  • der in freundschaftlichen Beziehungen zu dem Ministerpräsidenten des Umsturzes Michael Karolyi, Tiszas schärfstem politischen Gegner, stand.
  • Zunächst verabredete er den Plan mit dem späteren Präsidenten des Soldatenrates  Emerich Csernyak, und gewann dann mehrere Matrosen für die Ausführung der Tat.
  • Am Morgen des 31. Oktober 1918, des Tages des Umsturzes in Ungarn, begab sich der Jude Marcell Gaertner, ein 37jähriger Chemiker, in Tiszas Budapester Villa Roheim und suchte den Grafen persönlich auf, um bei dieser Gelegenheit den Tatort auszukundschaften.
  • Am Nachmittage versammelten sich alle Verschwörer in dem Budapester Hotel „Astoria”, wo Keri sie über die näheren Umstande aufklärte. Dann begab man sich in zwei Autos an den Tatort.
  • Während sich die beiden Juden in sicherer Entfernung hielten — Keri blieb auf der Straße, Gaertner in der Vorhalle — ,
  • drangen vier Soldaten, der Marinefeldwebel Stefan Dobo,
  • der Fähnrich Tibor Sztanyikovsky
  • und die Matrosen Theodor Horvat-Szanovics
  • und Josef Pogany  in das Zimmer ein, verwickelten den Grafen, der ihnen furchtlos entgegentrat, in ein kurzes Gespräch und schossen ihn dann an der Seite seiner Gattin mit ihren Gewehren nieder.
  • Der Umsturz, die Regierung Karolyi und dann die bolschewistische Räteherrschaft im Jahre 1919 machte eine Aufklärung des Mordes und eine Verfolgung der Täter zunächst unmöglich.
  • Erst im Herbst 1919 gelang es, einige von ihnen zu verhaften. Bei dem Prozeß vor dem militarischen Divisionsgericht in Budapest (2. August bis 15. September 1920) wurden die beteiligten Soldaten Dóbò und Sztanyikovsky zum Tode durch den Strang verurteilt (Csernyak, Horvat-Szanovics und Pogany waren ins Ausland entkommen),
  • bei dem anschließenden Prozeß vor dem Budapester Strafgerichtshof wurde gegen die zivilen Täter verhandelt (12. April — 5. Oktober 1921).
  • Keri als Anstifter wurde ebenfalls zum Tode durch den Strang,
  • Gaertner als Verbrechenshelfer zu 14 Jahren Zuchthaus verurteilt.
  • Keri wurde dann später mit anderen ungarischen Kommunisten gegen die von der Sowjetregierung als Geiseln zurückbehaltenen kriegsgefangenen ungarischen Offiziere ausgetauscht.

Leider ein typischer Fall; der jüdische Mörder wird als “politischer” Verbrecher behandelt und entgeht seiner Strafe. In diesem Falle ist es um so unfaßbarer, als der Zusammenhang zwischen der Ermordung des Ministerpräsidenten Tisza durch den Juden Keri in unmittelbarem Zusammenhang steht mit der darauffolgenden Errichtung der judo-bolschewistischen Blutherrschaft Bela Kuns (Aron Cohns) in Budapest. Die jüdische Mordtat als Vorspiel zum judo- bolschewistischen Umsturz — das ist ein gesetzmäßiger Verlauf .

 

So war es auch in Rußland.

 

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