Buchauszug » Der Jude als Verbrecher « von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 13« Kuppler und Mädchenhändler (3) Kurzgeschichten

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

der dritte Teil der Mädchenhändler zeigt ganz deutlich die große Bedeutung des Talmuds im jüdischen Denken und Handeln.

 

Handel wird mit Waren betrieben.
Waren können auch Menschen nicht-jüdischer Rasse sein.
Sie gelten als Goyim und sind in den Augen der Juden deren Sklaven-Ware um ihre Einkünfte zu sichern.

 

Den Sklavenhandel hatten wir ja auch schon ausgiebig behandelt, so das die Parallelen sehr schön zu erkennen sind.

 

Auch das Menschen, in diesem Falle hier Mädchen, verauktioniert werden so wie wir das heutzutage im Internet erleben, wo Frauen oder junge Mädchen
ihre Jungfräulichkeit versteigern. 

 

Dies alles sind jüdische Projekte,
um deren unmoralische Kramkisten-Einstellung weltweit salonfähig zu machen.

 

Desweiteren ist mir aufgefallen, dass, obwohl aus dem Jahre 1937 heraus veröffentlicht, schon damals vom System-Deutschland (Weimarer Republik) gesprochen wurde.

 

Es sind genau die selben Begriffe, die auch zur Jetzt-Zeit
für das BRD-Deutschland genutzt werden.

 

Allein schon dadurch zeigt sich die Parallele zur Juden-Übernahme der Dekadenz,
die sich ihre satanische Welt in Staaten und Nationen etablieren,
um sich ein Leben in Saus und Braus auf anderer Menschen Kosten zu machen.

 

Der Filz ist jüdisch-bolschewistisch und wer denkt,
das die Sowjetunion untergegangen ist, der täuscht.

 

Das System lebt fleissig weiter.

 

Es wird nur das Namensschild ausgetauscht.

Schaut her……

 

 

In der Hauptstadt von Argentinien, Buenos Aires, sind in den Jahren 1889 — 1901 die Dirnen auf ihre Staatsangehörigkeit hin kontrolliert worden.
Es ergaben sich dabei folgende Zahlen:

 

Mit anderen Worten — kaum 1/4 der registrierten Dirnen waren Einheimische, die übrigen aber Ausländerinnen. Auch in anderen süd- und mittelamerikanischen Ländern ist der Prozentsatz fremder Dirnen sehr hoch:

  • Brasilien 80%,
  • Mexiko 60%,
  • Uruguay 42% usw.

Alles in allem handelt es sich hier um Tausende von Frauen, die aus Übersee gekommen waren.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, daß hier Vermittler, Werber, Geldgeber, Organisatoren ihre Hand im Spiel hatten, denn es handelte sich nicht um individuelle Erscheinungen, sondern um eine bewußt geleitete Emigration junger Frauen.

Wer sind nun die Leiter und Hintermänner?

Es handelt sich tatsächlich um eine weit verzweigte Organisation,

  • mit der Zuhälter als Lieferanten der „Ware”,
  • Bordellwirtinnen als Abnehmer und
  • schließlich Agenten, die noch unschuldige Mädchen ausfindig machen, in Verbindung stehen.
  • Über ihnen thronen die richtigen Mädchenhändler, die die oberste Leitung in der Hand haben,

die mit der menschlichen „Ware” so gut wie niemals in unmittelbare Berührung treten, die daher auch kaum jemals zu fassen sind.

Wie gut eingespielt diese Organisation war, kann man daraus ersehen,

  • daß in Paris alle zwei Jahre ein Bordellverzeichnis erschien und
  • daß in Buenos Aires ein „Fachblatt”, „Lupanar”  genannt, herausgegeben wurde.
  • Auch im System-Deutschland gab es eine besondere Zeitung für Dirnen, „Der Pranger”, die von der Polizei genau so geduldet wurde,
  • wie die Blätter homosexueller Männer und Frauen,
  • oder wie der berüchtigte „Verein der Vorbestraften”.

Über die wahren Leiter des Mädchenhandels ist uns nur wenig bekannt. Nur eins können wir mit Sicherheit behaupten — daß die Mädchenhändler in der großen Mehrzahl Juden sind. Diese Tatsache kann nicht bestritten werden und wird selbst von Juden nicht bestritten.

