Wofür kämpfen wir? »» Teil 1 «« Christentum, Judentum, Islam

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 Heil Euch, Kameraden und Freunde der Wahrheit,

 

was wäre die Fliegende Wahrheit ohne ihre Mehrteiler?
Ein viel zu aufwendig zu lesender Text-Inhalt, der ermüdend und unattraktiv
für seine Leser wäre.

Aus diesem Grund schreiten wir voran auf dem Weg zur Klärung unserer Aufgabe
als Nationalsozialisten,
und welche damit verbundenen Einsichten erforderlich sind.

Nachdem wir vorausgehend
AUSGIEBIG

über Sinn und Zweck des Christentums und Islams,

als auserwählte Werkzeuge JENER gelesen und reflektiert haben,
wird es wieder Zeit unser Augenmerk auf das
WESENTLICHE
unserer Kampfeskraft zu lenken.

Die hier zu Wort kommende Schrift ist  

Herausgegeben vom Personal-Amt des Heeres Januar 1944

Los gehts…

1. Welches sind die Ziele des Judentums?

Die Juden streben seit Jahrtausenden die Herrschaft über die Welt an.

Ihr politisches Ziel ist ein internationaler Weltstaat, in dem sie alle Völker ohne Rücksicht auf ihre völkische Eigenart und rassische Herkunft vereinigen und beherrschen wollen.

Es ist zu wenig bekannt, daß das Judentum, so weit wir es zurückverfolgen können, schon immer Weltherrschaftspläne gehabt hat und heute mehr denn je solche Ziele verfolgt. Die Methoden waren im Altertum die gleichen wie heute: politische und weltanschauliche Zersetzung der Gastvölker und damit Zerstörung ihrer artrechten Lebensordnungen. Auf diesem Wege versuchten die Juden, sich die Völker willfährig zu machen. Bis jetzt ist es ihnen immer geglückt, die maßgebenden Völker der Erde, außer Japan, so zu unterwandern, daß sie deren Willensrichtung unmerklich ihrem Weltherrschaftsziel dienstbar machen konnten. Zwar empfand man den Juden als Schmarotzer und verfolgte ihn sogar zeitweise wegen seiner wirtschaftlichen Aufdringlichkeit; die politische und weltanschauliche Gefährlichkeit des Juden aber als Träger der individualistisch-materialistischen Ideenwelt, die immer der Tod jeder völkischen Lebensordnung sein muß, erkannte man nicht. So war es den Juden ein leichtes, namentlich in den letzten beiden Jahrhunderten, immer mehr von den Völkern des Abendlandes Besitz zu ergreifen.

Das Deutschland bis zur Machtübernahme ist das Musterbeispiel dafür gewesen, wie ein 60 -Millionen-Volk
von einer Handvoll Juden
politisch und weltanschaulich überwältigt und schließlich beherrscht wurde.

Der Genfer Völkerbund stellte nichts weiter dar, als das Resultat der jüdischen Wühlarbeit und des ersten modernen Versuches der Aufrichtung eines jüdisch geleiteten Weltstaates. Wäre Adolf Hitler nicht gekommen, so wäre es dem Judentum auch geglückt, seine Idee von der Weltrepublik zu verwirklichen.

Das einzige große Volk nordisch-germanischer Art,
das erstmalig in der Geschichte des Abendlandes
die Weltziele des Judentums erfolgreich durchkreuzte,
sind wir,
das nationalsozialistische deutsche Volk unter Adolf Hitler!

Der Führer entlarvte den Juden als den Erzfeind jeden Volkstums. Heute sind wir das erste germanische Volk, das sich vom Judentum befreit hat, aber auch die letzte germanische Bastion gegen das Weltjudentum. Darum haßt uns das Judentum abgrundtief! Und darum wird es kein Mittel unversucht lassen, uns restlos zu vernichten!

2. Wie erklärt es sich, daß das Judentum mit so großer Beharrlichkeit und Zähigkeit der Weltherrschaft nachjagt?

Es liegt in der religiösen Idee und dem daraus geprägten Charakter des Juden begründet.

