Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 17 « Mörder und ihre Geschichten (1) Fritz Saffran und Monk Eastman

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

in diesem Abschnitt kommen wir in Kontakt mit jüdischen Verbrechern, die sich auf ihr Spezialgebiet des Betrugs und Mords betätigten. 

 

Nunja mag man denken, das tun andere Menschen auch, also ist nichts besonders spezifisch jüdisches an dieser Tatsache.

 

Und genau das ist es, was Unwissenheit oder Ignoranz diesbezüglich aus macht.

 

Der Kern ist nach wie vor, das die Tarnung der J*den sehr geschickt ist und somit ihr Handeln und Tun nicht als jüdisch erkannt wird.

 

Schaut man allerdings auch hier genauer hin, kommen auf einmal all die Mörder und Verbrecher WELTWEIT aus diesen Kreisen.

 

Woran liegt das denn, mag man sich fragen?

 

Die Antwort liegt auf der Hand, wenn man sich die vorgehenden Beiträge anschaut.

 

Hier ein Zitat aus dem Buch, welches des öfteren auftaucht und dem ich einen ganz besonderen Platz geben möchte,
nämlich im Vorwort und der Einleitung zum Beitrag.

 

Hier wird es nicht so gut übersehen und kann als Referenz schnell zu Hand genommen werden.

 

Nicht nur Gier nach Geld, sondern Gier nach Macht ist die Haupttriebfeder des jüdischen Verbrechers.

  • Das Geld ist für ihn auch nur Mittel zum Zweck,

  • ein Mittel zur Erlangung der Gewalt über die Menschen.

  • Der Jude ist weder „komisch” noch bloß „materialistisch”.

  • Er ist in allererster Linie „politisch”,

  • dies allerdings im Sinne eines schrankenlosen Machttriebes, der vor nichts zurückschreckt, um das ersehnte Ziel zu erreichen.

 

Weiter gehts….

 

Eine der wichtigsten Waffen des J*dentums im Kampfe um die Verdunklung und Tarnung seines wahren Wesens ist der jüdische Witz. Offiziell leugnet das J*dentum das Vorhandensein seelischer Rassenunterschiede und will die Rassenkunde auf rein äußerliche, körperliche Merkmale beschränkt sehen.

Inoffiziell, unter der Hand sozusagen, wird zugegeben, daß J*den ihre Eigentümlichkeiten haben, und zu deren Offenbarung dient eben der jüdische Witz.

  • Manche dieser Witze sind plump,
  • andere geschmacklos,
  • vieles ist von anderen Völkern entlehnt und entsprechend umgearbeitet.
  • Aber eins haben sie alle gemeinsam: den J*den als einen im wesentlichen harmlosen, wenn auch manchmal lächerlichen Menschen hinzustellen.

Einzelne Züge des jüdischen Charakters werden belacht

  • — plumpe Zutraulichkeit,
  • Frechheit,
  • vorlautes Wesen,
  • verschrobene Dialektik,
  • Habgier,
  • Feigheit,
  • körperliche Unsauberkeit,
  • das Mauscheln,
  • talmudistische Borniertheit

— bis zum Kern des jüdischen Wesens dringt aber der jüdische Witz niemals durch. Denn darin eben besteht seine Bedeutung, daß das Hervorheben des Nebensächlichen vom Wesentlichen ablenkt.

Diese Methode ist nicht zufällig, sondern wird immer und immer wieder vom J*dentum verwendet: die Diskussionsbasis wird auf einen günstigeren Boden verschoben. Ein charakteristisches Beispiel liefert die sowjetische ,,Selbstkritik”:
in Zeitungen usw. werden kleine Mißstände scharf und dauernd kritisiert, um die Diskussion über die wahre Ursache — den jüdischen Bolschewismus — zu vermeiden.

Das im jüdischen Witz propagierte Bild des J*den — ein krummbeiniger, mauschelnder Schnorrer, Hausierer oder Geschäftsmann — ist einer der größten Erfolge des J*dentums geworden: es ist schwer, über manche jüdischen Witze nicht zu lachen;

worüber man aber lacht, kann man weder hassen noch fürchten,

und Verachtung lähmt den Kampfwillen. Das Ziel ist somit erreicht — der Jude erscheint als ein lächerliches Wesen und hinter seinem verspotteten kleinlichen Gaunertum verschwindet dasjenige, was am J*dentum wirklich gefährlich ist:

  • die Gier nach der wirtschaftlichen,
  • politischen und
  • kulturellen Macht im Gastlande,
  • nach der Unterordnung des Gastvolkes unter den Willen und die Interessen des J*dentums.