So z. B. erklärte Herr G. Tuch aus Hamburg, Vertreter der jüdischen Großloge für Deutschland, des Ordens Bne Brith:

„Eine große Anzahl von Juden aus dem Osten widmen sich diesem schändlichen Gewerbe” (1) .
1 H. Wegener  „Das deutsche National-Komitee zur internationalen Bekämpfung des Mädchenhandels” Leipzig 1921, S. 38.

 

Weiterhin mußte der Rabbiner Dr. L. Rosenack in einem in Frankfurt a. M. im Jahre 1902 vor einer Rabbinerversammlung gehaltenen Vortrag (1) zugeben:

„Immerhin ist es aber eine traurige Tatsache, daß die jüdischen Mädchenopfer verhältnismäßig stark beteiligt sind an dem Prozentsatz, den Polen und Russen, Galizier und Rumänen im allgemeinen zum Mädchenhandel stellen, und nicht minder betrüblich ist die Tatsache, daß ein guter Teil der Mädchenhändler Juden sind”.

Dasselbe behauptet auch der Freimaurer O. Henne am Rhyn (2) :

“Es sind meist Juden, die diesen großartig organisierten Geschäftszweig betreiben.”

Und die Liste der Mädchenhändler, die in der Schweiz operierten, enthält ausschließlich ostjüdische Namen:

  • A. Klinger,
  • Feibisch Singer,
  • Sulisch Singer,
  • Laib Reisner,
  • Sperling,
  • Josef Handl,
  • Josef Falilmann,
  • Leo Tabak,
  • Josef Goldstaub,
  • Salli Gottlieb,
  • Hersch Hirsch,
  • Jette Trost,
  • David Sucher,
  • Chaim Parlett,
  • Enoch Kohn,
  • Josef Wolberg,
  • Berta Fostel — die meisten stammten aus Lemberg, Czernowitz, Kolomea.

In demselben Sinne hat sich auch der Jude Dr. B. Schidlof (3) geäußert. Die Tatsache des dominierenden jüdischen Einflusses im Mädchenhandel ist dermaßen unerschütterlich, daß sogar die Juden selbst sie nicht anzuzweifeln vermochten.

Die Vorliebe der Juden für den Mädchenhandel ist nicht nur durch die besonders hohe Verdienstmöglichkeit bedingt (4), sondern ist auch durch psychologische Gründe zu erklären:

der Mädchenhandel entspricht in besonderem Maße der Psyche des Juden und seiner eigenartigen „Ethik”.

Hören wir, was Wulffen, bei weitem kein Judenfeind, über die Psychologie des Mädchenhändlers zu sagen hat: (5)

„Die Hinterlist, mit der er beim Anwerben häufig verfahren muß, das Gefühl der Überlegenheit, das er dem ins Garn gegangenen Mädchen und den getäuschten Behörden und Beamten gegenüber empfinden lernt, können in seinem Charakter zuweilen eine sadistische Härte entwickeln, die sogar, wenn er eine sinnliche Natur ist, mit Rücksicht auf das künftige Sexualleben seiner Opfer des geschlechtlichen Untergrundes nicht entbehrt. Dann erlaubt er sich kleine Vertraulichkeiten als Zeichen angeblicher Fürsorge. Der geile Mädchenhändler ist eine psychologisch interessante Erscheinung. Zuweilen fällt er plump aus der Rolle, aber die betörten Mädchen ahnen kein Unheil. Manchmal zeichnet ihn im Innern große Herzenskälte, ja Bosheit aus. Gereizt, kann er leicht brutal werden. Die weibliche Geschlechtsehre achtet er für nichts. Das junge Weib ist ihm nur eine Ware, für die er nur die Sorgfalt des Händlers hat.”

Alle diese Feststellungen gipfeln in dem Satz von Wulffen:

„Alle diese Eigenschaften finden sich bei dem Juden zusammen.”

1 Dr. L. Rosenack, „Zur Bekämpfung des Mädchenhandels”, Frankfurt a. M. 1903, S. 5.
2 Dr. O. Henne am Rhyn, “Prostitution und Mädchenhandel”, Leipzig 1903 S. 12.
3 Dr. B. Schidlof, „Der Mädchenhandel”, Berlin 1904, S. 57.
4 Nach H. Wagener hat ein amerikanischer Mädchenhändler an diesem Geschäft im Laufe des Jahres 1907 nicht weniger als 102 720 Dollar verdient!
5 Wulffen, „Die Sexualverbrechen”, S. 701—2. 

