Buchauszug »» Der Jude als Verbrecher «« von J. Keller und Hanns Andersen »Teil 1« Gaunersprache/Rotwelsch

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Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

wie könnte es anders sein, als das im Kampfjahr 2018 auch Bücher und Buchauszüge vorgestellt werden!

 

Dies ist eine Neuauflage der Beiträge vom Januar 2018.

 

Da sich seitdem meine Leserschaft um 300% gesteigert hat und viele dieses Buch nicht als Neu-Edition gelesen haben, ist,
sowohl durch den Umzug auf den neuen Server, wo alle Bilder verschwunden sind,
als auch wegen der Wichtigeit dieses Dokuments,

eine NEU-Publikation erforderlich!

 

Noch gar nicht so lange her, da hat mir Kamerad Martin Munin dieses Buch zur Ansicht vorgelegt und ich kann Euch sagen, das hat wirklich mächtig Eindruck auf mich gemacht.

 

Ein Feuerwerk der “ZACK ZACK“ Fakten, nach deutscher Gründlichkeit zusammengestellt, springt einem hier entgegen. 

 

Was soll ich sagen außer
„Das ist genau das Richtige für unser Kampfjahr 2018“
und jeder der noch nicht weiß was es mit den Nasen so auf sich hat, der wird hier klipp und klar fündig. 

 

Nach all dem was wir jetzt schon gelesen haben, kommt dieses Buch gerade zur RECHTEN Zeit daher. 

 

Ich werde natürlich nicht das gesamte Werk hier vorstellen können, aber immer wieder Teile daraus, mit einem neu gestalteten Layout, zur besseren Übersicht.

Los gehts…….

 

 


Das Ergebnis vorangestellt

Ohne Lösung der J*denfrage keine Erlösung der Völker. Diese Erkenntnis hat sich in Deutschland Bahn gebrochen; sie wird in steigendem Maße Gemeingut aller Kulturnationen.

Trotz heftigen sträubens seiner verblendeten oder bezahlten Bundesgenossen wird die verhängnisvolle Rolle des J*den, dieses Parasiten am Körper eines jeden Volkes, immer mehr ans Tageslicht gezogen.

  • Überall, wo Sitte, Recht und Ordnung der Zersetzung anheimfallen,
  • wo Korruption und Schiebertum die Wirtschaft anfressen,
  • wo materialistische Dialektik die Grundlagen des Glaubens unterhöhlt,
  • wo marxistische Propaganda die Politik in einen kriminellen Tatbestand verwandelt,
  • wo die gesunde Rasse des Volkes angekrankt und geschändet wird,
  • überall da trifft man auf die Spur des J*den.

Das ist eine geschichtliche Erfahrung aller Jahrhunderte und aller Völker. Das Neue und Besondere, was die Gegenwart dieser uralten Menschheitserfahrung hinzufügt, ist die Erscheinung des Bolschewismus; in seiner Gestalt erhebt sich das Weltjudentum zum entscheidenden AngrifF auf die Kulturvölker.

  • Die häufige Kriminalität des J*den ist eine ebenso bekannte Tatsache wie
  • seine besondere Neigung und Eignung zu Betrug,
  • unsauberen Geschäften,
  • Falschspiel,
  • Wucher,
  • Sexualdelikten aller Art,
  • Taschendiebstahl,
  • Hochverrat usw.

Diese Dinge sollen hier noch einmal ihre Bestätigung finden. Darüber hinaus jedoch wird der Nachweis geführt, daß die Rolle des J*dentums in der Kriminalität sich nicht auf eine mehr oder weniger große Beteiligung beschränkt, sondern sehr viel bedeutsamer ist. Tatsächlich laufen die letzten Fäden des Verbrechertums in der Hand des J*den zusammen.

Der Jude ist nicht nur Nutznießer des Verbrechens, er ist auch der Anführer und der Drahtzieher der kriminellen Unterwelt.

Zu gleicher Zeit ist der Jude aber der unbestreitbare Wortführer und Leiter des Bolschewismus. Das J*dentum ist somit die gemeinsame Substanz des Verbrechertums und des Bolschewismus. Wie könnte es auch anders sein, wo doch der Bolschewismus nichts anderes darstellt, als ein politisch getarntes, organisiertes Verbrechertum im Weltmaßstabe?

So wie die Spirocheten die Trager der Syphilis sind, so sind die J*den die Träger des Verbrechertums in seiner politischen und unpolitischen Form.