Der Jude ist kein lächerliches, sondern ein gefährliches Wesen.

Das Bild des krummnasigen, fuchtelnden, watschelnden, mogelnden und betrügenden J*den hat das seinige auch bei vielen von denjenigen getan, die Gegner des J*dentums sind. Sie zweifeln nicht daran, daß der Jude zu jeder Schiebung, zu jedem Betrug, zu jeder Gaunerei fähig ist, sie sprechen ihm aber die Fähigkeit zu physischer Gewalt ab.

Auf die Frage: „Gibt es jüdische Gewaltmenschen oder gar Mörder?” hört man fast immer die Antwort: „Nein!”

Die Wirklichkeit ist eine ganz andere — der Jude ist zu jeder Tat fähig, wenn damit seinen eigenen Interessen oder denjenigen seiner Rasse gedient ist.

In Wien erscheint eine von der Polizei herausgegebene Zeitschrift : „Öffentliche Sicherheit”, die u. a. auch „Kurrenden und Steckbriefe” von international gesuchten Verbrechern bringt. Blättern wir in den letzten paar Jahrgängen. Wenn wir uns auf diejenigen Mörder beschränken, die ohne jeden Zweifel J*den sind, so finden wir:

  • Markus Goldmanowitsch, geboren 1906 in Südrußland, Autohändler. Hat in Sens (Frankreich) die Marie Bernadotte Prunier ermordet. Flüchtig. („Öffentliche Sicherheit” 1934, Nr. 10.)
  • Alexander Kaminski, geboren in Connecticut (USA), Eltern — polnische J*den, 25 Jahre alt, gefährlicher Verbrecher und Mörder, der rücksichtslos zur Waffe greift. Flüchtig. („Öffentliche Sicherheit” 1935, Nr. 3.)
  • Harry Brown, 53 Jahre alt, polnischer Jude. Mörder und Brandstifter. Flüchtig. (“Öffentliche Sicherheit” 1935, Nr. 18.)
  • Alexander Kölner, ungarischer Jude aus Budapest. Hat im Unruhstädter Gefängnis einen der Häftlinge getötet. Flüchtig. („Öffentliche Sicherheit” 1936, Nr. 3.)

Es ist nicht jüdische Art, jemand aus Eifersucht, aus Wut zu töten; die J*den verstehen es auf andere Art, einem mißliebigen Menschen ans Leben zu gehen. Der jüdische Mörder tötet aus Berechnung und mit kalter Überlegung.


Als Beispiel sei hier der von Fritz Saffran (1) verübte Mord in Verbindung mit Brandstiftung und Versicherungsbetrug erzählt, der vor einigen Jahren in Ostpreußen großes Aufsehen erregte.
Vgl. Liebermann v. Sonnenberg: „Kriminalfälle”, S. 264 ff.

In der ostpreußischen Stadt Rastenburg befindet sich ein Möbelgeschäft, das einem gewissen Platz gehört. Der Geschaftsinhaber fühlt sich alt werden, die Last der Geschäftsführung will er mit einer jüngeren Kraft teilen, und darum verheiratet er seine Tochter an einen Fritz Saffran, den Sohn eines jüdischen Viehhändlers, von dem man behauptet, er sei ein tüchtiger Geschäftsmann. Saffran ist groß und wohlbeleibt, seine Stirn ist hoch, hinter einer Hornbrille sitzen kalte graue Augen, seine Lippen sind schmal, er ist etwa dreißig Jahre alt.

Zunächst scheint es, als ob der alte Möbelhändler seine Wahl richtig getroffen hatte — Saffran ist ein gescheiter, intelligenter, energischer Kaufmann, das Geschäft geht gut. Saffran kennt man in der ganzen Stadt, er ist ein ehrsamer Bürger, dabei durchaus modern, in seinem Äußeren und in seinem Geschäftsgebaren.