Das Weltherrschaftsstreben wurde durch religiöse Gesetze im Alten Testament vorgeschrieben,

5, Mose (7, 16):
„Alle Völker aber, die Jahwe, dein Gott dir preisgibt, sollst du vertilgen, ohne mitleidig auf sie zu blicken, und ihre Götter sollst du nicht verehren; denn das wäre für dich ein Fallstrick,”

5, Mose (7,24):
„Jahwe, dein Gott, wird ihre Könige in deine Gewalt geben, daß du ihre Namen unter dem Himmel austilgest; niemand wird vor dir standhalten, bis du sie vernichtet hast.”

5, Buch Mose (28,1):
„Wenn du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorchen wirst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der Herr zum Höchsten machen über alle Völker der Erde!“

Jes, 60, 10/12:
„Und Ausländer bauen deine Mauern, und ihre Könige weihen dir ihren Dienst , . . Denn das Volk und das Königreich, die dir (dem Juden) nicht dienen, werden untergehen, und ihre Länder völlig verwüstet werden.“

(Übersetzung E. Kauztsch)

Talmud:
„Ich (Jahwe) mache dich (die Juden) zum Stammvater von Völkern, ich mache dich zum Auserwählten unter den Völkern, ich mache dich zum König über die Völker.” (Berakot 6 a.)

Die hier angeführten Sprüche atmen echt jüdischen Geist. Sie sind auf zwei Dinge gerichtet:

  1. die Auserwähltheit der Juden durch ihren Gott Jahwe und
  2. die jüdische Weltherrschaft.

In diesem Geist wurden die Juden erzogen von den Anfängen des Judentums an bis auf den heutigen Tag. Es gibt kein Volk der Erde, das wie die Juden ein Selbstbewußtsein in derart übersteigerten Sätzen geäußert hat, obgleich die Juden allen Nationen an Stärke, Zahl und schöpferischer Begabung unterlegen sind und kein Volk in unserem Sinne darstellen.

Mit den Juden ist eine Rasse- und Religionsgemeinschaft in die Weltgeschichte getreten, die von den frühesten Zeiten an Weltpolitik getrieben hat mit der Absicht, die Welt zu beherrschen.

3. Warum behauptet sich der Jude seit Jahrtausenden?

Das Judentum besitzt von alters her fest umrissene, religiöse wie politische, ideenmäßig fundamentierte Gesetze, zu deren Befolgung der Glaubensjude in seiner Erziehung durch Elternschaft und Priestertum immer strengstens angehalten wurde.

Seine Religion dient lediglich der gesetzmäßigen Fundamentierung seines politischen Glaubensbekenntnisses und seiner Lebensordnung. Von den höheren Werten der Lehre der alten israelitischen Propheten hat der Jude nichts bewahrt.

„Denn tatsächlich ist die mosaische Religion nichts anderes als eine Lehre der Erhaltung der jüdischen Rasse.“
(Ad. Hitler, „Mein Kampf”.)

Ein Leitmotiv des alten Testaments taucht immer wieder auf und gilt ihm bis heute:

Die Lehre vom „auserwählten Volk Gottes”, von der Beherrschung aller Völker „im Namen Gottes”, von der „Kindschaft Gottes”. Dieser Berufungsglaube hat das Judentum so selbst- und zielbewußt gemacht, daß es seit seiner Annahme den Anspruch auf die Weltherrschaft stellte. Im übrigen stempeln seine Religionsgesetze jeden Fremden als Andersrassigen, zum menschenunwürdigen Wesen, zum Tier; eine Weisung, die der Jude gewissenhaft beachtet hat. Talmud und Schulchan-Aruch geben ihm außerdem die Hinweise, wie er die übrige Welt zu seinem Vorteil ausnutzen, ausbeuten und schließlich beherrschen kann.*) Die Interpretation der religiösen Gesetze im Talmud ist so geschickt, so typisch jüdisch raffiniert, daß in vielen Situationen ein Urteil und gleichzeitig auch dessen konträrster Gegensatz herausgedeutet werden kann. In diesem Zusammenhang ist bezeichnend die Tatsache, daß das Judentum sich lange Zeit fanatisch gegen die Übersetzung des Talmud wehrte und daß die einen solchen Versuch unternehmenden Wissenschaftler Gefahr liefen, beiseite geschafft zu werden.