Die Mehrzahl der Mädchenhändler stammt aus den Ghettos von Osteuropa.
Die europäischen Zentralen befinden sich in

  • Warschau
  • Budapest,
  • Lemberg,
  • Jassy,
  • Brüssel,
  • die wichtigsten „Ausfuhrhäfen” sind
  • Triest und
  • Marseille, während
  • Hamburg infolge der Wachsamkeit der deutschen Polizei nur ungern benutzt wird.

Im folgenden seien einige typische bei Wagener angeführte Fälle von Mädchenhandel wiedergegeben, die ein bezeichnendes Licht auf die Methoden dieses Geschäftes werfen.

 

In Warschau lebte ein Zigarettenarbeiter mit seiner Frau und seiner bildhübschen
16jährigen Tochter Pauline. Durch unglückliche Verhältnisse war er gezwungen, von Herrn Israel Loput eine Summe von 150 Rubel zu borgen.

Dadurch kam er in die Hände dieses Mannes und siedelte mit ihm nach London über, während seine Frau und Tochter in Warschau zurückblieben. Nach kurzer Zeit forderte der Vater seine Familie auf, ihm nach London zu folgen, Loput würde ihnen das Reisegeld bringen. Natürlich fuhr Loput mit den Frauen nicht nach London, sondern über Genua nach Brasilien.
In Rio de Janeiro veranlaßte Loput die Frau, an Land zugehen, während das Schiff nach Buenos Aires weiterfuhr.

Dort verkaufte Loput die Tochter für 4000 Mark an ein öffentliches Haus.

 

In demselben Jahr wurde in Pest der jüdische Mädchenhändler Hermann Bahr aus Galizien verhaftet, als er mit einem Transport von 25 Mädchen nach Konstantinopel abreisen wollte. Bahr, der dort ansässig ist, exportierte jährlich mehrere hundert Mädchen nach Konstantinopel, wo sie in Galata öffentlich für 400 bis 1500 Mark, je nach Schönheit, verauktioniert wurden. Die Mädchen wurden zunächst als Kassiererinnen oder Stubenmädchen mit großem Gehalt engagiert und über ihr Schicksal möglichst in Unkenntnis gehalten. Wenn sie dann die Wahrheit entdeckten, war ein Rückzug unmöglich. Bahr hatte zahlreiche männliche und weibliche Agenten und ein vollständig eingerichtetes Büro.

Seine Firma lautete Bahr, Exporteur für den Orient.

In das Haus eines wohlhabenden Kaufmanns in Szatmar (Ungarn) ließ sich ein ehrbar aussehender älterer Herr einführen, der sich Oskar Klein nannte und sich als Kunstmäzen aufspielte. Er entdeckte auch sehr bald, daß eine der Töchter des Kaufmanns, ein bildschönes Mädchen, eine begabte Opernsängerin, ein aufgehender Stern am Theaterhimmel sei. Er wollte der künftigen Größe die Wege zum Ruhme ebnen und, dank seiner einflußreichen Verbindungen, ein Engagement in München durchsetzen. Damit sei ihr Glück so gut wie gemacht.
Die Eltern waren überglücklich. Der Vater übergab dem väterlichen Freund die Tochter und händigte ihm außerdem zur Ausbildung 2000 Gulden ein. Herr Klein fuhr nun mit dem Mädchen und fünf andern Kunstnovizen nach Konstantinopel, um dort angeblich ein deutsches Theater zu gründen, in Wirklichkeit aber, um die Mädchen zu verkaufen. Im letzten Augenblick gelang es glücklicherweise dem Mädchen, zu entfliehen.