Der Jude ist grundsätzlich und grundlegend verbrecherisch. Das Verbrechen ist die ihm angeborene Daseinsform. Er ist fortgesetzt und unvermeidbar im Angriff gegen die natürlichen Ordnungsgesetze der Volksgemeinschaft und des Zusammenlebens der Völker.

Es ist keineswegs das Geld allein, wonach er strebt. Diese Ansicht ist ein gefährliches Vorurteil, das den Blick des Forschers und des Politikers vom Wesentlichen abzulenken geeignet ist.

Das Geld ist fur den J*den nur Mittel zum Zweck. Endziel ist für ihn immer nur die Eroberung der Macht, die Usurpierung der unumschränkten Gewalt über die Menschen. Der ganze Inhalt der sogenannten “Religion” des J*dentums und seiner Auserwähltheit ist eine bloße Ausgeburt dieser seiner krankhaften Machtgier.

  • So richtet sich seine „Religion” gegen Gott,
  • sein Gesetz gegen das Recht,
  • seine Moral gegen die Sittlichkeit.
  • Seine Natur ist widernatürlich,
  • sein Volksbewußtsein ist antivölkisch,
  • sein Nationalismus ist internationalistisch
  • und seine Politik ist das Verbrechen.
  • So ist der Jude der wahre Gegenmensch,
  • das verdorbene Glied einer unterrassischen Mischung.
  • Er ist der geborene Anführer des Untermenschentums.

Die gemeinsame jüdische Substanz und die gemeinsame Leitung des gemeinen Verbrechertums auf der einen und des Bolschewismus auf der anderen Seite erklären die Übereinstimmung und die Gleichartigkeit beider Erscheinungen. Verbrecherisch in seiner Theorie und verbrecherisch in ihrer Durchführung ist der Bolschewismus nichts anderes als ein Aufstand der Unterwelt unter jüdischer Führung zur Unterjochung der Völker.

Das hebraisch durchsetzte Rotwelsch ist das Esperanto der Verbrecherwelt, ein Produkt des Ghetto; genau dasselbe gilt von der „Fachsprache” der Komintern.

So hat denn auch jede Abart des gewöhnlichen Verbrechens ihre Entsprechung auf dem Gebiete des Bolschewismus.

  • Die Wechselfälschungen der Maier und Kohn sind nur „Kleinigkeiten” im Vergleich zu den Wechselfälschungen im Auftrage der Sowjetjuden;
  • die Falschmünzerei eines Salaban hat ihr großes Vorbild in der organisierten Falschmünzerei der bolschewistischen Machthaber.
  • Der jüdische Hochstapler Trebitsch-Lincoln wird von dem bolschewistischen Hochstapler Finkelstein-Litwinoff weit in den Schatten gestellt.
  • Und sind nicht die Leiter des „verstaatlichten“ Handels in Moskau erheblich gefährlicher als die kleinen Hehler aus dem East End in London ?
  • Huldigen die Mädchenhändler Silberreich und Wallerstein nicht derselben geschäftlichen und menschlichen „Moral“ wie die Gesetzgeber und Exekutoren der Frauenzwangsarbeit in der Sowjetunion?
  • Die roten Falschspieler in der Politik sind ebensolche J*den wie die gewerbsmäßigen Falschspieler in New York und Paris.
  • Der jüdische Direktor einer kapitalistischen Konfektionsfirma blickt mit Neid auf seinen Kollegen vom staatlichen Konfektionstrust in der Sowjetunion.
  • Saffran tötete einen Wanderburschen und betätigte sich als Brandstifter im kleinen; welch einen unbedeutenden Eindruck macht er neben den Massenmördern und Weltbrandstiftern vom Schlage eines Bela Kun, Barmann und Konsorten?
  • So furchtbar auch die Morde von J*den aus Gewinnsucht, Geschlechtsgier und rituellem Fanatismus sind, so verblassen sie doch gegenüber den Massenmorden der jüdischen Tscheka in der ganzen Welt.

Der Bolschewismus ist die den modernen Verhältnissen „angepaßte” und rationalisierte Form des jüdischen Verbrechertums.

  • Die Kommunistische Internationale ist sein propagandistisches
  • und die Sowjetunion sein machtpolitisches Werkzeug.
  • Unfähig zu Leistung und Aufbau, wirkt der Judo-Bolschewismus vernichtend und zerstörend, wann und wo er auch auftritt.
  • Er ist die Front des Gemeinen und Minderwertigen, das Sammelbecken für den Auswurf der Menschheit.