Altes Testament, Thora, Talmud und Schulchan – Aruch
zeigen ideengeschichtlich völlige Übereinstimmung ;
eine kontinuierliche metaphysische Grundstruktur verknüpft religiöse, politische und weltanschauliche Ideologie und prägte dem jüdischen Antlitz seinen Stempel auf für Jahrtausende.


Keimzelle und Träger seiner gesamten Ideenwelt war seine Priesterschaft, das Rabbinertum. Sie stellten das Zentrum dar, von dem alle politischen und weltanschaulichen Ideen ausgingen, aber auch die Organisation, die seine Ideenwelt in alle Zukunft weitertrug. Das Priestertum ist auch heute die führende Oberschicht.
Man lese das Alte Testament, insonderheit die Bücher Moses, das Buch Esra und Nehemia. Man wird feststellen, welche fest umrissenen Lebens- und Blutsgesetze der Jude dort erhielt. Entscheidend waren die Gesetze und Maßnahmen des Priesters Esra:

1. Er verpflichtete das Judentum auf ein Gesetzbuch, nach dem die Ehe mit Fremdblütigen strengstens untersagt und die völlige Abschließung der neugegründeten „Gemeinde” von allen Völkern festgelegt war.
2. Er ließ das Volk fast täglich nach getaner Arbeit zum Studium der israelitisch-jüdischen Geschichte und der Religionsgesetze Zusammenkommen, d. h. er verankerte das Geschichtsbewußtsein und die Lebensgesetze im Judentum; eine Maßnahme, die heute noch stark im Glaubensjudentum nachwirkt. Er legte auch den Grund für die spätere Einrichtung der Synagogen (Gemeinschaftshäuser).

Die Gesetze und Maßnahmen Esras haben sich für das Judentum für alle Zukunft in weittragender Weise ausgewirkt. Sie bewirkten, daß die Juden alle anderen Völker verachteten und selbst außerordentlich rassestolz wurden. Die eingehende Kenntnis ihrer Religions- und Geschichtsbücher, in denen die Gesetze und die in seinem Sinne korrigierte Geschichte des Judentums in psychologisch außerordentlich geschickter Weise niedergelegt sind und die Juden zum Volk Gottes machten, gab ihnen das Gefühl völliger Überlegenheit über die übrige Menschheit. Schon allein die Idee, das berufene Volk Gottes zu sein, mußte dem Judentum immer eine große Stoß- kraft verleihen. Jedenfalls war die im „Gesetz” Moses, im ganzen Alten Testament und später im Talmud und Schulchan-Aruch festgelegte Form vom relegiösen und politischen Glauben stark genug, um das Judentum gegen eine ganze Welt jahrtausendelang Widerstand leisten zu lassen, es fast unvergänglich zu machen.
Wir wissen, daß der Glaube an die Berufung zur Weltherrschaft tief im Juden verankert ist und daß die Lebens- und Religionsgesetze bis in die heutige Zeit peinlichst vom Glaubensjuden beachtet werden.

Das Wesentliche aber ist, daß er aus seinem Berufungsglauben heraus mit seinen Ideen immer und überall zum Angriff überging mit dem Ziel, die Verheißung seines Gottes Jahwe zur Wirklichkeit werden zu lassen. Dies tat er aber immer als Meister der Lüge und Tarnung.
„Seine Sprache dient dazu, seine wahren Gedanken zu verbergen”
(Adolf Hitler).