Sogar zu „modern”, denn Saffran ist ein Lügner, ein Schwindler, ein Betrüger — bald wird es noch schlimmer mit ihm werden. Das Geschäft hat er in kürzester Zeit total heruntergewirtschaftet, Schulden auf Schulden gehäuft, Kredite aufgenommen, Verbindlichkeiten eingegangen, deren Einlösung für das Geschäft unmöglich ist.

Bereits im Jahre 1928 steht die Firma am Rande des Ruins, nur mit Mühe gelingt es, sie mit Hilfe von hier und dort aufgenommenen Darlehen irgendwie über Wasser zu halten. Der Prokurist der Firma, Kipnik heißt er, weiß von allem, der alte Platz jedoch hat keine Ahnung von dem, was der Schwiegersohn mit seiner Firma gemacht hat. Ebenso blind ist auch Saffrans Frau, der er längst die Treue gebrochen hat; er unterhält ein Liebesverhältnis mit der Kontoristin Augustin, einer hochgewachsenen, energischen Person, die bei der Firma angestellt ist. Die drei — Saffran, Kipnik, Augustin — sind gute Schauspieler, und niemand in der Stadt, im Geschäft, in der Familie merkt das Geringste.

Immer toller treibt es Saffran. Den Darlehensgebern reicht er als Sicherheitsunterlage immer ein und denselben Lieferungsvertrag. Wertpapiere läßt er mehrfach beleihen, er fälscht Kaufverträge und die Unterschriften darauf, er fälscht auch die Bilanzen. Die Passiva der Firma erreichen, laut Bilanz, 285 000 Mark — das Geschäft ist endgültig ruiniert. Sachverständige werden später feststellen können, daß nicht weniger als dreihundertfünfundsiebzig Verträge und achtzehn Wechsel von Saffran gefälscht worden sind.

Die Lage ist nicht mehr haltbar, um einen Ausweg ist Saffran jedoch nicht verlegen. Bei fünf verschiedenen Gesellschaften versichert er sein Leben mit 200 000 Mark. Der Plan des verbrecherischen Trios steht nun fest: an das Möbelgeschäft wird Feuer gelegt, und unter den Trümmern soll eine Leiche gefunden werden, die als diejenige von Saffran erkannt werden wird. Dann müssen die Versicherungsgesellschaften zahlen, dann haben die drei wieder Geld in Hülle und Fülle.

Nur eins fehlt — eine männliche Leiche. Darüber macht sich aber Saffran kein Kopfzerbrechen — man trifft in der Nacht soviel einsame Wanderer auf den Landstraßen, daß es nicht schwer sein dürfte, jemand umzubringen.

Im Sommer 1930 wird die Lage immer bedrohlicher, höher und höher steigt die Flut der unbezahlten Wechsel. Nun begeben sich die drei auf Menschenjagd, zusammen in einem Auto oder auch getrennt. Indessen, die Sache erweist sich als ziemlich schwierig. Manchmal fahren sie die ganze Nacht hindurch, ohne jemand zu treffen. Ein

anderes Mai gelingt es ihnen, einen Mann in das Auto hineinzulocken, das Opfer wehrt sich jedoch und entflieht.

Am 12. September 1930 begeben sich Saffran und Kipnik wieder auf Menschenjagd, die Augustin, die sonst gern mitmacht, bleibt diesmal zu Hause. Unterwegs treffen sie einen Radfahrer, es ist der sechsundzwanzigjährige Melker Dahl. Sie halten ihn an, schießen aus ihren Pistolen auf den Ahnungslosen und rollen die Leiche in einen mitgebrachten Teppich. Das Fahrrad des Ermordeten und seine Tasche werden im Walde versteckt. Die Leiche schaffen sie noch in derselben Nacht in den Speicher des Möbelgeschäftes. Dort wird dem Opfer Saffrans goldene Uhr und sein Schlüsselbund in die Taschen gesteckt, Saffrans Ringe auf die Finger geschoben, die goldenen Kragenknöpfe ins Hemd genestelt. Nun ist alles fertig, in der Nacht zum Sonntag, dem 15. September, soll das Feuer angelegt werden, alle Geschäftsbücher und die Leiche des Ermordeten sollen verbrennen.