Mit dem Gift des Verbrechens und der Waffe des Bolschewismus führt der Jude seinen Vernichtungskampf gegen alles Gesunde, Wahre, Gute und Edle in der Welt. Er ist die Verkörperung des Bösen, das sich gegen Gott und die Natur empört.

Wohin sein Pesthauch trifft, wirkt er tödlich. Wer mit dem J*den kämpft, kampft mit dem Teufel, so wie es der Fuhrer in seinem Buch „Mein Kampf” schon vor einem Jahrzehnt sagte: „Indem ich mich des J*den erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.

 


I. Was Sprachenkunde und Statistik beweisen

„Die Kochem scheften schofel Gasche. Einige holchen auf Gschok und dschornen den Sochtern die Sore oder zopfen den Gasche das Kis aus dem Rande. Einige holchen mit Fehling auf der Mertine und kas- pern den Gasche. Sie achlen und schwachen gern tob und nicklen grandig in den Baiser.”

  • Was fur ein Kauderwelsch ist das? Was fur eine übelklingende Sprache, in der die Zisch- und Kehllaute vorherrschen? Das ist “Kochemer-Loschen”, die Sprache der Ganoven und Gauner.

Diese Sprache ist ohne die Kenntnis des Hebräischen und des Jiddischen nicht zu deuten, wie man sich leicht überzeugen kann:

  • „Kochem” stammt ab vom hebraischen „Chakam” (jiddisch „cho- chem”) und bedeutet „der Kluge”.
  • „Laschon” bedeutet auf hebraisch „Sprache”.
  • „Kochemer Loschen” ist somit die Sprache der Klugen, der Schlauen, der Gerissenen — der Gauner.
  • Auch „Ganove” ist ein hebraisches Wort („Ganaw”, d.i. „Betrüger”, „Dieb“).
  • Aber Gauner? Ist denn das nicht ein rein deutsches Wort? Nein, denn früher wurde es , Jauner” ausgesprochen und ist eine Umwandlung des hebräischen „janah” (betrügen) —

ein eigenes Wort hat die deutsche Sprache für diesen, ihr wesensfremden Begriff nicht geschaffen.

Die im zitierten Text
(Prof. Dr. Stumme, über die deutsche Gaunersprache, Leipzig 1908, S. 20.)

enthaltenen Ausdrücke haben folgende Bedeutung:

 


 

Von diesen 23 Ausdrücken der Gaunersprache sind

  • 2 deutsch,
  • 2 zigeunerisch,
  • 1 italienisch und
  • 18 — hebräisch oder jüdisch!

Bereits im „Liber vagatorum” (1510 erschienen) findet man eine Unmenge jüdischer Wörter, ebenso wie in verschiedenen noch älteren Dokumenten. Diese unbestreitbaren Tatsachen beweisen auf das klarste, dafi die Gaunersprache unter dem ausschlaggebenden Einfluß des J*dentums entstanden ist.

Das hat bereits Dr. Martin Luther festgestellt, der in seiner Vorrede zu dem „Bericht von der falschen Betler-Büberei”, gedruckt im Jahre 1567, folgendes schrieb 1 :

„Es ist freilich solche rothwelsche Sprache von den J*den kommen, denn viel hebraischer Worte drinnen ist . . .”.

So blieb es auch in den nächsten Jahrhunderten.

1823 schreibt z. B. der Kriminalrat F. A. Wennmohs in seinem Buch „Über Gauner und über das zweckmäßigste, vielleicht einzige Mittel zur Vertilgung dieses Übels” folgendes :

„Der Raub wird von den Gaunern perkoch (richtiger Bekauch) handeln, auch chasnegehen, der nächtliche Diebstahl mit Einbruch, Einsteigen usw. in Wohnungen und andere Gebäude, Schränke, beruch handeln und zierlich handeln genannt.

Handeln ist der bei weitem gewöhnlichste Ausdruck für stehlen.
Das bekauch bedeutet das lateinische vi, das betuch — clam. So gebraucht der christliche Gauner das letztere Wort, der Jude bedient sich desselben eigentlich nicht, weil er, als Hebräer, besser weiß, daß betuch eigentlich nicht heimlich, sondern sicher und gewiß heißt und insofern noch besser auf den Raub passen wurde, und er spricht betuch und bekauch — betuach und bekauach aus.”

(Zitiert aus dem Vortrag von Dr. v. Leers, „Die Kriminalitat des J*dentums”, Band 3 der Reihe „Das J*dentum in der Rechtswissenschaft”, Deutscher Rechts-Verlag, Berlin, S. 10 und S. 35.)