 

Im Prater zu Wien lernte die Köchin Marie H. den Agenten Chaim Apter kennen, der sie noch am selben Abend in die Gesellschaft seiner Brüder Scholem und David Apter brachte. Die Brüder spiegelten dem Mädchen vor, ihr in Amerika eine Stellung als Köchin verschaffen zu wollen. Sie erhalte neben freier Station 60 Dollar Monatsgehalt, freie Reise und viele Geschenke. Marie H. erklärte sich bereit, die Stellung anzunehmen, und traf eines Morgens mit Scholem Apter und einem andern Mädchen zusammen, um die Reise nach Amerika anzutreten. Apter instruierte die Mädchen, wie sie sich unterwegs zu verhalten hatten. Sie sollten mit niemand sprechen, in keiner Station den Wagen verlassen und vor allem so tun, als ob sie ihn, ihren Führer, niemals gesehen hatten. Nur durch einen glücklichen Zufall wurden die Mädchen befreit.

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Einer der bekanntesten und gefährlichsten Mädchenhändler, der schon seit etwa 15 Jahren gesucht wurde, sich aber stets durch gefälschte Papiere der Verhaftung zu entziehen wußte, war Israel Meyrowicz.
Er wurde in Kattowitz gefaßt und zu drei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust verurteilt.
Er trieb den Mädchenhandel, indem er mit den Mädchen Scheinehen einging und sie dann ins Ausland abschob. Diese Scheinheiraten sind, wie bereits geschildert, eins der gebräuchlichsten Mittel, um die Mädchen ins Ausland zu verschleppen. Diese Ehen sind um so leichter herbeizuführen, weil die Eltern selbst ihren Töchtern den Abschluss der Ehen anraten. Die Agenten gehen in die ärmsten Gegenden Galiziens und versprechen den Mädchen die glänzendste Zukunft, legen auch dahinzielende Kontrakte, die natürlich gefälscht sind, vor. Die Eltern können weder lesen noch schreiben und geben, in der Hoffnung, eine Tochter ohne Aussteuer und Mitgift an den Mann zu bringen, gern ihre Einwilligung. Das junge Paar reist glückstrahlend nach einem Hafen, in dem der Mann, nachdem er die Frau an Bord gebracht hat, unter einem nichtigen Vorwand verschwindet. Er schickt dann in den nächsten Hafen eine Depesche, daß er mit dem folgenden Schiff nachkäme. Die junge Frau reist nun ohne Besorgnis in ihre neue Heimat, wo sie sofort in ein Bordell gebracht wird.

 

Der Mädchenhändler Breier (manchmal auch Dr. Oppermann genannt) hatte es verstanden, sich in eine angesehene Berliner Familie einzuführen und sich mit der Tochter des Hauses zu verloben. Trotzdem der jungen Dame offiziell mitgeteilt wurde, das Breier ein berüchtigter Mädchenhändler und bereits lange verheiratet sei, ging die Tochter mit ihm nach Budapest. Von dort schrieb Breier auch an die jüngere Schwester imd lud sie zur Hochzeit ein. Glücklicherweise folgte das junge Mädchen dieser Einladung nicht. Wahrscheinlich hätte sie sonst dasselbe Schicksal ereilt, wie ihre Schwester. Von dieser erhielten die Eltern nur eine Postkarte mit den traurigen Worten:

„Es grüßt Euch Eure tiefunglückliche Jenni.”

Sie wurde später in Wien ermittelt, weigerte sich aber, zu ihren Eltern zurückzukehren.

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Ähnlich wie diese Individuen treibt auch eine große Anzahl von Impresarien Mädchenhandel. Der Singspieltheater – Unternehmer Preußer zwang die Mitglieder seiner Truppe, nach den Vorstellungen an Soupers in Cabinets Séparés teilzunehmen. Vier von seinen Sängerinnen reichten, sobald sie ihr Engagementverhältnis gelöst hatten, eine Klage wegen Kuppelei gegen Preußer ein, wobei sie ihn

außerordentlich schwer belasteten. Preußer brachte aber die Mädchen seiner gegenwärtigen Truppe als Entlastungszeuginnen, die sämtlich in der leichtfertigsten Weise beschworen, daß nichts Unrechtes geschehen sei. Eine Verurteilung des Preußer wurde hierdurch hintertrieben. Der Fall beweist deutlich, welchen verderblichen Einfluß diese “Unternehmer” auf ihre Angestellten ausüben, und wie schwer es den Gerichten gemacht wird, die Händler zu verurteilen, selbst wenn sie Beweise von dem Treiben derselben gewonnen haben.

Alle diese Leute sehen in einem Meineid nur dann ein Verbrechen, wenn sie dabei gefaßt werden.