Nachts um ein Uhr begießen Saffran und Kipnik die Räume mit Benzol und entzünden es. Saffran versteckt sich sofort bei der Augustin, Kipnik aber bleibt in der Nähe.

Es dauert nicht lange und das Gebäude steht in hellen Flammen. Die Feuerwehr rast heran, die Polizei erscheint, eine dichte Menschenmenge umsteht das Feuer. In ihrer Mitte der händeringende Kipnik. Mit von Schluchzen unterbrochener Stimme erzählt er allen, er hatte mit Saffran zusammen einen Feuerschein im Gebäude gesehen, und Saffran wäre hineingestürzt, um die zu retten — herausgekommen sei er jedoch nicht.

Bis auf die Mauern brennt das Haus aus. Unter den Trümmern findet man eine Leiche. Uhr, Kragenknöpfe, Schlüssel, alles beweist, daß es Saffran ist, der sein Leben im Interesse der Firma aufs Spiel setzte und dabei den Tod fand — ein Opfer seines Pflichtbewußtseins.

Zwei Tage hält sich Saffran bei der Augustin verborgen, dann reist er heimlich nach Berlin ab. Er wird jedoch dabei beobachtet und erkannt. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Nachricht, daß Saffran am Leben sei. Der ungeheure Betrug und das ruchlose Verbrechen werden entdeckt.

In Berlin verbirgt sich Saffran bei einem Verwandten der Augustin und einen ganzen Monat lang verläßt er das Haus nicht. Er lernt spanisch und englisch, denn er will nach Übersee. Ein Vollbart wächst ihm, und er glaubt, von niemand erkannt zu werden. Das Schicksal jedoch will es anders. In Spandau besteigt er den Zug, um ins Ausland zu fliehen, ein Schaffner, der einst in Rastenburg gewesen ist, erkennt ihn trotz seines Bartes. Er alarmiert die Polizei, und in Wittenberge, als Saffran eine Tasse Kaffee trinken will, legt sich auf seine Schulter die schwere Hand eines Polizeibeamten . . .

Das Schwurgericht zu Bartenstein verurteilt Saffran und Kipnik am 26. März 1931 zum Tode, die Augustin zu fünf Jahren Zuchthaus.

 

In Riesenstädten wie New York und Chicago findet das J*dentum ein reiches Betätigungsfeld für seine verbrecherischen Talente. Es darf heute als eine feststehende Tatsache gelten, daß die berüchtigten „amerikanischen Gangster” vorwiegend J*den sind, die einen organisierten Kampf gegen die Rechtsordnung in den Vereinigten Staaten führen. Daß sie sich dabei verschiedenster Decknamen bedienen, ist ein uns schon bekannter und üblicher jüdischer Trick.

Asbury (1) erzählt z. B. in seiner Geschichte der New Yorker Unterwelt manches Typische und Interessante.
1 H. Asbury: „Die Unterwelt von New York”

 

Einer der berühmtesten amerikanischen Unterweltler, Bandenführer und Mörder war der Sohn eines jüdischen Restaurateurs,
Eduard Ostermann, der sich später Monk Eastman nannte. Er hatte einen Kopf, der wie eine Kanonenkugel aussah, stark geaderte, plumpe Hängebacken, einen kurzen Stiernacken mit zahllosen Narben. Sein Nasenbein war gebrochen, sein Haar immer zottig und ungepflegt, auf dem großen Kopf thronte ein kleines Hütchen, seine Kleidung war unordentlich, schäbig und schmutzig.

Als er zwanzig Jahre alt war, kaufte ihm sein Vater eine Tierhandlung, aber der Hang zum Nichtstun und zum Verbrechen war zu stark — Eastman wurde Rausschmeißer in einer verrufenen Kneipe. Mit einer Keule und einem Totschläger bewaffnet, hielt er auf „Ordnung” im Lokal. Er war ein ausgezeichneter Boxer, und wenn einer der Gäste aufsässig wurde, „beruhigte” ihn Eastman mit ein paar kunstgerechten Boxhieben, mit seiner Keule oder — wenn es nicht anders ging — auch mit einer Bierflasche. Er prahlte damit, daß er während der ersten sechs Monate seines Dienstes über fünfzig Mann den Schädel eingeschlagen hatte — und die benachbarte Ambulanz, wo man seine Opfer einlieferte, erhielt den Namen „Eastman- Pavillon”.