Höchst beachtlich ist die Feststellung von Wennmohs, daß in der jüdischen Gaunersprache, im Rotwelsch, „handeln” als der gewöhnliche Ausdruck fur stehlen gelten kann.

Die Neigung der J*den zum Handel findet damit eine neuartige Deutung.
Für sie ist eben zwischen einem „Geschaft” und einem Verbrechen kein wesentlicher Unterschied.

Wenn sie „handeln”, dann stehlen sie, und wenn sie stehlen, dann „handeln” sie. Geschäft ist Diebstahl und Diebstahl ist Geschäft.

Noch einprägsamer ist die ebenfalls von Wennmohs mitgeteilte Tatsache, daß das große Brecheisen, das wichtigste Werkzeug beim Einbruch, den großartigen Namen „Rebbmosche” tragt, d. h. Rabbi Moses.

Mit dem Rebbmosche in der Hand wird der Einbruch verübt. Der Leiter des Einbruchs trägt, wie nicht anders zu erwarten, ebenfalls einen hebräischen Namen; er ist der „Baal Massematte”.

Indessen ist der zersetzende Einfluß der Sprache der J*den noch viel weitreichender, als man glauben konnte. Ohne, daß man es merkte, sind zahlreiche jüdische Wörter und Ausdrücke in die deutsche Sprache hineingeflossen oder, besser gesagt, eingeschmuggelt worden. So manches Wort, das uns durchaus geläufig ist, stammt aus der „Kochemer Loschen”.

 

Einige Beispiele mögen genügen.

  • „Baldowern” stammt ab von „Baal” (Herr, Besitzer) und
  • „dabar” (Sache),
  • „Kassiber” ist das rabbinische „Kathiba” (Schriftstück),
  • „Pleite” ist das hebraische „peleta” (Flucht),
  • „verschütt gehen” birgt in sich das hebraische „schuth” (festsetzen), während
  • „Knast” nichts anderes als das hebräische „knass” (Strafe) ist.
  • Jüdisch sind weiterhin „Schlamassel” („massel” = Glück),
  • Dalles usw.

Manches Wort ist so gut getarnt, daß man ihm seinen jüdischen Ursprung nicht mehr ansehen kann.

  • „Dufte” hat nichts mit „Duft” zu tun, sondern stammt vom „tob” ab,
  • „Kluft” ist eine Umformung des rabbinischen „Killuph” (Rinde, Schale),
  • „Moos” im Sinne „Geld” ist ebenfalls ein rabbinisches Wort (maoth= Münzen). Wenn wir von jemandembehaupten, er
  • „schmuse”, rede
  • „Kohl” oder sei ein
  • „Kaffer”, so gebrauchen wir rein hebräische Wörter
  • ,,schemua”(reden)
  • ,,kol“(Gerede) und
  • ,,Kafar”(Dorf) — für den J*den ist der Dorfbewohner, der Bauer, immer der Tolpel, der dumme Kerl, verachtet, aber als Quelle von Gewinnen geschätzt.
  • „Schmiere stehen” hat nichts gemeinsames mit „schmierig”, sondern ist eine Ab- leitung vom hebräischen „schemira” (Wache), und ein
  • „ausgekochter” Kerl ist nicht jemand, den man gekocht hat, sondern ein „Kochem”, ein „Chochem”, ein ganz schlauer.
  • „Abhauen” (eigentlich „abbauen”) kommt vom hebraischen „bo” (kommen), und wenn wir jemanden
  • „verkohlen” wollen, so gebrauchen wir, ohne es zu wissen, das judische „kol“ (törichtes Gerede). Sogar der so volkstümlich klingende Ausdruck
  • „Wo Battels den Most holt” enthält zwei hebraische Worter : „barzel” (Brecheisen) und „Moos” (Geld, Münzen) und bedeutete ursprünglich „wo man sich Geld durch einen Einbruch holen kann”. Und wenn jemand
  • „Schwein hat”, so bedeutet das eigentlich, daß er die Trümpfe in der Hand halt, denn in der Gaunersprache wird ein Trumpf mit dem jüdischen Wort „Chasir” (Schwein, Glück) bezeichnet. Jüdischer Herkunft sind ferner :
  • „kess” (von kassas= reiben,gerieben),
  • „türmen” (von tharam, sich entfernen),
  • „Pinke” (von Pinka, Geldschüssel). Und sollen wir uns wundern, daß auch
  • „mogeln” jüdisch ist?