Als die Israeliten aus dem Exil zurückkehrten und teilweise sofort in die Diaspora auswanderten, waren sie jedweder kriegerischen Handlung unfähig. Ihre Macht- und Weltherrschaftsgelüste wurden geistig umgeformt in die grandiose Vorstellung eines kosmischen Endgerichts über die außerjüdische Menschheit durch Jahwe und in die Messias-Hoffnung, wonach Jahwe den Juden ein Paradies auf Erden mit allen materiellen Genüssen schaffen würde, in dem sie ewig leben, die anderen Völker aber ihre Sklaven sein sollten. Von hier an datiert auch der wilde Haß gegen alles Nichtjüdische, der später seinen Niederschlag fand im Midrasch und Talmud. Dieser Haß war das große einende Band aller Juden, wo immer in der Welt sie auch sein mochten, und nicht zuletzt er war es, der in den jüdischen Generationen ständig das Instrument heranbildete, das dermaleinst die Verheißungen Jahwes wahrmachen sollte.

In der Heranzüchtung seiner eigenen Jugend ist das Judentum
immer wieder mit schärfster Exklusivität und Intoleranz vorgegangen
und dokumentierte vor der Welt ein Rassenbewußtsein,
das in der Tat nicht seinesgleichen fand.

Das religiöse Leben der Juden besteht noch heute darin, die jüdische Geschichte, Thora und Talmud, und damit sein politisches Glaubensbekenntnis im Elternhaus, in Schule und Synagoge immer wieder in sich aufzunehmen und auch die kleinste Handlung danach auszurichten. Zusammenfassend ist also zu sagen: Die Kaste der jüdischen Rabbiner schuf mit ihren religiösen, politischen und sonstigen Ideen die Voraussetzung dafür, daß ein kleines „Volk“ von wenigen Millionen eine ganze Welt erfolgreich angreifen und zersetzen konnte, ja, daß es trotzdem seinen Bestand nicht nur erhalten, sondern mehren konnte. In die ganze Welt verstreut, blieb es eine fanatische Ideengemeinschaft von unerhörter, bisher nie gebrochener Lebenskraft« Die auffallende Zielstrebigkeit des Judentums erklärt sich aus seinem Erziehungssystem, das neben einem starken Geschichtsbewußtsein seinen Ausdruck in einer religiös-fundamentierten, politisch-weltanschaulichen Ausrichtung mit Weltmachtszielsetzung findet« Es drängt sich in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit den Verhältnissen bei uns bis zur Machtübernahme auf: Man vergaß, die germanischdeutsche Geschichte mit ihren bewegenden und tragenden Kräften in unseren jungen Menschen zutiefst zu verankern und in fast täglichem Geschichtsunterricht zum Zentralpunkt der Erziehung zu machen.

4. Mit welchen Mitteln und Methoden versucht der Jude die Herrschaft über alle Völker zu erlangen?

1. Er beherrscht die Völker mit Hilfe seiner politischen Ideen geistig. Als Angehöriger des „Auserwählten Volkes”, das der Menschheit sogar eine Religion inspirierte, fiel es ihm auch nicht schwer, in allen Völkern Eingang zu finden. Er hebt seine Wirtsvölker von ihrer völkischen Lebensbasis ab, indem er sie mit seinen politischen Ideen betört (Liberalismus mit der Parole von der Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und der Menschheitsverbrüderung; Marxismus [Bolschewismus] mit der Parole: durch die Weltrevolution zum klassenlosen Proletarier-Weltstaat). Der Jude ist der Träger der individualistisch-materialistischen Ideenwelt!

2. Er greift nach den wirtschaftlichen Schlüsselstellungen und sucht in den Besitz der Weltwirtschaft zu kommen. Produktions- und Verbrauchslenkung der ganzen Welt sollen in seiner Hand liegen, damit jedes Volk von ihm abhängig ist.

3. Seine starke kapitalistische Position und seine wirtschaftliche Vormachtstellung ermöglichen ihm die politische Beherrschung und Lenkung der Gastvölker.

4. Durch Beherrschung von Presse, Rundfunk, Film, Theater und Schrifttum und aller sonstigen Kultureinrichtungen zerstört er jedes Volkstum und bereitet die geistig-seelischen Voraussetzungen für seine internationalen Ziele vor.

 

5. Seine Kampforganisationen sind die politischen Parteien, insonderheit aber die Freimaurerei, mit der er, getarnt und unbemerkt, im höchsten Maße Einfluß auf die politischen Geschehnisse erhält.