Nach kurzer Zeit gab er seine Rausschmeißertätigkeit auf, denn höhere Ziele winkten ihm. Als echter Jude war er ungeheuer betriebsam, an Geld mangelte es ihm nie, und er hatte seine Finger in tausend Unternehmungen stecken.

  • Er war beteiligt an Bordellen und Spielhäusern,
  • betätigte sich als Zuhälter engros
  • und hatte eine ganze Organisation zum Schutze „seiner” Straßenmädchen aufgezogen,
  • leitete Diebes- und Einbrecherbanden,
  • übernahm Aufträge auf Prügeln
  • oder sogar Ermorden von mißliebigen Persönlichkeiten,
  • betätigte sich zwischendurch auch als Hehler,

kurz, er war ein Universalgenie der Unterwelt. Sein besonderes Interesse gait der „Politik”. Mit der Tammany-Hall, der „demokratischen” Organisation, die jahrzehntelang ausschlaggebend in New York und seiner Verwaltung war, unterhielt er die besten Beziehungen, denn beide Teile kamen dabei auf ihre Rechnung:

  • Eastman stellte der Tammany-Hall die Fäuste und die Revolver seiner Banden zur Verfügung,
  • dafür aber konnte er auf sichere Rettung hoffen, falls er verhaftet würde.

Es war die Zeit, als die ersten Automobile erschienen. Eastmans verbrecherischer Scharfsinn wußte die Bedeutung dieser neuen Erfindung sofort zu würdigen, und von ihm stammt die neue Technik des Bandenüberfalls:

  • auf gestohlenen Autos erscheinen mehrere Banditen,
  • Schüsse hageln,
  • der Raub oder Mord wird mit Windeseile vorgenommen,
  • und dann verschwinden die Verbrecher.

Später wurde dieses Verfahren derart vervollkommnet, daß auch Maschinengewehre zur Verwendung gelangten.

Jahrelang dauerte sein verbrecherisches Treiben, bis seine hohen Gönner den allzusehr kompromittierenden Verbrecher fallen ließen und das bei folgender Gelegenheit.

Eastman und einer seiner Komplizen hatten einen Mordauftrag übernommen. Der Überfallene wehrte sich jedoch, ein Polizist eilte ihm zu Hilfe, es entstand eine Schießerei, und der mit einem Gummiknüppel niedergeschlagene Eastman wurde verhaftet. Er versuchte, seine „Beziehungen” in Gang zu bringen, man half ihm wohl auch, und 1904 erhielt er (nur!) eine mehrjährige Zuchthausstrafe.

Nach fünf Jahren wurde Eastman entlassen — so exemplarisch gut soll seine Führung gewesen sein. Er wollte seine Bande wieder organisieren, es gelang ihm aber nicht, gegen die jüngeren Kräfte aufzukommen, die während seiner „Abwesenheit” die Führung an sich gerissen hatten.

  • Nun sank Eastman zum Taschendieb,
  • Einbrecher und Rauschgifthändler herab.
  • Mehrmals mußte er kleine Strafen verbüßen und ins Gefängnis wandern.

Im September 1917 verhaftete man ihn bei einer Schlägerei, und in der Haft entdeckte Eastman sein patriotisches amerikanisches Herz — er entschloß sich, gegen die „Hunnen” zu kämpfen und den Weltkrieg mitzumachen.

Seine Führung als Soldat war gut, und im Jahre 1919 trat er wieder in seine staatsbürgerlichen Rechte ein, die ihm vom Gericht aberkannt waren. Er schwor, niemals mehr ein Verbrechen zu begehen, und die Polizei verschaffte ihm sogar eine kleine Anstellung, die ihm ein ruhiges Leben ermöglichte. Ein rührendes Happy-end des jüdischen Verbrechers.

Die Harmonie dieses Lebensabschlusses ist allerdings dadurch beeinträchtigt worden, daß Eastman am 26. Dezember 1920 ermordet wurde. Trotz seines Schwurs verkaufte er nämlich auch weiterhin Rauschgift und geriet in Streit mit einem seiner Klienten, wobei er ermordet wurde.


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

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