Die Zahl dieser sprachkundlichen Beispiele konnte beliebig vermehrt werden — sie beweisen, daß seit jeher die maßgebende, leitende Schicht des Gaunertums aus J*den bestand.

In seinem auf reichem Quellenmaterial aus dem 18. und 19. Jahrhundert aufgebauten Vortrag über die Kriminalität des J*dentums gibt Dr. v. Leers eine Fülle von schlagenden Beispielen über jüdische Räuber- und Hehlerbanden, die die deutschen Lande in einem heute unvorstellbaren Maße unsicher machten. Es waren oft ganze jüdische Verbrechersippen und Verbrecherdörfer, die als Mittelpunkte weitverzweigter krimineller Organisationen dienten.

Die Umstellung des J*dentums vom gewaltsamen Bandendiebstahl, Raub und Mord zu weniger gewaltsamen Methoden erfolgte erst allmählich in natürlicher Anpassung an die gegebenen modernen Verhältnisse.

  • Aus dem jüdischen Buschrauber wurde der jüdische Betrüger,
  • aus dem Baal Massematte der Leiter eines „Finanz-Konsortiums etc .

 

1831 wurde eine aus elf J*den bestehende Bande festgenommen, die unter Leitung eines gewissen Joseph Adolf Rosenthal stand. Dieser Jude war gleichzeitig Vertrauensmann und Vigilant der Polizei — ein würdiger Vorläufer, vielleicht ein Vorbild des berüchtigten jüdischen Ochranaspitzels Asew.

Rosenthal gestand mehr als zweihundert Diebstähle und Einbrüche ein, darunter sechsunddreißig Beraubungen öffentlicher Kassen, an denen über fünfhundert Personen beteiligt waren, und zwar überwiegend J*den. Die Faden führten nach dem Flecken Betsche, Bezirk Posen.

Hier und in der Umgebung bekam man schließlich einundachtzig J*den zu fassen. Im Anschluß daran wurde auch die Magdeburger Gegend ausgekehrt, wobei insgesamt einhundertsiebenundachtzig (187) Glaubensjuden und drei getaufte J*den in die Hand der Polizei fielen.


Die J*den waren von jeher die Anführer der Unterwelt.

Was sagt nun die moderne Statistik? Ihre Antwort ist so eindeutig wie möglich. Die Zahl der Untersuchungen über das jüdische Element im Verbrechertum ist genügend groß, sie alle führen zu demselben Ergebnis.

So z. B. hat W. Giese  (W. Giese, „Die J*den in der deutschen Kriminalstatistik”, Leipzig 1893) eingehend die deutsche Kriminalstatistik der Jahre 1882 — 89 studiert und konnte zu bedeutsamen Folgerungen gelangen.

Er nahm die Zahl der auf 100 000 J*den Verurteilten und dividierte diese Zahl durch diejenige der von 100 000 Nichtjuden Verurteilten. So erhielt er folgende „Quoten”:

Eine hochst interessante Tabelle, Zahlen, die fur sich selbst sprechen! Verbrechen, an denen das J*dentum einen hervorragenden Anteil hat, sind:

  • Kuppelei und andere Verbrechen gegen die Sittlichkeit,
  • Urkundenfälschung,
  • Beleidigung und falsche Anschuldigung,
  • Erpressung und Betrug,
  • Bestechung,
  • Untreue,
  • Hoch- und Landesverrat,
  • Verbrechen gegen die Landeswährung,
  • Verletzung der Wehrpflicht

usw. Die Tabelle zeigt übrigens auch, daß der Viehjude sich herzlich wenig um sanitäre und veterinäre Vorschriften kümmert, und daß gesundheitsschädliche Nahrungs- und Genussmittel von J*den viermal so oft in den Verkehr gebracht werden, als von Nichtjuden.

 

Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7
Teil 8 Teil 9 Teil 10 Teil 11 Teil 12 Teil 13
Teil 14 Teil 15 Teil 16 Teil 17 Teil 18 Teil 19
Teil 20 Teil 21 Teil 22 Teil 23 Teil 24 Teil 25
Teil 26 Teil 27 Teil 28 Teil 29 Teil 30 Teil 31
Teil 32 Teil 33


Inhaltsverzeichniss

 

 

Quelle

Euer Rabe

 

 

 

 

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ralle
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ralle

Wirklich sehr lehrreich, du bist schon ein aus gefuchster rabe, danke
hh

Chatte
Gast
Chatte

Was ist das denn?
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“Resource Limit Is Reached
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Ist das Schikane?