 

 

In Hamburg wurde der Mädchenhändler Veith verhaftet, der auch in Berlin nicht unbekannt war. Er hatte sich eine Künstlertruppe „Die sieben Libellen” zusammengestellt, mit der er durch Rußland, Österreich, Holland, Italien und Deutschland zog. Seine Künstlerinnen hielt er zur Unzucht an. Eine ganze Reihe von Mädchen wurden von ihm an die öffentlichen Häuser in Buenos Aires verkauft. Er wurde durch einen Zufall festgenommen. Eins der Mädchen hatte sich in Hamburg als Kellnerin engagieren lassen. Diese sah Veith mit einem Mädchen auf der Straße und veranlaßte seine Verhaftung. Das Mädchen, mit dem er gerade die Ausreise antreten wollte, hatte er von der eigenen Mutter für 1000 Mk. gekauft.

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Der moderne Mädchenhandel arbeitet, wie es der international bekannte Polizeifachmann J. Politisch (1) feststellen konnte, in drei Richtungen.
1 Vgl. zu dieser Frage: H. Schmitz, „Der internationale Mädchenhandel und seine Bekämpfung”; J. Palitzsch, „Bekämpfung des internationalen Verbrechertums”, Hamburg 1926; Dr. J. Ninck, „Der heutige Frauen- und Kinderhandel”, Basel 1930; Dr. J. Ninck, „Määdchensklaverei im Lande der Freiheit”, Zurich 1932.

  • Einmal werden unerfahrene und unverdorbene weibliche Personen durch Betrug der Unzucht zugeführt — das ist ein jetzt seltener gewordener Fall des direkten Mädchenhandels.
  • Zum anderen handelt es sich — ein außerordentlich ausgedehntes und gewinnbringendes Geschäft — um gewerbsmäßige Vermittlung von Frauen, die sich entweder in Notlage befinden, oder durch Leichtsinn und Putzsucht getrieben werden,
  • an öffentliche Häuser,
  • Cafés mit Damenbedienung,
  • zur „Reisebegleitung” usw.
  • Auch in diesem Falle wird die Frau über das wahre Ziel ihrer Auslandsreise in Unkenntnis gehalten.
  • Als drittes kommt dazu der direkte Austausch von Dirnen von Bordell zu Bordell.

Auch ein „lohnendes Geschäft”, denn z. B. in Frankreich allein gibt es

  • 1500 Bordelle,
  • 12 000 registrierte Dirnen und etwa
  • 70 000 umregistrierte, davon 4000 ausländische.
  • In Spanien hat man 21 000 Dirnen (1000 Ausländerinnen) gezählt,
  • in Italien 12 000 (900 ausländische) usw.,

so daß der „Umsatz” und entsprechend der „Nutzen” nicht gering sein dürften.

Der moderne Mädchenhandel ist somit nichts anderes, als eine großzügig organisierte Kuppelei in internationalem Maßstabe.

Mädchenhandel1

An der Spitze der Mädchenhändler-Hierarchie stehen die Engroshändler, die eigene Villen besitzen, über imposante Bankkonten verfügen,
Mitglieder der „Gesellschaft” sind.
Sie verdienen am meisten, sie sind niemals zu fassen, und ihr Name scheint makellos zu sein.
Diese sind selbstverständlich Juden.

Selten sind die Fälle, in denen es gelingt, den Agenten zu fassen, noch seltener — bis zu seinem Hintermann vorzudringen,
aber immer stößt man dann auf den Juden.

Mit welchen Schwierigkeiten dabei zu kämpfen ist, beweist der „Prozeß der 112″ in Buenos Aires, von dem Dr. J. Ninck, der President des schweizerischen Nationalvereines gegen den Mädchenhandel, erzählt.

 

Rahel Liebermann ist ein hübsches, frisches Mädchen, bei weitem nicht dumm, aber etwas abenteuerlich veranlagt. Sie hat das Pech, einem Mädchenhändler zu begegnen, der ihr einen fabelhaften Posten in Argentinien verspricht. Sie verläßt Polen, macht die lange Reise über ganz Europa und nach Übersee, um in einem Bordell zu landen. Damit hat das Mädchen nicht gerechnet, sie versucht, ihre Freiheit wiederzuerlangen. Die Polizeibeamten jedoch sind bestochen, spanisch kann sie nicht sprechen, als Insassin eines öfFentlichen Hauses wird ihr überall mit Mißtrauen begegnet, die Bordellwirtin schreckt nicht vor handgreiflichen Maßnahmen zurück, um das Mädchen zu „beruhigen”.