5. Warum bekämpft uns das Judentum?

Weil sich das Deutschland Adolf Hitlers nicht unter eine jüdische Weltordnung stellen will. Das nationalsozialistische Deutschland steht dem Weltherrschaftsstreben des Judentums im Wege. Es trat der jüdischen Ausbeutung der europäischen Völker entgegen und zerschlug damit in Europa die jüdische Vorherrschaft.

Das ist der Grund, warum uns das Judentum mit tödlichem Haß verfolgt und uns den Kampf auf Leben und Tod angesagt hat.

Der Jude ist der Gegenpol des nordischen Menschen, der Erzfeind jedes freien Volkes überhaupt.

Dem ordnenden und Werte schaffenden Führungsprinzip des Germanentums setzt der Jude das händlerische Machtprinzip entgegen.

Der schöpferisch-aufbauenden Weltanschauung des Nationalsozialismus mit ihrer idealistischen Zielsetzung steht im Bolschewismus und im Liberalismus der angelsächsischen Demokratien die jüdische Weltanschauung des Materialismus und Individualismus gegenüber.

 

„Dieser Krieg in seiner letzten Tiefe gesehen ist der jüdische Weltkampf gegen die Befreiung der arischen Menschheit aus der geistigen und materiellen Hörigkeit Alljudas, während er auf der Seite Deutschlands zum Kampf um die Befreiung und Erhaltung der Menschheit gegen alle Versuche einer jüdischen Weltherrschaft geworden ist Als solcher muß er in seiner letzten Grundsätzlichkeit kristallklar in unser geschichtliches Bewußtsein treten, und zwar nicht nur als der kriegerische Zusammenprall zweier in voller Ausschließlichkeit sich gegenüberstehender Welten an sich, sondern als der kriegerische Endkampf eines überzeitlichen Ringens, in dem von der Welt die Entscheidung abgefordert wird, zwischen einer seit Jahrtausenden angestrebten jüdischen Weltherrschaft und dem schöpferischen Leben der arischen Rasse in Gegenwart und Zukunft.“

(Rudolf Jordan, „Vom Sinn dieses Krieges“.)

Europa steht im Kraftfeld verschiedener imperialistischer Weltmächte: England, US.-Amerika und die Sowjetunion. Es ist von Gefahren bedroht wie nie zuvor. Wenn wir uns noch einmal die Frage vorlegen, worauf dieses imperialistische Streben nach Weltherrschaft zurückgeht, dann finden wir überall die gleiche treibende Kraft: das Judentum, das unter der Maske des puritanisch-liberalistischen England, des demokratisch-freiheitlichen Amerika oder unter der Larve der bolschewistischen Weltbeglückung seine alttestamentlichen Verheißungen realisieren will. In unserem Ringen ist es belanglos, ob Stalin seine Genossen Roosevelt und Churchill vor den Wagen seiner bolschewistischen Politik spannt oder ob Roosevelt und Churchill die Sowjetunion in den Dienst ihrer jüdisch-plutokratischen Bestrebungen stellen.

Für uns gibt es nur eine Entscheidung:
Kampf dem Bolschewismus und Kampf den Plutokratien.
Unser 
Sieg über beide bedeutet die Vernichtung des Judentums
und damit die Befriedigung der Völker und Sicherung
einer neuen Weltordnung.


Personal_Amt_des_Heeres_Wofuer_kaempfen

Fortsetzung folgt…

Euer Rabe

 

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Der Kampf um die Befreiung der Menschheit beginnt in den Köpfen der Menschen. Aufklärung und Verbreitung der Wahrheit ist oberstes Gebot. Erst wnn die Seele des deutschen Volkes von den Lügen und Verleumdungen der Juden befreit ist, wird auch die kapitalistische Ausbeutung ein Ende finden.
Wir mussen das Volk zu den Ursprüngen der germanischen Zeit führen und mit diesem Wissen brechen damit die kapitalistisch jüdische Herrschaft.

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