Rahel Liebermann ist klug genug, um einzusehen, daß sie auf diese Weise nicht weiterkommt, daß sie ohne Geld vollkommen machtlos ist. Da sie nun einmal Dirne geworden ist, so beschließt sie, wenigstens aus diesem Beruf den größten Nutzen herauszuschlagen. Vier Jahre bleibt sie im Bordell, sie ist in ihrer „Arbeit” fleißig, wie keine, die Gäste haben das hübsche, immer lustige Mädchen gern, so manchen silbernen Peso bekommt sie als Geschenk. Auch ist sie eine gute Rechnerin, und von der Bordellwirtin laßt sie sich nicht übervorteilen. So gut kann sie zanken, schreien und argumentieren, daß sie ein übermäßiges Anschreiben von angeblichen „Schulden” zu verhindern weiß, und die Bordellwirtin nimmt ihr das nicht besonders übel, denn sie erkennt in der Liebermann eine ihr selbst ebenbürtige Natur.

Nach vier Jahren ist es soweit, Rahel Liebermann hat genug Geld gespart, sie verlaßt das Bordell und — ohne jeden Übergang —wird sie eine ehrbare Geschäftsfrau. Sie eröffnet eine Kunsthandlung. Mit demselben Eifer und derselben Hingabe betreibt sie ihren Handel, wie früher ihr Dirnengeschäft. Der Erfolg bleibt nicht aus, und bald verfügt sie über ein Kapital von 90 000 Pesos.

Wie man sieht, ist die Geschichte der Rahel Liebermann sehr ähnlich derjenigen der Anna Meyner. Kein Wunder — es handelt sich hier um denselben Typus, um eine jüdische Dirne, die ihre Beschäftigung nicht als Schmach und nicht als Erniedrigung empfindet, sondern als ein Geschäft, wie ein anderes. Die Ähnlichkeit geht noch weiter — auch die Liebermann heiratet — sie heiratet einen reichen Juden, Herrn Salomon Josef Korn , . ,

Bald stellt sich jedoch heraus, daß die sonst so kluge Rahel diesmal einen großen Fehler begangen hat: Herr Korn ist nämlich Mädchenhändler.

Er bemächtigt sich des Geldes seiner Frau, von ihr aber verlangt er, sie solle wieder in ein Bordell gehen.

Für Rahel handelt es sich um Geld — und da kennt sie keine Kompromisse. Wie eine Löwin kämpft sie um ihr Kapital, sie geht zur:

  • Polizei,
  • zum Staatsanwalt,
  • zum Gericht.
  • Dabei trifft sie einen Richter, Ocampo, der schon längst auf die Gelegenheit wartet, den Mädchenhändlern ihr schändliches Handwerk zu legen. Mit Feuereifer nimmt sich der Richter der Sache an, und es gelingt ihm, höchst interessante Tatsachen festzustellen.

Herr Salomon Korn ist nämlich Mitglied der „Warschauer Gesellschaft zum gegenseitigen Beistand und zur rechtmäßigen Bestattung”.

Nach außen hin einer der zahllosen jüdischen Wohltätigkeits- und Begräbnis-Vereine, mit zahlreichen Mitgliedern
— lauter Juden aus Polen —

sogar mit einem eigenen Friedhof . In Wirklichkeit jedoch dient dieser Verein nur dazu, um die wahre Tätigkeit seiner Mitglieder zu tarnen: es sind Mädchenhändler. Jedem Eingeweihten ist die Wahrheit bekannt, es fehlt aber an gesetzlichen Handhaben, um ein Einschreiten des Staates zu rechtfertigen. Der Skandal ist jedoch so groB, daß der polnische Gesandte sich einmischt und kategorisch verlangt, das Wort „Warschauer” solle verschwinden. Der Verein tut dem Gesandten den Gefallen und beschließt eine Umbenennung in „Zwi Migdol” (d. h. Die GroBe Kraft).

Inzwischen wird weiter mit Mädchen gehandelt . . .

 

Ocampo gibt nicht nach. Haussuchungen werden veranstaltet, Korrespondenz, immer in jiddischer Sprache, wird beschlagnahmt, die Beweise des Mädchenhandels sind endlich erbracht. Immer größer wird der Kreis der Schuldigen und Verdächtigen,

424 Haft- befehle werden erlassen.

Die ganze Aktion stoßt jedoch auf fast unüberwindliche Schwierigkeiten — was kann auch ein einzelner Richter gegen eine organisierte jüdische Bande ausrichten!

  • Polizeibeamte werden bestochen,
  • Zeugen eingeschüchtert,
  • wichtige Akten und Protokolle verschwinden auf unbegreifliche Art.
  • Manche der Angeklagten sind “unbekannt verzogen”,
  • besonders Geschickte haben sich echte Totenscheine besorgt, nun können sie ruhig in den Straßen der Stadt spazieren und ihren Geschäften nachgehen — sie sind ja überhaupt nicht mehr am Leben, und Tote kann man nicht verhaften.

Kurz und gut, vor Gericht erscheinen nur 1/4 der Angeklagten, 112 Mann.
Die besten Advokaten, natürlich Juden, verteidigen sie

 — und, siehe da, es sind lauter „unschuldige Ehrenmänner”.

Alle Beweise und Indizien werden zerpflückt und zerredet, es stellt sich heraus, daß die argentinischen Gesetze gegen Zuhälter außerordentlich weitmaschig sind, daß von Verbrechen keine Rede sein kann, sogar kaum von geringfügigen Vergehen.

Das Ende?

8 (acht) Angeklagte erhalten geringe Strafen wegen „Verletzung der Statuten des Vereins “Zwi Migdol”, die übrigen werden freigesprochen!

Und nun das Allerinteressanteste:

es stellt sich heraus, der der größte Teil der „Zwi Migdol”-Juden (1) zugleich Mitglieder der Procor, der Moskauer Organisation zur Ansiedlung von Juden in der Sowjetunion waren!

Die Procor war nichts andres als eine kommunistische Nebenorganisation, die in engem Kontakt mit der Sowjet-Handelsvertretung in Buenos Aires und später in Montevideo (dem Sitz des berüchtigten Minkin!) stand.
Die jüdische „Wohltätigkeits”-Gesellschaft hat also in Wirklichkeit
sowohl Mädchenhandel
wie kommunistische Propaganda gleichzeitig betrieben.

Die Ehrenmänner der Zwo Migdol bezogen ihre Einkünfte, wie gerichtlich festgestellt wurde, als Zuhälter oder Mädchenhandler (2) und standen gleichzeitig im Dienst der “Sowjet-Handelsvertretung” als bolschewistische Agenten und Spione.

Bolschewismus und Verbrechertum gingen auch hier wieder einmal Hand in Hand.

1 Nach Wagener a. a. O. waren die hauptsächlichen „Abnehmer” in Buenos Aires: Jimmy Whiteman (Weißmann), Emanuel Scheez, Frau Herzog, Franz Herrlich, Franziska Schwarz, Georgine Eidselmann — sämtlich jüdischen Stammes.
2 Sondernummer des Mitteilungsblattes des preußischen Landeskriminalamtes in Berlin, ,Juden und Kriminalität”, S. 11, und „Der Weltbolschewismus”, herausgegeben von der Antikomintern, S. 141.

 

 

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Ganglerie
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Ganglerie

Heil Dir, werter Kamerad Rabe ! Das ist ein wahrliches Mamut – Programm, was Du an Aufklärungsarbeit leistest. Aber es ist auch bitter notwendig, Licht in eines der finstersten Kapitel unserer Geschichte zu bringen. Und da hast Du schon mehr als nur eine Fackel in diese Hölle gehalten. Auch wenn es manchmal schwer fällt, das Treiben dieses Abschaums zu betrachten – aber nur wer in dieser Sache wach geworden ist, kann einen Weg finden, diesen Unrat zu beseitigen. Da gehört dir aller Dank, eines aufrichtigen Deutschen. Ja, ich bin ganz bewusst auf deiner Seite der Fliegenden Wahrheit, auch Du bist… Weiterlesen »